POETRY SLAM ERLANGEN Poeten an die Mikrofone!


Kategorie “Rückblick”

Telegramm-Rückblick auf den Poetry Slam Juni 2010

Mo, 19. Jul 2010

+++ schöner Saisonabschluss im Saal des E-Werks +++ viele Besucher, obwohl erster richtig warmer Sommertag des Jahres +++ die Band “Synthiesiblings” sorgte im Rahmenprogramm mit melodischem Anti-Folk für Begeisterung +++ starke und abwechslungsreiche Beiträge im poetischen Wettkampf +++ drei Poeten schafften es ins Finale: der ebenso verrückte wie liebenswerte Münsteraner Andy Strauß, der in sich selbst ruhende Kirchheimer Pierre Jarawan und der performance-starke Münchner Moritz Kienemann +++ Doppelsieg für Pierre Jarawan und Moritz Kienemann – wir gratulieren +++ ein zufällig anwesendes Dezibel-Messgerät bestätigte den Doppelsieg und zeigte kurioserweise bei Pierre und Moritz identische Lautstärkewerte an: 97,5 Dezibel +++ Moderator gewinnt Vertrauen in sein angeschlagenes Gehör zurück Icon Wink in +++ Slam-Teilnehmer essen im Backstage riesigen Topf Chili con Carne leer (Danke an die beiden Köche Ela und Bremmo!) +++ Andy Strauß zieht sich nach dem Slam (fast) nackt aus und verabschiedet die letzten Besucher im roten String Tanga am E-Werk Ausgang stehend +++ WM- und Sommerpause eingeläutet +++ aber Ankündigung: am 8.8. unterbrechen wir unsere eigene Sommerpause mit einem großen Open-Air Poetry Slam Spezial bei freiem Eintritt +++ wir wünschen euch einen tollen Sommer! +++

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Rückblick auf den Poetry Slam Mai 2010

Mo, 10. Mai 2010

And the winner is … Lucas Fassnacht!

Alles neu macht der Mai! Beim ersten regulären Erlanger Slam im großen Saal des E-Werks freuten wir uns über viele viele Zuschauer, die unseren “Muttertagsslam” besuchten.

Moses Wolff, unser special guest aus München, brach gleich zu Beginn (und dann noch einmal zu Beginn von Runde zwei) die Stille mit abstrusen Geschichten und Alltagsanekdoten inklusive köstlich komischer Mundart aller Colleur.

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Kurzrückblick Poetry Slam April 2010

Mo, 19. Apr 2010

Hier die Blitzzusammenfassung zum Poetry Slam im April 2010:

Gewinner des Erlanger April Slams wurde Nico Semsrott.

Einen sanften aber in keinem Fall seichten Einstieg bescherte uns Raphael Kestler mit seinem expressionistischen Spielgefährten Jakob Hüppauff aus Erlangen. Seine tiefgründigen Texte, begleitet von feinem Gitarrenspiel, stimmten perfekt auf den Abend ein.

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Rückblick auf den Märzslam 2010

Mo, 22. Mrz 2010

Theresa Hahl ist die Gewinnerin des Erlanger Poetry Slams im März. Mit ruhig und gelassen vorgetragener Poesie in Reinform nahm die 20-jährige Berlinerin uns mit in die verlorenen Welten der Kindheit.
Sie setzte sich damit in einem grandiosen Finale mit knappem Vorsprung gegen die stilistisch vielfältigen und mit perfekter Performance beeindruckenden Caligula 6, ein Spoken-Word-Duo aus Kalifornien, das 2009 unter anderem die amerikanischen Slam-Meisterschaften gewonnen hat, sowie den ebenfalls hochkarätig performenden, die lustigsten Momente des Abends liefernden Mannheimer Nektarios Vlachopoulos durch. Die vierte Finalistin, die erst 15-jährige Marilisa aus Schweinfurt, musste leider das Finale ausfallen lassen, um den Zug zu kriegen. (Ihr Finalauftritt wird aber nachgeholt!) Weiterlesen: Rückblick auf den Märzslam 2010…

Rückblick auf den Februarslam 2010

Di, 23. Feb 2010

Da passte keiner mehr rein, am Sonntag in die Kellerbühne. Tut uns ehrlich leid, dass wir nach dem Einlassstopp (danke, Rechtschreibreformer!) so viele Leute wegschicken mussten. Zumal es ein sensationell guter Poetry Slam war…

Jan Koch sorgte mit seinen schönen Melodien und intelligent-poetischen Texten von Beginn an für eine emotionale Atmosphäre. Er spielte einige seiner Klassiker, aber auch brandneue Songs von seinem erst in den nächsten Monaten erscheinenden neuen Album, das wahrscheinlich „Im falschen Cafe“ heißen wird. Aber auch seine drei anderen LPs möchten wir euch wärmstens ans Herz legen (akustisch hochwertige Studioaufnahmen, die aber die Stimmung der Live-Auftritte hervorragend rüberbringen). Auf www.jankoch.org könnt ihr in die Alben reinhören und auch gleich bestellen, wenn ihr euch was Gutes tun und einen talentierten Künstler unterstützen wollt, der sich außerhalb des etablierten (und ekelhaften) Musikbetriebs bewegt.

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