Telegramm-Rückblick auf den Poetry Slam Juni 2010

+++ schöner Saisonabschluss im Saal des E-Werks +++ viele Besucher, obwohl erster richtig warmer Sommertag des Jahres +++ die Band „Synthiesiblings“ sorgte im Rahmenprogramm mit melodischem Anti-Folk für Begeisterung +++ starke und abwechslungsreiche Beiträge im poetischen Wettkampf +++ drei Poeten schafften es ins Finale: der ebenso verrückte wie liebenswerte Münsteraner Andy Strauß, der in sich selbst ruhende Kirchheimer Pierre Jarawan und der performance-starke Münchner Moritz Kienemann +++ Doppelsieg für Pierre Jarawan und Moritz Kienemann – wir gratulieren +++ ein zufällig anwesendes Dezibel-Messgerät bestätigte den Doppelsieg und zeigte kurioserweise bei Pierre und Moritz identische Lautstärkewerte an: 97,5 Dezibel +++ Moderator gewinnt Vertrauen in sein angeschlagenes Gehör zurück 😉 +++ Slam-Teilnehmer essen im Backstage riesigen Topf Chili con Carne leer (Danke an die beiden Köche Ela und Bremmo!) +++ Andy Strauß zieht sich nach dem Slam (fast) nackt aus und verabschiedet die letzten Besucher im roten String Tanga am E-Werk Ausgang stehend +++ WM- und Sommerpause eingeläutet +++ aber Ankündigung: am 8.8. unterbrechen wir unsere eigene Sommerpause mit einem großen Open-Air Poetry Slam Spezial bei freiem Eintritt +++ wir wünschen euch einen tollen Sommer! +++

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