Regeln

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben für ihren Auftritt maximal 7 Minuten Zeit, eine Mindestvortragslänge gibt es nicht.  
  • Die Texte müssen selbstgeschrieben sein! 
  • Der Vortrag soll sich auf die Kraft des gesprochenen Wortes stützen, d. h. auf Gesang, Musik, Theaterspiel, Requisiten und ähnliche Hilfsmittel muss verzichtet werden.
  • Dafür ist die Freiheit bei der Wahl des Genres unbegrenzt: klassische Lyrik, experimentelle Dichtung, Rap, Kurzgeschichten, Improvisationen… – jedes mit Worten mögliche Varianten-Spiel ist erlaubt, egal ob allein oder zu zweit, in jeder beliebigen Sprache und Lautstärke. 


Wie schaut so ein Slam-Abend eigentlich aus?
 

Ca. 10 Poeten/innen präsentieren nacheinander in zwei Blocks zu je 5 Köpfen ihre Texte und/oder sprachlichen Improvisationen. Aus jedem Block wählt das Publikum per Applaus einen Rundensieger. Die beiden Favoriten treffen mit neuen Texten in einem Finale aufeinander, es folgt die Bestimmung des Sieges durch Applaus. Manchmal gibt es zusätzlich noch ein Rahmenprogramm, in dem auch andere Kunstformen dargeboten werden (Filmbeiträge, Musik, Gesang, Comedy, Zauberei etc.), wobei sich der Esslinger Slam auf folgenden Grundsatz ausgerichtet hat: die einzige feste Größe sei die Überraschung – im positiven Sinn!