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Die Gala war zwar Januar, doch lohnt sich auch der Februar!

Sonntag, 8. Februar 2015
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
VVK: 7,50 Euro
, AK: 8 Euro

Viel süddeutsche Poesie, Musik aus Niedersachsen, Pommes ohne Ende, was will man mehr!

Für Euch auf der Bühne:

Samuel Kramer (Offenbach)
hat gerade Abitur gemacht. Seine jugendliche Freude am Reimen ist von beindruckender Kunstfertigkeit gestützt; die Fragen, die er aufwirft, gehen jedes Alter an.

Marvin Suckut (Konstanz)
wohnt am Bodensee. Dort schreibt er Märchen, die sich reimen – und die so befreit sind vom Staub der Vergangenheit, so frisch, dass man sie vor zehn Jahren „fresh“ genannt hätte.

Markus Becherer (Kaiserslautern)
promoviert in physikalischer Chemie. Nebenbei hat er die Poetry-Slam-Landesmeisterschaften in Rheinland-Pfalz gewonnen. Das ist ihm zwar eher ausversehen passiert, aber schlimm findet er es nicht. Hoffen wir, dass die Wissenschaft nicht darunter leidet!

Tobias Heyel (Stuttgart)
braucht das Laute nicht, die große Geste liegt ihm fern. Wenn er den Dunkeln der Welt die Poesie entgegensetzt, dann reicht ein Wort allein, betroffen und bewegt zu machen.

Weitere Teilnehmende:

Maximilian Schulle (Erlangen)
Thomas Schmidt (Schwabach)
Heike Temmel (Erlangen)
Udo Tiffert (Dresden)
Philipp Potthast (München)

 

Musik: Natascha Bell (Hannover)

Das Jahr geht zur Neige, die Kunst geht steil! 14. Dezember 2014

Sonntag, 14. Dezember 2014
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
VVK: 7,50 Euro, AK: 8 Euro

 

9 Poeten, 1 Band, 10x Bäm!

 

Für Euch auf der Bühne:

Lisa Eckhart (Berlin)
Sie trägt das Korsett unserer Gesellschaft mit dem Stil derer, deren Zuversicht bodenlos ist. Pathos ist der Stab, mit dem sie durch das Leben wandert; und sie selbst ist es, die ihn ironisch bricht.

Udo Tiffert (Dresden)
Der Mensch ist dumm. Aber Aufregung erschöpft. Freuen wir uns, dass wir Schlesien haben!

Biggi Rohm (Heidelberg)
Warum hat der Mensch ein Rad erfunden, aber keinen Ratgeber, der einem rät, was man tun soll, wenn man in ein Rad gerät?

Christoph Krause (Tübingen)
Politik ist die Fortführung von Krieg mit anderen Mitteln. Und wenn Christoph davon erzählt, dann wird einem diese Erkenntnis ins Bewusstsein geklatscht wie ein nasser Waschlappen. Hach, wie erfrischend!

außerdem mit dabei:
Thomas Spitzer (Regensburg)
Kevin Reichelt (Ingolstadt)
Flach Mann (Amberg)
Eny42 (Amberg)
Philipp Cerny (Erlangen)

 

Musik:  Billy Rückwärts

billy_rueckwaerts

Die April Wort Ab! Sendung als Stream

Die Aprilsendung von Wort Ab! verpasst?

Kein Problem, mit freundlicher Unterstützung von Radio Z können wir euch die Sendung hier als Stream anbieten. Es gibt Ausschnitte vom März Poetry Slam Erlangen. Viel Spaß beim Anhören.

Mit dabei sind u.a.

Katharina Till
Katharina Spengler
Felix Römer
Peter Parkster
Bybercap
Udo Tiffert
Piratenprinz Pit

Ankündigung Poetry Slam am 20. März 2011

Sonntag, 20.03.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Es ist wieder an der Zeit…
Zeit für geborene Entertainer und stille tiefe Wasser, die plötzlich ans Mikrofon treten. Zeit für einen Kurztrip in fremde Köpfe, Meinungen und Vorstellungen. Zeit für literarische Leckerbissen oder akustische Buchstabensuppe. Zeit für die sichere Gewissheit nicht zu wissen, wer oder was als nächstes passiert – und wie.
Zeit für den Erlanger Poetry Slam.
Und wie!

Im März freuen wir uns auf:

Felix Römer (Berlin)
Dr. Schickling (Frankfurt)
Udo Tiffert (Rothenburg/ Lausitz)
Piratenprinz Pit (Arnstadt)
Bybercap X (Erlangen)
Katharina Spengler (Fürth)
Peter Parkster (Nürnberg)
Loony Lorna (Schwandorf)
Felix Neuwort (Erlangen)
Turnkey Facility (Erlangen)
T.D. Flemming (Erlangen)

Special guests im musikalischen Rahmenprogramm:

Masques (Nürnberg)

Viel Gutes haben wir schon gehört von dieser Formation, die auf Grund ihres Stils und ihres Selbstverständnisses deutlich aus der Masse junger Bands heraussticht. Am 20.03. könnt ihr euch im Rahmenprogramm des Erlanger Slams ein Bild von den Masques (Genre: Experimental/Lyrik/Progressive) machen.

welcome ghosts by masques

„Auf den ersten Blick scheint es etwas widersprüchlich zu sein, dass eine Band mit so ausgedehnten Instrumental-Passagen und vergleichbar wenig Text dem Hörer so viel mitzuteilen hat. Die Masques haben immer künstlerischen Anspruch, aber sehen gar nicht ein, ihren kritischen Blick auf die Gesellschaft in irgendeiner Form dahinter zu verstecken. Seit der Gründung der jungen Nürnberger Band mit Wahlheimat Gostenhof wurde der anspruchsvolle und aktive Musikhörer immer auch und gerade in seiner Funktion als Musik-Versteher angesprochen. Natürlich kann man die Stücke der Masques bei aller Virtuosität auch mit abgeschaltetem Geist genießen und fühlt sich dabei mal in eine karge, kalte Landschaft, mal in einen wilden und wirren Traum versetzt. Aber die Ebene, die über den bloßen Noten liegt, liegt den Masques nicht minder am Herzen als der Hörgenuss. Kunst ist hier kein Selbstzweck. Kunst hat eine Botschaft. Die Masques sind im Laufe ihres Entwicklungsprozesses lauter geworden, aber eindringlich waren sie schon immer. […]“
(Andreas Kirchmayer//fabula docet//Juli 2010)