Bo Wimmer – POETRY SLAM ERLANGEN https://www.e-poetry.de Poet*innen an die Mikrofone! Sat, 23 Jan 2016 11:21:22 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.4 Poesie statt Mandarinen! https://www.e-poetry.de/2015/11/poesie-statt-mandarinen/ https://www.e-poetry.de/2015/11/poesie-statt-mandarinen/#respond Fri, 20 Nov 2015 12:23:39 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=441713 Der Poetry Slam im Dezember

Sonntag, 13. Dezember 2015
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
VVK: 7,50 Euro, AK: 8 Euro

Pause vom Geschenkekaufen!

Eure Künstlerinnen und Künstler:

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Der Poetry Slam im Dezember

Sonntag, 13. Dezember 2015
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
VVK: 7,50 Euro, AK: 8 Euro

Pause vom Geschenkekaufen!

Eure Künstlerinnen und Künstler:

Adina von Möchtegern (Wien)
Eine Reisende. Sucht des Tages schönsten Moment. Verliert sich in der Kunst. Findet sich in der Kunst. Gibt alles.

Bo Wimmer (Marburg)
Der geheime Pate der Slam-Szene. Wenige kennen das Spiel um den Applaus so gut wie er, und wenige spielen es so variantenreich.

Lisa Eckhart (Berlin)
Sie trägt das Korsett unserer Gesellschaft mit dem Stil derer, deren Zuversicht bodenlos ist. Pathos ist der Stab, mit dem sie durch das Leben wandert; und sie selbst ist es, die ihn ironisch bricht.

Piet Weber (Berlin)
Geschichten über seine Mutter, über das Internet, über Berlin, über Glück. Der Alltag kann sehr heiter werden, wenn Piet davon erzählt.

Großraumdichten (Würzburg/Stuttgart)
Pauline Füg und Tobias Heyel widmen sich der Elektropoesie. Der Klang der Sprache wird zum Instrument im Orchester der Gedanken.

 

Außerdem mit dabei:

Philipp Czerny (Hamburg)
Felix Kaden (Erlangen)
Markus Berg (München)
Thomas Schmidt (Schwabach)

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Nächster Slam: 13. April https://www.e-poetry.de/2014/03/naechster-slam-13-april/ https://www.e-poetry.de/2014/03/naechster-slam-13-april/#comments Tue, 25 Mar 2014 15:57:38 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=57228 Sonntag, 13. April 2014
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7 Euro

Eigentlich haben wir gar nicht viel zu sagen – diese Damen und Herren schon:

Aida  (Erfurt)
Christian Ritter (Bamberg)
Kathi Mock (Tübingen)
Bo Wimmer (Marburg)
Daniel Wagner (Heidelberg)
Bumillo (München)
Paul Weigl (Berlin)
Leo Frühling (Erlangen)
Flo Langbein  (Bamberg)

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Sonntag, 13. April 2014
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7 Euro

Eigentlich haben wir gar nicht viel zu sagen – diese Damen und Herren schon:

Aida  (Erfurt)
Christian Ritter (Bamberg)
Kathi Mock (Tübingen)
Bo Wimmer (Marburg)
Daniel Wagner (Heidelberg)
Bumillo (München)
Paul Weigl (Berlin)
Leo Frühling (Erlangen)
Flo Langbein  (Bamberg)

Musik:        Sabrina Radhia Behrens

 

 

 

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Rückblick auf den November-Slam 2011 https://www.e-poetry.de/2011/12/rueckblick-auf-den-november-slam-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/12/rueckblick-auf-den-november-slam-2011/#respond Fri, 02 Dec 2011 09:45:04 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3109 Neue Gesichter, frischer Wind und eine Menge verrückter Ideen, drumherum ein beeindruckender Toby Hoffmann mit schwerer, zorniger und scharfkantiger Lyrik, die dieser ausgewaschenen Begrifflichkeit noch Ehre zu machen vermochte – das war der November-Slam im E-Werk. Der Wettkampf im Schnelldurchlauf:

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Neue Gesichter, frischer Wind und eine Menge verrückter Ideen, drumherum ein beeindruckender Toby Hoffmann mit schwerer, zorniger und scharfkantiger Lyrik, die dieser ausgewaschenen Begrifflichkeit noch Ehre zu machen vermochte – das war der November-Slam im E-Werk. Der Wettkampf im Schnelldurchlauf:

Robin Mesarosch eröffnete den Wettbewerb mit einer feurigen Liebeserklärung an die Arbeit, ebenso überzeichnet wie grausam nah an der persönlichen Realität mancher Anhänger des Workaholizimus. Simon Moll reimte sich kunstvoll durch eine Tüte Gummibärchen, die gleichsam Parabel auf den allzeitigen Missstand gesellschaftlicher Ungleichbehandlung gewesen, und ließ dem Erzähler seines zweiten Textes über automobilen Geschwindigkeitsfetischismus alsbald die Leitplanke durch den Kopf gehen. Ines von Külmer setzte dem allgegenwärtigen Griechenland-Bashing einen historisch kreativen Ausflug in die reiche Geschichte des Landes entgegen und projizierte unter anderem Paris in die Zeiten Trojas. Während der Wunsch nach der Überwindung der eigenen Unsicherheit vor allem im zwischenmenschlichen Sektor dann auch gleich Gegenstand ihres eigentlichen Textes war, überwand LiLaLeLi die Unsicherheit anlässlich ihres ersten Auftritts durch einen ebenso geschickten wie überraschenden Schachzug: vier spontan überredete Zuschauer leisteten ihr auf der Bühne nicht nur Gesellschaft, sondern standen als lebende Mauer postiert schützend vor der Bühnendebütantin. Tobias Heyel beschloss die erste Runde mit einem geschmeidig verreimten und gepfefferten Mängelbericht zur politischen Kultur in diesem Lande, nicht ohne am Ende noch mit dem Vorschlag zur Wahl eines neuen Volkes einen echten Lösungsansatz zu präsentieren.

Mr. Davos stieg in Runde Zwo mit einem ganzen Leben im Schnelldurchlauf ein, alles zwischen Werden und Verderben war da drin in dieser Blackbox, die er uns entwarf; R.I.P., liebes Coffeepad. Sieglinde Holzknecht ließ sich vom rhythmischen Tanz ihrer eigenen Sprache mitreißen – ist sie doch schließlich ganz und gar ein Kind der Poesie – und so manchen Zuschauer beeindruckt zurück. Gekonnt auf klassischen Pfaden humoristischer Prosa wandelte hingegen Thomas Schmidt, als er uns den ewigen inneren Kampf der Väter flügge werdender Töchter an den Erfahrungshorizont projizierte. Eine epische Tragö-die brachte Bo Wimmer zur kunstvollen Aufführung, das kurze, aber freiheitsorientierte Leben von Huhn Ruth machte unsere Welt zum Bauernhof und nicht nur die Hähne im Publikum hielten einen Augenblick nachdenklich inne. Als letzter in der zweiten Runde debütierte schließlich noch Tom Mot, und sorgte neben interaktiver Freestyle-“Poesie“ noch mit einer lupenreinen Parodie des an Marotten ja nun wirklich nicht armen Moderators der Erlanger Slambühne für den Überraschungs- und WTF?!-Moment des Abends. Chapeau!

Im Finale fanden sich Robin Mesarosch, Thomas Schmidt und Bo Wimmer wieder und nutzten die Gelegenheit, um mit starken Texten in Erinnerung zu bleiben. Schlussendlich hatte aber der erst 21-jährige Robin Mesarosch bei der Applausabstimmung die Nase vorn und damit den Novembersieg errungen. Fanfaren!

 

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Ankündigung Poetry Slam am 20. November 2011 https://www.e-poetry.de/2011/11/ankuendigung-poetry-slam-am-20-november-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/11/ankuendigung-poetry-slam-am-20-november-2011/#comments Tue, 15 Nov 2011 10:38:27 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3094 Sonntag, 20.11.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Eine neue Ausgabe des größten fränkischen Poetry Slams steht vor der Tür! Passionierte Performance-Profis aus den verschiedensten Ecken Deutschlands treffen ein weiteres Mal auf die noch unbekannten Hobbydichter von nebenan, ambitionierte Lyriker auf scharfzüngige Kabarettisten. 8 Minuten Zeit für jeden Teilnehmer im Dichterwettstreit, über dessen Ausgang wie immer allein das Publikum entscheiden darf. Also seid herzlich eingeladen in unser poetisches Schnellrestaurant, in dem auch für literarische Gourmets so mancher Ohrenschmaus zu finden sein wird. Hm, lecker!

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Sonntag, 20.11.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Eine neue Ausgabe des größten fränkischen Poetry Slams steht vor der Tür! Passionierte Performance-Profis aus den verschiedensten Ecken Deutschlands treffen ein weiteres Mal auf die noch unbekannten Hobbydichter von nebenan, ambitionierte Lyriker auf scharfzüngige Kabarettisten. 8 Minuten Zeit für jeden Teilnehmer im Dichterwettstreit, über dessen Ausgang wie immer allein das Publikum entscheiden darf. Also seid herzlich eingeladen in unser poetisches Schnellrestaurant, in dem auch für literarische Gourmets so mancher Ohrenschmaus zu finden sein wird. Hm, lecker!

Im November begrüßen wir auf unserer Bühne:

Bo Wimmer (Marburg)
Mounir Jaber (Wiesbaden)
Simon Moll (München)
Tobias Heyel (Stuttgart)
LiLaLeLi (Erlangen)
Tom Mot (Möhrendorf)
Sieglinde Holzknecht (Erlangen)
Robin Mesarosch (Ulm)
Ines von Külmer (Erlangen)
Thomas Schmidt (Schwabach)
Mr. Davos (Erlangen)

Mit großer Freude kündigen wir außerdem einen musikalischen und äußerst poetischen special guest für unser Rahmenprogramm an, der definitv zur ersten Garde der Spoken Word Künstler in diesem Land zählt:

Toby Hoffmann (Ravensburg)

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=z3e8TJuW80Y[/youtube]

*1980, Lyriker, Spoken-Word-Poet und Musiker. Frontmann der Band Ira. Mitbegründer und -betreiber der Edition Kulturbremse. Mitglied des internationalen Spoken-Word-Ensembles „Poesie United“. 2002 Ravensburger Literaturpreis. 1. Platz beim International Poetry Slam in Tartu, Estland. Veröffentlichungen in Zeitschriften, Anthologien und auf Tonträgern. Über 300 Auftritte im deutschsprachigen Raum, in Kroatien, Serbien-Montenegro, Tschechien, Estland und Italien. Der Gedichtband „asphaltspalten“ erschien 2004 bei Lyrikedition 2000, München. Der neue Band „luft sprengen“ ist in Vorbereitung.

 

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Rückblick auf den Poetry Slam September 2010 https://www.e-poetry.de/2010/09/rueckblick-auf-den-poetry-slam-september-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/09/rueckblick-auf-den-poetry-slam-september-2010/#comments Tue, 21 Sep 2010 10:26:42 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2210 Nach einem äußerst angenehmen und sehr stimmungsvollen Saisonauftakt bleibt zu sagen:
Unser gestecktes Ziel, das Programm etwas zu verknappen, um bereits gegen 23 Uhr fertig zu sein, wurde erstmals erreicht 😉 und der Abend war trotzdem eine mehr als runde Sache. Die Befürchtungen, unser Umzug von der Keller- in die Clubbühne könnte der Atmosphäre abträglich sein, bewahrheiteten sich nicht. Das E-Werk hat wirklich einen tollen Job gemacht (wofür wir uns ausdrücklich und herzlich bedanken möchten!) und den frisch renovierten kleinen Saal im Obergeschoss durch eine fette Soundanlage, fantastische Beleuchtung, effiziente Stuhlreihen und sogar einen kleinen Bereich mit Sofas und Tischen zu einer perfekten Slamlocation gemacht. In der Kellerbühne wäre es für die knapp 210 Zuschauer auch richtig richtig eng geworden, wohingegen die Clubbühne ideal gefüllt wirkte, aber trotzdem noch ausgezeichnet begehbar war. Und wir haben noch Platz für einige Extrastuhlreihen, wenn nächsten Monat (Slam am 17.10.) die Studenten wieder kommen…

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Nach einem äußerst angenehmen und sehr stimmungsvollen Saisonauftakt bleibt zu sagen:
Unser gestecktes Ziel, das Programm etwas zu verknappen, um bereits gegen 23 Uhr fertig zu sein, wurde erstmals erreicht 😉 und der Abend war trotzdem eine mehr als runde Sache. Die Befürchtungen, unser Umzug von der Keller- in die Clubbühne könnte der Atmosphäre abträglich sein, bewahrheiteten sich nicht. Das E-Werk hat wirklich einen tollen Job gemacht (wofür wir uns ausdrücklich und herzlich bedanken möchten!) und den frisch renovierten kleinen Saal im Obergeschoss durch eine fette Soundanlage, fantastische Beleuchtung, effiziente Stuhlreihen und sogar einen kleinen Bereich mit Sofas und Tischen zu einer perfekten Slamlocation gemacht. In der Kellerbühne wäre es für die knapp 210 Zuschauer auch richtig richtig eng geworden, wohingegen die Clubbühne ideal gefüllt wirkte, aber trotzdem noch ausgezeichnet begehbar war. Und wir haben noch Platz für einige Extrastuhlreihen, wenn nächsten Monat (Slam am 17.10.) die Studenten wieder kommen…

Die große Hupe wartet (Foto by Running-Duck)
Die große Hupe wartet (Foto by Running-Duck)

Im Rahmenprogramm traten diesmal zwei Erlanger Geschwister in Erscheinung: The Mautz Brothers, zwei Musiker mit Leib und Seele, die ihr Handwerk meisterhaft beherrschen – wovon wir uns am 19.9. mit sechs toll interpretierten amerikanischen, englischen und deutschen Folksongs und einer Zugabe nachdrücklich überzeugen konnten. Auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen, liebe Mautz-Brüder!

Harry Kienzler aus Tübingen eröffnete den Wettbewerb eindrucksvoll mit einem flammenden, wohl auch symbolischen Pladoyer für die Ladegeräte dieser Welt, die stummen unsichtbaren Helden des Alltags. Sage Dragon aus Forchheim inszenierte seine lyrische Poesie in mehren Strophen und romantischem Tenor. Björn Dunne, der u.a. in Prag aufgewachsene gebürtige Ire aus München, der übrigens auch schon mal einige Zeit in Nürnberg und Fürth gelebt hat, bot mit „Von Greifvögeln und Brieftauben“ lupenreine Spoken Word Poetry auf hohem Niveau. Debütantin Valentina Deutsch aus Erlangen ließ auf der Bühne nichts mehr von ihrer Aufregung von vor der Show erkennen und überzeugte bei ihrem sympathischen Erstauftritt mit einem philosophischen und einem sehr erotischen Text – passend veredelt von ihrem russischen Akzent. Björn Dunne entschied die Runde für sich.

Björn Dunne (Foto by Running-Duck)

In Runde Zwo stieg Bo Wimmer aus Marburg mit einem nicht nur die Zuschauer schwer beeindruckenden Text über das an Hand einer desolaten Beziehungssituation dargestellte Auflösen des Außergewöhnlichen im Fluss der Routine. Dem gegenüber entwarf Marvin Suckut aus Vaihingen/Enz einen starken Kontrast mit seiner verspielten und gegen Ende sowohl hymnischen als auch schlüpfrigen Ode an die betörende Lady Musik. Der Fellbacher Faby Neidhardt, übrigens (als einer von nur ganz wenigen) akkreditierter Student der Sprechkunst, machte den Saal kurzerhand zum U-Bahnwaggon und gleichfalls zum Schauplatz einer zunächst ebenso ungewöhnlichen wie später beeindruckenden Spontan-Seminarszene, in der einige Zuschauer kurzerhand zu Mitspielern gemacht wurden. Den Abschluss in Runde Zwei machte der für den abwesenden Dennis Braun eingesprungene Erlanger Turnkey Facility mit einem kurzen, aber schönen Text über die wahre Kunst hinter dem Menschsein. Rundensieger wurde in einer extrem knappen Abstimmung Faby Neidhardt.

Faby Neidhardt (Foto by Running-Duck)

Das starke Finale zwischen Björn Dunne und Faby Neidhardt führte unausweichlich zu einem harmonisch zelebrierten Doppelsieg der beiden jungen Herren und setzte einen passenden Schlusspunkt hinter einen glänzenden Abend.

Wer mehr über den Abend lesen möchte, den empfehlen wir das Review aus dem Reflexmagazin

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Saisonbeginn Poetry Slam am 19. September 2010 https://www.e-poetry.de/2010/09/saisonbeginn-poetry-slam-am-19-september-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/09/saisonbeginn-poetry-slam-am-19-september-2010/#comments Tue, 07 Sep 2010 10:14:58 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2183 Die Sommerpause ist vorbei – wir starten in die neue “Spielzeit”;)

Sonntag, 19.09.2010
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Mit einer neuen Saison kommen auch neue Gesichter: Mehr als die Hälfte aller bisher angemeldeten Teilnehmer beim poetischen Schlagabtausch am 19.09. steht zum ersten Mal auf der Erlanger Slam-Bühne. Freut euch auf vielreisende professionelle Bühnenpoeten, die in Erlangen Station machen, auf waschechte Debütanten, die die Überraschung auf ihrer Seite haben, und auf liebgewonnene alte Bekannte, die nichts desto trotz neue Texte mitbringen.

Weiterlesen -> Saisonbeginn Poetry Slam am 19. September 2010…

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Die Sommerpause ist vorbei – wir starten in die neue “Spielzeit”;)

Sonntag, 19.09.2010
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Mit einer neuen Saison kommen auch neue Gesichter: Mehr als die Hälfte aller bisher angemeldeten Teilnehmer beim poetischen Schlagabtausch am 19.09. steht zum ersten Mal auf der Erlanger Slam-Bühne. Freut euch auf vielreisende professionelle Bühnenpoeten, die in Erlangen Station machen, auf waschechte Debütanten, die die Überraschung auf ihrer Seite haben, und auf liebgewonnene alte Bekannte, die nichts desto trotz neue Texte mitbringen.

Wir erwarten u.a.:

Björn Dunne (München)
Bo Wimmer (Marburg)
Fabian Neidhardt (Fellbach)
Harry Kienzler (Tübingen)
Valentina Deutsch (Erlangen)
Dennis Braun (Erlangen)
Marvin Suckut (Vaihingen/Enz)
Sage Dragon (Forchheim)


Für das Rahmenprogramm wird diesmal – nachdem schon häufiger von Zuschauern darauf angesprochen – Moderator Jan Siegert selbst sorgen. Seit 3 Jahren findet man ihn (neben seiner Funktion als Conférencier des Erlanger Slams) Monat für Monat als Ensemble-Mitglied der Lesebühne 7PS auf der Bühne, wo er literarisches, mitunter biographisches Kabarett betreibt. Vor seiner Lesebühnenzeit stand er als Bühnenpoet 7 Jahre lang auf den Slambühnen Deutschlands und machte so manche Meisterschaften unsicher. Am 19.9. präsentiert er Auszüge aus seinem eigenen Programm, welches wohl „Spannende Prozesse“ hieße, wenn es denn einen Namen hätte.

Aber natürlich gibt es auch Musik im Rahmenprogramm!

The  Mautz Brothers

Christoph & Mattias Mautz – 2 Brüder, 2 Gitarren und 2 Stimmen wie aus einem Guß – stilsicher bewegen sie sich zwischen Anspruch und Eingängigkeit. Freut euch auf authentische englische & amerikanische Folkmusik, gespielt in eigenen Interpretationen von den Mautz Brothers.

Anmeldungen zur Teilnahme sind derzeit noch möglich.
Schreibt einfach eine Email an
slamanmeldung@web.de
oder meldet euch direkt vor Veranstaltungsbeginn an der Kasse.
(Poeten/innen erhalten freien Eintritt)

Man sieht sich, man hört sich!

Poetry Slam Erlangen September 2010

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