Pierre Jarawan – POETRY SLAM ERLANGEN https://www.e-poetry.de Poet*innen an die Mikrofone! Mon, 18 Aug 2014 22:02:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 12 Jahre Poetry Slam Erlangen – die große Jubiläumsgala! https://www.e-poetry.de/2013/12/12-jahre-poetry-slam-erlangen-die-grosse-jubilaeumsgala/ https://www.e-poetry.de/2013/12/12-jahre-poetry-slam-erlangen-die-grosse-jubilaeumsgala/#respond Thu, 19 Dec 2013 09:48:28 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3780 Sonntag, 19.1.2014
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr

A U S V E R K A U F T ! Es wird keine Abendkasse geben!

Der Poetry Slam in Erlangen wird 12 Jahre alt.

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Sonntag, 19.1.2014
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr

A U S V E R K A U F T ! Es wird keine Abendkasse geben!

Der Poetry Slam in Erlangen wird 12 Jahre alt.

Das feiern wir.

Mit einem Ensemble an Gästen, wie die Welt noch keins gesehen hat.

Es treten auf:

Pierre Jarawan, deutschsprachiger Meister 2012
Nektarios Vlachopoulos, deutschsprachiger Meister 2011
Patrick Salmen, deutschsprachiger Meister 2010
Volker Strübing, deutschsprachiger Meister 2005, 2006 (Einzel & Team)
Fee, deutschsprachige Meisterin U20 2013
Klaus Lederwasch, österreichischer Meister 2012

Musik: Jan Koch & Peter Ehrlichmann

 

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Fest der Poeten! https://www.e-poetry.de/2013/08/fest-der-poeten/ https://www.e-poetry.de/2013/08/fest-der-poeten/#comments Thu, 15 Aug 2013 07:49:25 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3646 Poetenfest Open Air Special

Freitag, 30.8.2013
E-Werk, Erlangen (Biergarten)
Beginn 18:00 Uhr
Eintritt frei!

Dieser Slam wird euch wegpusten.

Es treten auf:

Pierre Jarawan (München)
Andy Strauß (Münster)
Dalibor Markovic (Frankfurt)
Pauline Füg (Hannover)
Alexander Burkhard (München)

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Poetenfest Open Air Special

Freitag, 30.8.2013
E-Werk, Erlangen (Biergarten)
Beginn 18:00 Uhr
Eintritt frei!

Dieser Slam wird euch wegpusten.

Es treten auf:

Pierre Jarawan (München)
Andy Strauß (Münster)
Dalibor Markovic (Frankfurt)
Pauline Füg (Hannover)
Alexander Burkhard (München)

Noch Fragen?

Musik: Frank Spilker von den Sternen.

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Foto: Juliane Werner

 

POE2013_LogoFarbe

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Jubiläumsshow “11 Jahre Poetry Slam Erlangen” am 13.01.2013 https://www.e-poetry.de/2012/12/jubilaumsshow-11-jahre-poetry-slam-erlangen-am-13-01-2013/ https://www.e-poetry.de/2012/12/jubilaumsshow-11-jahre-poetry-slam-erlangen-am-13-01-2013/#respond Thu, 20 Dec 2012 08:45:02 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3486 Sonntag, 13.01.2013
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt:  11 € (VVK zzgl. Gebühren)

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.  >>Karten online kaufen (klick)<<

 GMS 130113

Grandmasters Poetry Slam

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Sonntag, 13.01.2013
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt:  11 € (VVK zzgl. Gebühren)

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.  >>Karten online kaufen (klick)<<

 GMS 130113

Grandmasters Poetry Slam

Zum Schnapszahl-Jubiläum „11 Jahre Poetry Slam“ gehen wir in die Vollen – mit einer Auswahl der besten Slampoeten, die derzeit auf deutschen Bühnen zu finden sind! Neun von ihnen treten am 13. Januar gegeneinander an, darunter auch die beiden letzten deutschen Meister im Poetry Slam. Zusätzlich wird es ein Duell der beiden derzeit außergewöhnlichsten deutschsprachigen Slam-Teams geben. Und drumherum ein Rahmenprogramm aus Live-Musik, Kabarett und intelligentem Nonsens der Königstigerklasse.

Die Künstler des Abends:

Pierre Jarawan (München)
Pierre Jarawan
Deutschsprachiger Poetry Slam Champion 2012
Baden-Württembergischer Slam-Meister 2011

Nektarios Vlachopoulos (Mannheim)
Nektarios Vlachopoulos_c_Uwe_Lehmann
Deutschsprachiger Poetry Slam Champion 2011
Gewinner Grandmasters Slam Stuttgart 2012

Team Totale Zerstörung (Leipzig)
TTZ
Deutschsprachige Poetry Slam Team-Champions 2011 & 2012

Team Tübingen – Harry & Jakob (Tübingen)
Harry & Jakob
Deutschsprachige Poetry Slam Team-Champions 1999 & 2004

Lars Ruppel (Marburg)
Lars Ruppel
Gewinner des Internationalen Poetry Slam Festivals in Bozen/IT 2005
Zweimaliger Gewinner des Slams der Leipziger Buchmesse 2005 und 2010
Zweimaliger Sieger des WDR-Poetry Slams

Theresa Hahl (Berlin)
Theresa Hahl_c-TinaScholz
Protagonistin im Kinofilm „Dichter und Kämpfer“
Hessische Slam-Meisterin 2011
Weidener Literaturpreis 2010

Christian Ritter (Würzburg)
Christian Ritter
Bayrischer Slam-Meister 2010 & 2011
Fränkischer Slam-Meister 2012

Max Kennel (Bamberg)
Max Kennel
Bayrischer Slam-Meister 2012

Florian Cieslik (Köln)
Florian Cieslik
Zweimaliger Gewinner SWR Radio Poetry Slam

Necip Tokoglu (Aachen)
Necip Tokoglu
Gewinner Polit-Slam der deutschen Meisterschaften 2006

Clara Nielsen (Bamberg)
Clara Nielsen
Rekordsiegerin des Erlanger Slams

Bybercap (Erlangen)
Bybercap
Poetry Slam Youtube-Champion

The Fuck Hornisschen Orchestra (Dresden / Leipzig)
TFHO
Rostocker Koggenzieher 2010
Nominiert für Prix Pantheon und Kabarett Kaktus

[youtuber youtube=’http://www.youtube.com/watch?v=RCSrT20GXOY‘]

Sie sorgen am 13.01.13 (neben anderen Künstlern) für das musikalische Rahmenprogramm: The Fuck Hornisschen Orchestra sind die beiden Poetry Slammer und Musikanten Julius Fischer und Christian Meyer. Bei Nightwash und im Quatsch Comedy Club sind sie inzwischen Stammgäste und im NDR darf man sie regelmäßig als Showband des Comedy Contests erleben. In ihrem bereits dritten Programm „Hoffnung 3000“ haben sie wieder allerlei Spielzeug(instrumente), nie Gesehenes und Unfassbares aus den Ein-Euro-Shops dieser Welt mitgebracht. Musiziert wird mal ganz ohne Instrumente, mal in großer Technobesetzung, meistens jedoch mit der guten alten Gitarre, die aus den Knochen von Diktatoren gedrechselt wurde.

Neu beim Poetry Slam?
In diesem Wettstreit der Dichter sind alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst erlaubt: feinsinnige Lyrik, philosophische Exkurse, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa. Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, welche Laune und welcher Text, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne, bevor die Zuschauer in teils dramatischen Applausabstimmungen über Sieg oder Niederlage entscheiden dürfen. Wen wird das Publikum zum Sieger des Abends küren?

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung durch das Kultur und Freizeitamt der Stadt Erlangen.

Kultur_Freizeitam_Erlangen1.gif

…ein letztes Mal unter der Moderation von Jan Siegert (Stuttgart), der sich an diesem Abend nach 11 Jahren von einem tollen Publikum verabschiedet.

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10 Jahre Wort Ab! Das Poetry Slam Magazin auf Radio Z! https://www.e-poetry.de/2012/02/10-jahre-wort-ab-das-poetry-slam-magazin-auf-radio-z/ https://www.e-poetry.de/2012/02/10-jahre-wort-ab-das-poetry-slam-magazin-auf-radio-z/#respond Fri, 03 Feb 2012 14:41:03 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3191

„Wort ab!“ Das Slam Poetry Magazin auf Radio Z wird  stolze 10 Jahre alt und als ob das nicht schon allein ein Grund zum Ausrasten wäre, gibts obendrauf noch die Highlights der Jubiläumsshow des Erlanger Poetry Slams vom Januar.

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„Wort ab!“ Das Slam Poetry Magazin auf Radio Z wird  stolze 10 Jahre alt und als ob das nicht schon allein ein Grund zum Ausrasten wäre, gibts obendrauf noch die Highlights der Jubiläumsshow des Erlanger Poetry Slams vom Januar.

Freut euch auf Matthias Egersdörfer, das Fuck Hornisschen Orchestra, Pierre Jarawan, Sebastian 23, Till Reiners, Tilmann Birr uvm.

Die Sendung vom Fr. 03.02.12 könnt ihr hier nochmal anhören:

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Rückblick auf die Nacht der Champions – 9. Geburtstag Januar 2011 https://www.e-poetry.de/2011/02/rueckblick-auf-die-nacht-der-champions-januar2011/ https://www.e-poetry.de/2011/02/rueckblick-auf-die-nacht-der-champions-januar2011/#comments Wed, 02 Feb 2011 21:37:27 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2487 Jetzt sind wir also angekommen im zehnten Jahr unseres Bestehens, feierlich eingeläutet vom Poetry Slam Spezial „Die Nacht der Champions“. Und eine herausragende Show ist doch das schönste Geburtstagsgeschenk…

Zehn außergewöhnliche Künstler sind unser Rezept dafür gewesen, zwei im Rahmenprogramm, acht im Wettkampf, der diesmal durch ein erstmals eingesetztes K.O.-System im Cup-Modus besonders hart daherkam. Wer sich hierbei gegen wen durchsetzen konnte (teilweise nur mit hauchdünnem Applausvorsprung), könnt ihr unserem Schaubild entnehmen.

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Jetzt sind wir also angekommen im zehnten Jahr unseres Bestehens, feierlich eingeläutet vom Poetry Slam Spezial „Die Nacht der Champions“. Und eine herausragende Show ist doch das schönste Geburtstagsgeschenk…

Zehn außergewöhnliche Künstler sind unser Rezept dafür gewesen, zwei im Rahmenprogramm, acht im Wettkampf, der diesmal durch ein erstmals eingesetztes K.O.-System im Cup-Modus besonders hart daherkam. Wer sich hierbei gegen wen durchsetzen konnte (teilweise nur mit hauchdünnem Applausvorsprung), könnt ihr unserem Schaubild entnehmen.

Eine großartige Show war angekündigt worden, eine großartige Show wurde geliefert.“ So schrieben die Erlanger Nachrichten in ihrer Nachberichterstattung zum Jubiläumsslam. Wir hoffen, unsere Zuschauer teilen diese Ansicht – wir selbst als Veranstalter jedenfalls waren hochzufrieden mit unserem „Geburtstag“. Denn anders als im Vorjahr gab es diesmal keine 13-köpfigen Musik-Acts und wilde Gruppenperformances auf der Jubiläumsbühne, stattdessen sollte der Fokus ein auf den einzelnen Slampoeten und ihren Texten und stilistischen Ansätzen liegen.

Und fürwahr, dem Abend mangelte es nicht an Inhalt. Daher im Folgenden nur ein kurzes repräsentatives Streiflicht über die Teilnehmer, die ja teils mehrfach in Erscheinung traten.

Paul Weigl aus Berlin verlangte es nach klärender Aussprache mit den Protagonisten allseits bekannter urbaner Legenden und v.a. durchs Internet kolportierter verrückter Gerüchte. Die Bambergerin Clara Nielsen sendete aus dem Baumhaus ihrer Kindheitserinnerungen und spiegelte die Kommunikationskultur der Gegenwart an ihren eigenen Vorstellungen von Glück und Zufriedenheit. Der Hanseat Nico Semsrott mimte den ewig lamentierenden und obendrein stilecht kapuzinierten Under-Underdog und verwandelte den Status „phlegmatisch“ in ein greifbares Gefühl. Christian Ritter aus Würzburg glänzte mit einer dioxin-schwangeren Episode aus einem fiktiven 2er-WG-Alltag, in der bis auf die Eier des Todes all die unzählbaren Bedrohungen für Leib und Leben des täglichen Bedarfs mit großem Genuss durchexerziert wurden. Pierre Jarawan aus Kirchheim / Teck ließ seinen Ich-Erzähler in Filmzitaten mit der Umwelt kommunizieren und löste damit im filmgeschichtlich versierten Erlangen v.a. beim „Fledermausland“ Mitsprechchöre im Publikum aus. Bernhard Christiansen aus dem niederländischen Utrecht entführte uns in die skurrile Lebenswelt von Eimern und Schaffnern und setzte sich darüber hinaus intensiv mit dem seltsamen Umstand auseinander, dass es ihn jedes Mal sehr emotional berührt, wenn er spontan von fremden Menschen verprügelt wird. Moritz Kienemann aus München verdichtete die Hoffnungen, Ängste und Erwartungen, ja die ganze Lebenswirklichkeit der aktuellen Generation der 20-jährigen in einem einzigen, leidenschaftlich vorgetragenen Spoken-Word-Meisterstück. Der Wuppertaler Patrick Salmen erhob in einem grandiosen Text das Tragen eines Bartes zum Nonplusultra im Leben eines jeden Mannes und verteidigte das bärtige Lebensgefühl mit religiösem Eifer gegen alle eventuellen Anfeindungen.

[See image gallery at www.e-poetry.de]

Selbstverständlich hätten alle Teilnehmer noch mehr zu bieten gehabt und wären durchaus in der Lage gewesen, jeweils ein abendfüllendes Programm auf die Bühne zu bringen, doch das K.O.System siebte nach den manchmal äußerst knappen den Applausdifferenzen der Zuschauer gnadenlos einen nach dem anderen aus. Am Ende standen sich der ebenso konsequent in seiner Rolle bleibende wie unverwechselbare Nico Semsrott und der amtierende deutschsprachige Poetry Slam Meister Patrick Salmen, der im weiteren Verlauf des Wettkampfs ausschließlich selten gehörte ernste Texte vorgetragen hatte, im Finale gegenüber. Nach zwei Applausabstimmungsrunden stand der Sieger fest: Beide!

So gratulieren wir den beiden Gewinnern und bedanken uns bei allen Teilnehmern für einen beeindruckenden, inhaltlich schwergewichtigen Wettstreit der Bühnendichter.

Hinzu kam aber noch ein feines Extraprogramm:

Mit abwechslungsreichen, gefühlvoll und doch beherzt vorgetragenen eigenen Folksongs des Kanadiers Old Seed war für den musikalischen Rahmen gesorgt. Kleines Video zum zurückerinnern oder neu entdecken:

[vimeo]http://vimeo.com/8046736[/vimeo]

In der zweiten Hälfte sorgte zudem der großartige Nils Heinrich mit Kabarett und Comedy – gesprochen, gesungen und gerappt – für etwas Entspannung und Zerstreuung in der fortgeschrittenen Wörterdämmerung des Wettbewerbs. Am besten kam dabei sein Representer-Track der Laktose-Intoleranz-Battlerap-Fraktion an – hier noch einmal zum mitkopfnicken:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=zHggaz69HXM[/youtube]

Abschließend ein dickes Dankeschön an alle, die an diesem Abend mitgewirkt bzw. ihn möglich gemacht haben:

Ela, Bremmo, Manuel, Emlie, Nicolas und Jenny vom Orga-Team sowie allen weiteren Helfern, Jörg Engel und dem gesamten E-Werk-Team, dem Kulturamt der Stadt Erlangen und allen, die wegen Altersschwäche der Organisationsleitung hier vergessen worden sind.

Bis zum nächsten Mal, beim Erlanger Poetry Slam am 20.02.2011!

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Poetry Slam Spezial – die große Jubiläumsshow am 23. Januar 2011 https://www.e-poetry.de/2010/12/vorankuendigung-die-grosse-jubilaeumsshow-am-23-januar-2011/ https://www.e-poetry.de/2010/12/vorankuendigung-die-grosse-jubilaeumsshow-am-23-januar-2011/#comments Wed, 08 Dec 2010 23:15:17 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2419 Sonntag, 23.01.2011
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10€
(nur Abendkasse!)

Inzwischen ist es ja schon gute Tradition: immer im Januar eröffnen wir das Jahr mit einem Poetry Slam Spezial, bei dem wir mit Unterstützung des Kulturamts Erlangen eine fulminante Show auf die Bühne bringen.

Weiterlesen -> Poetry Slam Spezial – die große Jubiläumsshow am 23. Januar 2011…

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Sonntag, 23.01.2011
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10€
(nur Abendkasse!)

Inzwischen ist es ja schon gute Tradition: immer im Januar eröffnen wir das Jahr mit einem Poetry Slam Spezial, bei dem wir mit Unterstützung des Kulturamts Erlangen eine fulminante Show auf die Bühne bringen.

Es wird wieder alles dabei sein: feinsinnige lyrische Texte und brachiale Pointenfeuerwerke, skurrile Geschichten und epische Verskaskaden, mal atmosphärisch vorgetragen, mal in virtuoser Performance inszeniert. Wie immer entscheidet das Publikum über Sieg und Niederlage und darf sich diesmal auf wahrhaft hochkarätige Künstler freuen, die diese nicht umsonst mit dem Untertitel “Die Nacht der Champions” versehene Veranstaltung zu einem echten Kronengeflüster machen werden!

Aus all den Monatssiegern, die 2010 den Erlanger Poetry Slam gewinnen konnten, haben wir vier ausgewählt, die in einem K.O.-System gegen internationale und nationale Landesmeister der Bühnenkunstform antreten werden. Außerdem erwartet euch ein Rahmenprogramm aus Kabarett und Live-Musik vom Feinsten.

Folgende Künstler könnt ihr am 23. 01. beim großen Poetry Slam Spezial erleben…

Rahmenprogramm:

Nils Heinrich (Berlin)

Er gehört ohne Zweifel zu den kommenden großen Kabarettisten Deutschlands. Rhetorisch gewieft nimmt er die kleinen Absurditäten des Alltags ebenso aufs Korn wie das Theater der Politik und den Zoo der Gesellschaft. Ob scharf proklamierend, singend mit Gitarre oder als fleischgewordene Rapper-Karikatur: landauf, landab kann man ihn auf der Bühne erleben und auch im TV ist er immer häufiger zu sehen (Ottis Schlachthof, Stratmanns, Mitternachtsspitzen, Funkhaus u.v.m.).
Sehr gekonnt, sehr witzig, sehr frech – sehr understatement!“ sagte Harald Schmidt 2010 anlässlich der Preisverleihung des Schwarzen Schafs vom Niederrhein über Nils Heinrich. Auch den Swiss Comedy Award 2007, den Jurypreis des Bremer Comedy Pokals 2009 und den Rostocker Koggenzieher 2010 (Jurypreis und Publikumspreis) hat er schon. In diesem Jahr wird ihm der Salzburger Stier verliehen – nicht weniger als der renommierteste Kleinkunstpreis im deutschen Sprachraum.

Bernhard Christiansen (Utrecht, NL)

Der niederländische Autor und Bühnenpoet hat in seinem Heimatland nicht nur zahlreiche Kabarettpreise gewonnen, sondern auch die niederländischen Slam-Meisterschaften, den sog. NK-Poetry-Slam. Er ist Gründer der ersten niederländischen „Vorlesebühne“, eines Kollektivs von Autoren, die seit Oktober 2008 jeden Monat in Amsterdam und Utrecht mit einem neuen Programm auftreten. Christiansen schreibt darüber hinaus Theaterstücke, von seinem Stück „Krantenkoorts“ („Das Rauschen der Welt“) existiert eine deutsche Übersetzung. Auch bei seinem Auftritt am 23.01. in Erlangen wird er auf deutsch vortragen.

Old Seed (Winnipeg, CA)

Herzen öffnen, das kann nicht jeder. Der kanadische Singer-Songwriter und studierte Philosoph Craig Bjerring alias Oldseed gehört zu den wenigen, denen es möglich ist. Seine folkigen Melodien und sein Gesang erinnern an Jeff Tweedy und Will Oldham, seine Texte handeln von Amerika und von der Liebe, vom Suchen, Finden und vom Verlieren. Craig schaut mit Mütze und Vollbart uriger aus als Badly Drawn Boy zu seinen besten Zeiten. Er ist ein Performer – ein Erfinder und Geschichtenerzähler, eine Persönlichkeit auf der Bühne. Am 23. Januar wird er den musikalischen Part im Rahmenprogramm der Jubiläumsshow übernehmen.
Nachdenklich und klug, bitter-süß und melancholisch. Trübsal geblasen wird aber nicht […].“ taz

Im Wettkampf treten an:

Patrick Salmen (Wuppertal)

Beim Barte des Propheten: der amtierende deutsche Meister im Poetry Slam kommt zum ersten Mal nach Franken! Salmen, der 2008 in Zürich erstmals an den Meisterschaften teilgenommen hatte, wurde 2010 NRW-Vizemeister und noch im selben Jahr zum Slam-Champion des gesamten deutschsprachigen Raums gekürt (www.slam2010.de). Er lebt und arbeitet in Wuppertal und unterrichtet u. a. an der „Shakespeare Live!“-Akademie. Im Februar 2011 erscheint sein Lyrik- und Kurzgeschichtenband „Distanzen“ beim Lektora-Verlag.

Der Koschuh (Innsbruck, AT)

Der Sieger der letzten Ö-Slam-Meisterschaften und damit amtierender Slam-Champion Österreichs kommt ebenfalls zum ersten Mal nach Erlangen. Markus Kozuh alias Der Koschuh wurde zudem 2010 in Reims zum europäischen Vizemeister im Poetry Slam gekürt. Hauptberuflich sorgt er seit geraumer Zeit als wandlungsfähiger und politischer Kabarettist für Furore (aktuelles Programm: „Unter uns gesagt“), was sich selbstverständlich deutlich in seinen Slamtexten niederschlägt, und ist außerdem Leiter des Fachbereichs Kleinkunst im Theaterverband Tirol.

Christian Ritter (Würzburg)

Der amtierende bayrische Meister des Poetry Slam ist bekannt für seine manchmal haarsträubenden, manchmal komischen, manchmal haarsträubend komischen Kurzgeschichten, die sich zwar auch in gedruckter Form großer Beliebtheit erfreuen (Kurzgeschichtensammlung „Halbneu“, Peter Hellmund Verlag 2007 / „Poetry Slam – Das Buch“, Carlsen 2010), aber live zu einem temporeichen Erlebnis werden. Der Diplom-Germanist Ritter ist Träger des Kleinkunstpreises Goldener Zipfel, Künstler des Jahres 2008 der Nürnberger Sophist Group, wurde 2009 deutschsprachiger Vizemeister im Poetry Slam und gewann 2010 die bayrischen Meisterschaften.

Clara Nielsen (Bamberg)

Ganze viermal verließ die gebürtige Kielerin den Erlanger Slam bereits als Siegerin und ist damit die Rekordgewinnerin der Veranstaltungsreihe. Dass ihr das zumeist mit ernsten Texten gelang, macht diese Leistung umso bemerkenswerter. Bei den letzten deutschsprachigen Slam-Meisterschaften startete sie für Erlangen.

Nico Semsrott (Hamburg)

Der Gewinner des NDR-Comedy-Contest ist mit über 80 Siegen seit 2008 einer der erfolgreichsten deutschen Poetry Slammer überhaupt. Weil im vergangenen Jahr auch Erlangen dazu gehörte, sehen wir Herrn Semsrott am 23. Januar wieder. In seiner unverwechselbaren Bühnenfigur des phlegmatischen Kapuzenträgers konnte man ihn bereits in diversen TV-Formaten erleben, u. a. Kurt Krömer Show und NDR extra 3.

Pierre Jarawan (Kirchheim)

Mit seinen von einer seltsam gefassten Ruhe getragenen, selbstironischen Texten hat Jarawan 2010 nicht nur den Erlanger Slam gewonnen – der junge Student der Germanistik gibt als Meister der leisen Töne in dieser Sparte bundesweit den Ton an und erreichte bei seiner ersten Teilnahme an den deutschen Slam-Meisterschaften gleich das Finale und den 4. Platz. Bereits mit 18 Jahren bekam er seine erste Verlagsveröffentlichung und auch in Zukunft wird man noch viel von ihm hören bzw. lesen!

Paul Weigl (Berlin)

Mit der Werbeclip-Performance „Bibi und Bubu in der Gosse“ und seiner Trauerrede zur Beerdigung der deutschen Sprache hat er sich bei seinem Slamsieg 2010 beim Erlanger Publikum unvergesslich gemacht. Weigl, der eigentlich aus Ingolstadt kommt und dort früher unter dem Namen Martial82 die Slambühnen unsicher machte (und außerdem eine „dunkle Vergangenheit“ als Rapper hat), gehört mittlerweile zu den Geheimfavoriten für die deutschsprachigen Meisterschaften 2011 in Hamburg.

Moritz Kienemann (München)

So jung und doch schon Performance auf höchstem Niveau: Kienemann, einer der fähigsten Bühnenpoeten der Slam-Metropole München, gewann im Sommer letzten Jahres in Erlangen und kehrt nun als Herausforderer zurück. Emotionale und doch leichtfüßig elegante Spoken-Word-Lyrik – mal mit, mal ohne Augenzwinkern.

Christian Ritter (Würzburg)
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https://www.e-poetry.de/2010/12/vorankuendigung-die-grosse-jubilaeumsshow-am-23-januar-2011/feed/ 12
Telegramm-Rückblick auf den Poetry Slam Juni 2010 https://www.e-poetry.de/2010/07/telegramm-rueckblick-auf-den-poetry-slam-juni-2010-2/ https://www.e-poetry.de/2010/07/telegramm-rueckblick-auf-den-poetry-slam-juni-2010-2/#respond Mon, 19 Jul 2010 11:51:14 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1947 +++ schöner Saisonabschluss im Saal des E-Werks +++ viele Besucher, obwohl erster richtig warmer Sommertag des Jahres +++ die Band „Synthiesiblings“ sorgte im Rahmenprogramm mit melodischem Anti-Folk für Begeisterung +++ starke und abwechslungsreiche Beiträge im poetischen Wettkampf +++ drei Poeten schafften es ins Finale: der ebenso verrückte wie liebenswerte Münsteraner Andy Strauß, der in sich selbst ruhende Kirchheimer Pierre Jarawan und der performance-starke Münchner Moritz Kienemann +++ Doppelsieg für Pierre Jarawan und Moritz Kienemann – wir gratulieren +++ ein zufällig anwesendes Dezibel-Messgerät bestätigte den Doppelsieg und zeigte kurioserweise bei Pierre und Moritz identische Lautstärkewerte an: 97,5 Dezibel +++ Moderator gewinnt Vertrauen in sein angeschlagenes Gehör zurück 😉 +++ Slam-Teilnehmer essen im Backstage riesigen Topf Chili con Carne leer (Danke an die beiden Köche Ela und Bremmo!) +++ Andy Strauß zieht sich nach dem Slam (fast) nackt aus und verabschiedet die letzten Besucher im roten String Tanga am E-Werk Ausgang stehend +++ WM- und Sommerpause eingeläutet +++ aber Ankündigung: am 8.8. unterbrechen wir unsere eigene Sommerpause mit einem großen Open-Air Poetry Slam Spezial bei freiem Eintritt +++ wir wünschen euch einen tollen Sommer! +++

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+++ schöner Saisonabschluss im Saal des E-Werks +++ viele Besucher, obwohl erster richtig warmer Sommertag des Jahres +++ die Band „Synthiesiblings“ sorgte im Rahmenprogramm mit melodischem Anti-Folk für Begeisterung +++ starke und abwechslungsreiche Beiträge im poetischen Wettkampf +++ drei Poeten schafften es ins Finale: der ebenso verrückte wie liebenswerte Münsteraner Andy Strauß, der in sich selbst ruhende Kirchheimer Pierre Jarawan und der performance-starke Münchner Moritz Kienemann +++ Doppelsieg für Pierre Jarawan und Moritz Kienemann – wir gratulieren +++ ein zufällig anwesendes Dezibel-Messgerät bestätigte den Doppelsieg und zeigte kurioserweise bei Pierre und Moritz identische Lautstärkewerte an: 97,5 Dezibel +++ Moderator gewinnt Vertrauen in sein angeschlagenes Gehör zurück 😉 +++ Slam-Teilnehmer essen im Backstage riesigen Topf Chili con Carne leer (Danke an die beiden Köche Ela und Bremmo!) +++ Andy Strauß zieht sich nach dem Slam (fast) nackt aus und verabschiedet die letzten Besucher im roten String Tanga am E-Werk Ausgang stehend +++ WM- und Sommerpause eingeläutet +++ aber Ankündigung: am 8.8. unterbrechen wir unsere eigene Sommerpause mit einem großen Open-Air Poetry Slam Spezial bei freiem Eintritt +++ wir wünschen euch einen tollen Sommer! +++

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https://www.e-poetry.de/2010/07/telegramm-rueckblick-auf-den-poetry-slam-juni-2010-2/feed/ 0
Saisonabschluss Poetry Slam am 6. Juni 2010 https://www.e-poetry.de/2010/05/ankuendigung-poetry-slam-am-6-juni-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/05/ankuendigung-poetry-slam-am-6-juni-2010/#comments Thu, 27 May 2010 19:54:45 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1905

Sonntag, 06.06.2010
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

ACHTUNG: Letzter Poetry Slam vor der WM- und Sommerpause!

Noch einmal findet der Slam im großen Saal des E-Werks statt. Vor der Show laden Kellerbühne und Außenbereich des E-Werks zum entspannten Verweilen, bis es um 20:30 Uhr wieder heißt: 8 Minuten Zeit für die Bühnenpoeten, um das Publikum zu begeistern!

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Sonntag, 06.06.2010
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

ACHTUNG: Letzter Poetry Slam vor der WM- und Sommerpause!

Noch einmal findet der Slam im großen Saal des E-Werks statt. Vor der Show laden Kellerbühne und Außenbereich des E-Werks zum entspannten Verweilen, bis es um 20:30 Uhr wieder heißt: 8 Minuten Zeit für die Bühnenpoeten, um das Publikum zu begeistern!

Andy Strauß (Münster)

Wahnwitzige Wortakrobaten und rasende Silbenverdreher treffen auf nachdenkliche Verseschmiede und dichtende Philosophen, junge Talente hinterlassen bleibenden Eindruck, Kabarett kommt im literarischen Gewand daher und Lehrer zeigen ihr wahres Gesicht 😉 Aber wie immer wissen weder wir, noch ihr, noch die Teilnehmer des Wettkampfs, was schlussendlich am 6.6. so alles auf der Bühne passieren wird. Und für diese positive Unberechenbarkeit lieben wir unseren Poetry Slam!

Pierre Jarawan (Kirchheim)

Unsere letzte Show vor der Sommerpause wird von einer Reihe faszinierender Künstler mit Leben erfüllt werden. Da wir aber nach den eher üppingen Ankündigungen der Vergangenheit bereits häufiger von diversen Gastpoeten gebeten worden waren, im voraus möglichst wenig zu Person und Werk zu verraten, möchten wir uns von nun an bei den Ankündigungen eher bedeckt halten und die Künstler auf der Bühne für sich selbst sprechen lassen (mehr Informationen zu den Teilnehmern könnt ihr dann später dem Slam-Rückblick auf dieser Seite entnehmen). Nur soviel: macht euch auf was gefasst!

Moritz Kienemann (München)

Mal sehen, wer noch kurz vor Slambeginn über die offene Liste zum Teilnehmerfeld hinzustoßen wird. Bisher erwarten wir…

Keno Heyenga (Tübingen)
Moritz Kienemann (München)
Andy Strauß (Münster)
Pierre Jarawan (Kirchheim)
Alexander Ratschinskij (Augsburg)
Team Claro Claro Babylon (Erlangen)
Mr. Davos (Erlangen)
Peter Parkster (Nürnberg)
Leevi (Erlangen)
Loony Lorna (Schwandorf)
Schlumpf (Erlangen)

Keno Heyenga (Tübingen)

Auf unser musikalisches Rahmenprogramm freuen wir uns diesmal ganz besonders. Nachdem wir bereits beim letzten Mal vor dem Talent der beiden noch sehr jungen Künstler Raphael Kestler und Jakob Hüppauff den Hut ziehen mussten, beehrt uns diesmal ein absoluter musikalischer Geheimtipp. Die beiden ursprünglich aus Leipzig stammenden Brüder Richard und Julius Füg, beide ebenfalls noch relativ jung, bilden zusammen die groovige Band Synthiesiblings, die uns bereits durch das Zusenden eines einzigen Videomitschnitts eines Live-Auftritts in Begeisterung und Vorfreude versetzten. Seid gespannt und mit dabei, wenn sie am 6.6. die Bühne des E-Werks erklimmen werden.

Synthiesiblings (Erlangen/Eichstätt)

So beschreibt  die Band sich selbst:
Wenn Katzen Gitarre spielen könnten, so würden sie wahrscheinlich Lieder darüber schreiben, wie langweilig es ist die Nachmittage vor dem Fernseher zu verdösen oder sich über den Nudelsalat ihrer menschlichen Mitbewohner herzumachen. Da sie dies leider nicht können, hat sich das Antifolk Duo „Synthiesiblings“ dieser Aufgabe angenommen: Musik die trotzdem nach Pfote klingt (vor allem nach den Ballen aus diesem merkwürdigem Material…).

Wir freuen uns auf einen denkwürdigen Saisonabschluss, für den wir außerdem eine dicke Überraschung vorbereitet haben – die wird allerdings erst während der Show selbst offenbart.

Also bis Sonntag, liebe Freunde der modernen Dichterschlacht!

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https://www.e-poetry.de/2010/05/ankuendigung-poetry-slam-am-6-juni-2010/feed/ 2
Kurzrückblick auf den Slam am 20.09.09 https://www.e-poetry.de/2009/09/kurzruckblick-auf-den-slam-am-20-09-09/ https://www.e-poetry.de/2009/09/kurzruckblick-auf-den-slam-am-20-09-09/#respond Fri, 25 Sep 2009 14:45:15 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=667 1000 Dank an Crosa für die tollen Fotos:
http://www.facing-my-life.de/2009/09/23/the-power-of-black-white/ und
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157622427260028/detail/

Unser Gast Ludwig Berger alias „Ludwig singt“ klang mit seiner überbordenden elektronischen Zukunftsmusik herrlich verspielt und verträumt.

Mischa-Sarim Verollet überraschte mit leisen und tragischen Tönen,
Pierre Jarawans linke Gehirnhälfte war poetisch untervermietet,
Turnkey Facility rief zur revolutionären Re-Infantilisierung,
Katharina Spengler drehte einen lyrischen Autorenfilm,
Frau Wortwahl führte ein geheimnisvolles Gespräch.

Weiterlesen -> Kurzrückblick auf den Slam am 20.09.09…

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1000 Dank an Crosa für die tollen Fotos:
http://www.facing-my-life.de/2009/09/23/the-power-of-black-white/ und
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157622427260028/detail/

Unser Gast Ludwig Berger alias „Ludwig singt“ klang mit seiner überbordenden elektronischen Zukunftsmusik herrlich verspielt und verträumt.

Mischa-Sarim Verollet überraschte mit leisen und tragischen Tönen,
Pierre Jarawans linke Gehirnhälfte war poetisch untervermietet,
Turnkey Facility rief zur revolutionären Re-Infantilisierung,
Katharina Spengler drehte einen lyrischen Autorenfilm,
Frau Wortwahl führte ein geheimnisvolles Gespräch.

Martin Geier spulte das Leben im Schnelldurchlauf ab,
Alex Burkhard hatte einen original Scheißtag,
Falk Dietrich geriet am 35. Geburtstag in Endzeitstimmung,
Ezra Gutstrom schwamm durch einen Mahlstrom aus Gedanken,
Andreas Commandante Grimm brach Familienpolitik auf Kartoffelgröße runter.

Das Finale bestritten Pierre Jarawan aus Kirchheim und Falk Dietrich aus Berlin und konnten es beide für sich entscheiden:
Gratulation an Pierre Jarawan und Falk Dietrich zum Slamsieg im September!

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https://www.e-poetry.de/2009/09/kurzruckblick-auf-den-slam-am-20-09-09/feed/ 0
Der Poetry Slam ist zurück aus der Sommerpause! https://www.e-poetry.de/2009/09/der-poetry-slam-ist-zuruck-aus-der-sommerpause/ https://www.e-poetry.de/2009/09/der-poetry-slam-ist-zuruck-aus-der-sommerpause/#respond Wed, 02 Sep 2009 14:46:24 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=669 Nächste Show:
Sonntag, 20. September,
im E-Werk zu Erlangen.
Beginn 20:30 Uhr (Einlass 19:45 Uhr)

Rahmenprogramm:
Auf unseren musikalischen Gast freuen wir uns diesmal besonders, denn es ist niemand geringeres als der Komponist und Sänger Ludwig Berger (Eichstätt), seines Zeichens das musikalische Mastermind der so empfehlenswert wie erfolgreichen Elektrolyrik-Band Großraumdichten (www.grossraumdichten.de). Ludwig solo ist jedoch noch einmal ein ganz anderes Erlebnis. Und auf jeden Fall eines, das man sich unter keinen Umständen entgehen lassen sollte!

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Nächste Show:
Sonntag, 20. September,
im E-Werk zu Erlangen.
Beginn 20:30 Uhr (Einlass 19:45 Uhr)

Rahmenprogramm:
Auf unseren musikalischen Gast freuen wir uns diesmal besonders, denn es ist niemand geringeres als der Komponist und Sänger Ludwig Berger (Eichstätt), seines Zeichens das musikalische Mastermind der so empfehlenswert wie erfolgreichen Elektrolyrik-Band Großraumdichten (www.grossraumdichten.de). Ludwig solo ist jedoch noch einmal ein ganz anderes Erlebnis. Und auf jeden Fall eines, das man sich unter keinen Umständen entgehen lassen sollte!

Ludwig Berger: komponist, multi-instrumentalist und klangbastler.
1986 geboren, wuchs in der nähe von strasbourg (frankreich) auf. nach zahlreichen beat-produktionen für deutsche rap-interpreten wie pillath (3p) oder f.r. (album des monats in der juice) und mars („eine der besten scheiben des jahres 2005 im deutschen hiphop“, aightgenossen), entwickelte er seinen fairytale-elektrofolk-stil, bei dem glocken- und akkordeonklänge auf elektro-beats treffen. seit 2006 komponiert er filmmusik für den bestseller-autor axel brauns, sowie den produzent und regisseur matthias benner (wake of death, house of 9). seit 2007 studium der musikwissenschaft, kunstgeschichte und literatur in eichstätt. nominiert zum künstler des jahres 2008 beim kultur onlinemagazin jalicano.

Von poetischer Seite erwarten wir bisher in stiller Vorfreude:

Mischa-Sarim Verollet (Bielefeld)
Seit der sympathische Ostwestfale mit seinem bei Carlsen erschienen Buch „Das Leben ist keine Waldorfschule“ einen großen Erfolg gelandet hat, befindet er sich quasi permanent auf Lese-Tournee – in Erlangen muss und will er sich dem Wettbewerb stellen. (www.verollet.com)

Falk Dietrich (Berlin)
Dieser Berliner Spezialist für humoristische Prosa kehrt nach längerer Universitätstätigkeit in Vietnam nun endlich heim nach Deutschland und reist alsgleich mit seinen urkomischen Texten im Gepäck zu uns.

Alex Burkhard (München)
Der performancestarke Sieger unseres Weihnachtsslams im vergangenen Jahr und Münchner Lokalmatador in Sachen Bühnenpoesie versteht sich auf Texte über alternative Zukünftigkeiten und Scheißtage.

Pierre Jarawan (Kirchheim)
Ein aufstrebendes literarisches Talent, das schon in jungen Jahren seine erste reguläre Verlagsveröffentlichung zu verzeichnen hatte und nun mit seinen elaborierten Texten die Slambühnen bewandert.

Frank Gundermann (Bamberg)
Skurrile Geschichten mit oftmals kriminologischem Einschlag sind die Spezialität dieses Bamberger Journalisten, der dankenswerterweise auf der Bühne auf anstrengende political correctness zu verzichten weiß.

Katharina Spengler (Passau)
Eigentlich aus beruflichen Gründen vor der Sommerpause nach Passau verabschiedet, gibt sich die Gewinnerin unseres letztjährigen Kurzgeschichtenwettbewerbs trotz diesmal längerer Anreise wieder die Ehre.

Turnkey Facility (Erlangen)
Die Auftrittsserie reißt nicht ab… wo nimmt er nur diese ganzen neuen Texte her?

Martin Geier (Nürnberg)
Mal ernst, mal lustig, aber mit dem unverwechselbaren halbgehauchten Vortragsstil – und immer mal wieder in Erlangen, wo wir ihn gern begrüßen!

Plakat-September09

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