Florian Cieslik – POETRY SLAM ERLANGEN https://www.e-poetry.de Poet*innen an die Mikrofone! Sat, 23 Jan 2016 11:24:02 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.4 Remember, remember the fifteenth of November! https://www.e-poetry.de/2015/10/remember-remember-the-fifteenth-of-november/ https://www.e-poetry.de/2015/10/remember-remember-the-fifteenth-of-november/#respond Tue, 27 Oct 2015 21:23:41 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=441598 Der Poetry Slam im November

Sonntag, 15. November 2015
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
VVK: 7,50 Euro, AK: 8 Euro

Freut Euch auf

Sylvie Le Bonheur (Mannheim): Was sie denkt, das sagt sie auch. Und wenn sie glaubt, was sie denkt, sei ein Tabu, sagt sie es erst recht. Die schmutzigen kleinen Wahrheiten unserer Welt werden so genussvoll ans Licht geschrieben, dass man sie beinahe liebgewinnen will – wenn man sich nur traute.

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Der Poetry Slam im November

Sonntag, 15. November 2015
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
VVK: 7,50 Euro, AK: 8 Euro

Freut Euch auf

Sylvie Le Bonheur (Mannheim): Was sie denkt, das sagt sie auch. Und wenn sie glaubt, was sie denkt, sei ein Tabu, sagt sie es erst recht. Die schmutzigen kleinen Wahrheiten unserer Welt werden so genussvoll ans Licht geschrieben, dass man sie beinahe liebgewinnen will – wenn man sich nur traute.

Thomas Jurisch (Dresden): Bringt Euch zum Lachen bis zur Schmerzgrenze. Und dann weiter

Yannick Steinkellner (Graz): Eine Wundertüte der Poesie und Heiterkeit. Erwartet nichts, rechnet mit allem. Lasst euch beeindrucken.

Musik von Lilié aus München: Küsst eure Ohren. Verführerisch wie Seide. Weich wie Samt. Warm wie Lippen.

Außerdem mit dabei:

Flo Cieslik (Köln)
Lici Schmidt (Spardorf)
Lara Ermer (Fürth)
Max Schulle (Erlangen)
Mike Lovin (Weißenburg)
Hans Duschl (Erlangen)

 

Slyvie Le Bonheur_klein

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Zeit zu feiern! https://www.e-poetry.de/2013/04/zeit-zu-feiern/ https://www.e-poetry.de/2013/04/zeit-zu-feiern/#comments Sat, 06 Apr 2013 10:11:10 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3569 Sonntag, 21.04.2013
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

 

Ihr habt schon viel zu lange warten müssen. Wir haben Bock. Ihr habt Bock. Keine Ausreden mehr. Es wird geslamt.
Und nichts kann uns aufhalten!

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Sonntag, 21.04.2013
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

 

Ihr habt schon viel zu lange warten müssen. Wir haben Bock. Ihr habt Bock. Keine Ausreden mehr. Es wird geslamt.
Und nichts kann uns aufhalten!

Das sind eure Helden:

Christian Weiblen (Augsburg)
Marvin Ruppert (Marburg)
Ben Bögelein (Ansbach)
Andreas Kirchmayer (Erlangen)
Martin Hönl (Dietenhofen)
Martin Geier (Nürnberg)
Jonathan Baumgärtner (Nürnberg)
Florian Cieslick (Frankfurt)
Jule Weber (Heppenheim)

Als musikalischen Gast konnten wir unseren Lieblingsliedermacher Raphael Kestler gewinnen, der zur Feier des Tages seine ganze Band eingepackt hat. Infos gibt’s hier.

Wer nicht kommt, ist selber Schuld!

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Jubiläumsshow “11 Jahre Poetry Slam Erlangen” am 13.01.2013 https://www.e-poetry.de/2012/12/jubilaumsshow-11-jahre-poetry-slam-erlangen-am-13-01-2013/ https://www.e-poetry.de/2012/12/jubilaumsshow-11-jahre-poetry-slam-erlangen-am-13-01-2013/#respond Thu, 20 Dec 2012 08:45:02 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3486 Sonntag, 13.01.2013
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt:  11 € (VVK zzgl. Gebühren)

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.  >>Karten online kaufen (klick)<<

 GMS 130113

Grandmasters Poetry Slam

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Sonntag, 13.01.2013
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt:  11 € (VVK zzgl. Gebühren)

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.  >>Karten online kaufen (klick)<<

 GMS 130113

Grandmasters Poetry Slam

Zum Schnapszahl-Jubiläum „11 Jahre Poetry Slam“ gehen wir in die Vollen – mit einer Auswahl der besten Slampoeten, die derzeit auf deutschen Bühnen zu finden sind! Neun von ihnen treten am 13. Januar gegeneinander an, darunter auch die beiden letzten deutschen Meister im Poetry Slam. Zusätzlich wird es ein Duell der beiden derzeit außergewöhnlichsten deutschsprachigen Slam-Teams geben. Und drumherum ein Rahmenprogramm aus Live-Musik, Kabarett und intelligentem Nonsens der Königstigerklasse.

Die Künstler des Abends:

Pierre Jarawan (München)
Pierre Jarawan
Deutschsprachiger Poetry Slam Champion 2012
Baden-Württembergischer Slam-Meister 2011

Nektarios Vlachopoulos (Mannheim)
Nektarios Vlachopoulos_c_Uwe_Lehmann
Deutschsprachiger Poetry Slam Champion 2011
Gewinner Grandmasters Slam Stuttgart 2012

Team Totale Zerstörung (Leipzig)
TTZ
Deutschsprachige Poetry Slam Team-Champions 2011 & 2012

Team Tübingen – Harry & Jakob (Tübingen)
Harry & Jakob
Deutschsprachige Poetry Slam Team-Champions 1999 & 2004

Lars Ruppel (Marburg)
Lars Ruppel
Gewinner des Internationalen Poetry Slam Festivals in Bozen/IT 2005
Zweimaliger Gewinner des Slams der Leipziger Buchmesse 2005 und 2010
Zweimaliger Sieger des WDR-Poetry Slams

Theresa Hahl (Berlin)
Theresa Hahl_c-TinaScholz
Protagonistin im Kinofilm „Dichter und Kämpfer“
Hessische Slam-Meisterin 2011
Weidener Literaturpreis 2010

Christian Ritter (Würzburg)
Christian Ritter
Bayrischer Slam-Meister 2010 & 2011
Fränkischer Slam-Meister 2012

Max Kennel (Bamberg)
Max Kennel
Bayrischer Slam-Meister 2012

Florian Cieslik (Köln)
Florian Cieslik
Zweimaliger Gewinner SWR Radio Poetry Slam

Necip Tokoglu (Aachen)
Necip Tokoglu
Gewinner Polit-Slam der deutschen Meisterschaften 2006

Clara Nielsen (Bamberg)
Clara Nielsen
Rekordsiegerin des Erlanger Slams

Bybercap (Erlangen)
Bybercap
Poetry Slam Youtube-Champion

The Fuck Hornisschen Orchestra (Dresden / Leipzig)
TFHO
Rostocker Koggenzieher 2010
Nominiert für Prix Pantheon und Kabarett Kaktus

[youtuber youtube=’http://www.youtube.com/watch?v=RCSrT20GXOY‘]

Sie sorgen am 13.01.13 (neben anderen Künstlern) für das musikalische Rahmenprogramm: The Fuck Hornisschen Orchestra sind die beiden Poetry Slammer und Musikanten Julius Fischer und Christian Meyer. Bei Nightwash und im Quatsch Comedy Club sind sie inzwischen Stammgäste und im NDR darf man sie regelmäßig als Showband des Comedy Contests erleben. In ihrem bereits dritten Programm „Hoffnung 3000“ haben sie wieder allerlei Spielzeug(instrumente), nie Gesehenes und Unfassbares aus den Ein-Euro-Shops dieser Welt mitgebracht. Musiziert wird mal ganz ohne Instrumente, mal in großer Technobesetzung, meistens jedoch mit der guten alten Gitarre, die aus den Knochen von Diktatoren gedrechselt wurde.

Neu beim Poetry Slam?
In diesem Wettstreit der Dichter sind alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst erlaubt: feinsinnige Lyrik, philosophische Exkurse, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa. Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, welche Laune und welcher Text, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne, bevor die Zuschauer in teils dramatischen Applausabstimmungen über Sieg oder Niederlage entscheiden dürfen. Wen wird das Publikum zum Sieger des Abends küren?

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung durch das Kultur und Freizeitamt der Stadt Erlangen.

Kultur_Freizeitam_Erlangen1.gif

…ein letztes Mal unter der Moderation von Jan Siegert (Stuttgart), der sich an diesem Abend nach 11 Jahren von einem tollen Publikum verabschiedet.

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Poetry Slam am 18. März 2012 https://www.e-poetry.de/2012/03/poetry-slam-am-18-marz-2012/ https://www.e-poetry.de/2012/03/poetry-slam-am-18-marz-2012/#respond Sun, 11 Mar 2012 01:35:02 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3284 Sonntag, 18.03.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr   –   Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

Liebe Freunde der Sprach- und  Sprechkunst – und alle, die es werden wollen:
Eine weitere Folge des größten und langlebigsten Dichterwettstreits in Franken steht ins Haus! Bühnenpoeten aus aller Herren Städte treffen auf Local Heroes aus der Metropolregion Erlangen 😉 und die große Geste auf die verspielten Kleinigkeiten. Mit dem Münchner Sven Kemmler begrüßen wir einen preisgekrönten Kabarettisten als Special Guest zur Show, der schon seit Jahren auf unzähligen Bühnen im ganzen Land und in diversen TV-Formaten (u.a. „Neues aus der Anstalt“, „Mann an Bord“, „Heimspiel“) für große Freude zu sorgen vermag und nun zum ersten Mal bei uns zu sehen ist.

Weiterlesen -> Poetry Slam am 18. März 2012…

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Sonntag, 18.03.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr   –   Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

Liebe Freunde der Sprach- und  Sprechkunst – und alle, die es werden wollen:
Eine weitere Folge des größten und langlebigsten Dichterwettstreits in Franken steht ins Haus! Bühnenpoeten aus aller Herren Städte treffen auf Local Heroes aus der Metropolregion Erlangen 😉 und die große Geste auf die verspielten Kleinigkeiten. Mit dem Münchner Sven Kemmler begrüßen wir einen preisgekrönten Kabarettisten als Special Guest zur Show, der schon seit Jahren auf unzähligen Bühnen im ganzen Land und in diversen TV-Formaten (u.a. „Neues aus der Anstalt“, „Mann an Bord“, „Heimspiel“) für große Freude zu sorgen vermag und nun zum ersten Mal bei uns zu sehen ist.

Im Wettbewerb treten an:

Sylvie le Bonheur (Mannheim)
Florian Cieslik (Köln)
Tobias Kunze (Hannover)
Marvin Suckut (Konstanz)
Andreas Grimm (Stuttgart)
Odin Stiura (Frankfurt)
Paddi (Ansbach)
Ines von Külmer (Erlangen)
Julian Spies und Max Dassler (Erlangen)
Cilia Höffler (Erlangen)

Rahmenprogramm:

Sven Kemmler (München)

Moral ist eine doppelte Spitze. Sie fehlt uns im Parlament, aber sobald sie da ist, hindert sie uns an der Ausübung der außerehelichen Pflichten. Doch wie wird man dann Helmut Schmidt?
Dafür ist Sven Kemmler jedes Mittel recht. Klassisches Kabarett, Slam Poetry, Chanson, Tai Chi, philosophische Ausschweifung und jede Menge Charme werden grenzmoralisch eingesetzt, um einen Auftritt zu servieren, der nichts weniger ist als eine Liebeserklärung an den ältesten Traum der Menschheit: aufrecht zu gehen! Und Scheibe für Scheibe feinstes privatpolitisches Kabarett.

Moderation: Jan Siegert (Stuttgart)

Das Mikro wartet auf Dich
Der Poetry Slam macht die Bühne zu einem Ort, an dem Albernes auf Erhabenes trifft, Extremes auf Subtiles und die hohe Kunst des Dichtens auf eine ganze Menge Spaß: Spoken Word Performances auf der Höhe der Zeit, kristallene Lyrik, geschmeidige Rap-Texte, kunstvoll vorgetragene Epen und wilde Kurzgeschichten von der banalen Momentaufnahme bis zur apokalyptischen Vision – nichts muss, alles kann! Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne und die Aufmerksamkeit des Publikums, das schlussendlich den Sieger bestimmt.

Du schreibst selbst Texte und möchtest bei unserem Poetry Slam damit auftreten?

Fest anmelden kann man sich über das Kontaktformular dieser Seite oder spontan direkt vor Veranstaltungsbeginn an der Kasse seinen Namen in die Zigarrenbox schmeißen (bei Freikapazitäten).

Mehr Informationen finden sich unter “Slam?!” in oberen Menüleiste.

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Eindrücke vom Februar Slam 2011 https://www.e-poetry.de/2011/02/rueckblick-auf-den-poetry-slam-erlangen-februar-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/02/rueckblick-auf-den-poetry-slam-erlangen-februar-2011/#comments Mon, 21 Feb 2011 02:57:17 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2575 Zu früher Stunde senden wir euch unsere ersten Eindrücke vom Poetry Slam Erlangen am 20. Februar 2011:

Vor ausverkaufter Hütte wurde der Abend musikalisch umrahmt  von „Lautstufe Zwei“.

Nach der Auslosung durch die Poetenfee begann ein abwechslungsreicher Slam:

Weiterlesen -> Eindrücke vom Februar Slam 2011…

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Zu früher Stunde senden wir euch unsere ersten Eindrücke vom Poetry Slam Erlangen am 20. Februar 2011:

Vor ausverkaufter Hütte wurde der Abend musikalisch umrahmt  von „Lautstufe Zwei“.

Nach der Auslosung durch die Poetenfee begann ein abwechslungsreicher Slam:

Marvin Suckut stand in seinem Text aus dem Bett auf, wie in den Textzeilen des Liedes von Money Boy und interpretiert es dabei in Form und Inhalt. Auf eine sehr sympathische Art und Weise spannte er die Verbindungen zwischen den Verszeilen und deckte dabei teilweise völlig unerwartete Erkenntnisse auf.

Er wurde von Armin Neitzel abgelöst, der einen Text für Anfänger im Himmel verfasst hatte und uns damit einen Einblick in das Paradies und das mögliche Leben der Hinterbliebenen geboten hat.

Christian Grohganz hatte es mit der Angst zu tun und schilderte die Tücken seiner Kindheit. Angst in all ihren Facetten.

Osama hatte das Gejammere seines Kumpels Ingo satt und zwang ihn mit einer halbautomatischen Pistole die Dinge im Leben zu ändern, die ihn nerven. Genau, ihr habt es erraten, mit dem Ergebnis, dass danach auch wieder alles Scheiße war… sein Statement: Leute, lebt euer Leben und genießt es!

Florian Cieslik befasste sich mit dem Niedergang der Sprache und sein Text war ein Plädoyer für selbige.

Katharina Spengler feierte dieses Jahr bereits im Familienkreis einige runde Geburtstage. Da man da so oft nach der Liebe gefragt wird, schreibt sie kurzerhand einen Text, wo sie erklärt, was es damit so auf sich hat, mit der Liebe.

Carina Birzer konfrontierte, das während ihres Vortrags immer stiller werdende Publikum, mit den Schrecken des KZs in Dachau und zeigte auf, wie absurd ein Lachen in den Gaskammern während der Besichtigung ist.
Eben kein Platz für einen lustigen Schulausflug… das Publikum folgte ihrem Vortrag in respektvollem Schweigen.

Lukas Fassnacht schaffte es, die Menge wieder etwas aufzumuntern, obwohl sein Text sich kritisch mit dem kaputten System befasste. Revolte! Ein Gruß an alle Ottonormalverbrauchten!

Sage Dragon ließ die Emotional-Konversation sprechen und rief auf zu mehr Mut für und in der Liebe, selbst wenn es öfter mal nicht so wie geplant läuft.

Max Kennel begab sich auf die Suche nach den Eiern der Dichter und fand keine… weshalb nur noch dumme Kinder gezeugt werden, da die Dichter lieber dichten als ihren Liebesschwüren auch mal Taten folgen zu lassen. Dieser Vermehrungsaufruf fiel wirklich auf fruchtbaren Boden, denn er schaffte es damit ins Finale.

Der Sieg wurde hart umkämpft zwischen Marvin Suckut, Katharina Spengler und Max Kennel.
Marvin, als Suchender nach der richtigen Ausdrucksform und dem stärkersten Wortmanöver konkurrierte mit dem Text von Katharina Spengler über die Unnahbarkeit einer intellektuellen Frau, der eben diese Haltung dann doch zum Verhängnis wurde. Zum Schluss Max Kennel, der uns in die Grundlagen der Dichtung an sich und generell einführte und dem Publikum auch ihre Tücken nicht vorenthielt.
Der Text in Verbindung mit dem gekonnt gedichteten Vortrag brachten ihm den Sieg ein.

Und zum ersten Mal auch auf e-poetry.de könnt ihr nochmal die Zusammenfassungen von Moderator Jan Siegert anhören.

Runde 1
https://e-poetry.de/wp-content/uploads/2011/02/1.Runde_Zusammenfassung_Jan.mp3

Runde 2
https://e-poetry.de/wp-content/uploads/2011/02/2.Runde_Zusammenfassung_Jan.mp3

Bilder des Abends chronologisch, nicht von alpha nach omega

[See image gallery at www.e-poetry.de]

Auch das Reflexmagazin reviewed über den letzten Erlanger Poetry Slam:
MARACUJA! oder EIER, JUNGS, WIR BRAUCHEN EIER!- der poetry-slam vom 20.Februar 2011

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https://www.e-poetry.de/2011/02/rueckblick-auf-den-poetry-slam-erlangen-februar-2011/feed/ 8
Ankündigung Poetry Slam am 20. Februar 2011 https://www.e-poetry.de/2011/02/ankundigung-poetry-slam-am-20-februar-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/02/ankundigung-poetry-slam-am-20-februar-2011/#comments Wed, 09 Feb 2011 23:26:31 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2549 Sonntag, 20.02.2011
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Nach unserer großen Jubiläumsshow folgt nun der nächste reguläre Erlanger Poetry Slam – so wie wir ihn kennen und mögen! Selbstverständlich mit vielen neuen Gesichtern und liebgewonnenen alten Bekannten auf der Bühne, angereist aus Nah und Fern und Dazwischen. Drumherum erwarten uns diesmal ein Rahmenprogramm, wie es besser nicht zum Slam passen könnte.

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Sonntag, 20.02.2011
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Nach unserer großen Jubiläumsshow folgt nun der nächste reguläre Erlanger Poetry Slam – so wie wir ihn kennen und mögen! Selbstverständlich mit vielen neuen Gesichtern und liebgewonnenen alten Bekannten auf der Bühne, angereist aus Nah und Fern und Dazwischen. Drumherum erwarten uns diesmal ein Rahmenprogramm, wie es besser nicht zum Slam passen könnte.

Dem Wettstreit der Bühnendichter stellen sich im Februar…

Florian Cieslik (Köln)
Christian Grohganz (Leipzig)
Marvin Suckut (Konstanz)
Lucas Fassnacht (Erlangen)
Max Kennel (Bamberg)
Carina Birzer (Erlangen)
Osama (Nürnberg)
Bybercap X (Erlangen)
Katharina Spengler (Fürth)
Armin Neitzel (Nürnberg)
Sage Dragon (Forchheim)

Das Rahmenprogramm legen wir im Februar getrost in die vier Hände von…

Lautstufe Zwei (Stuttgart, Fürth)

Bevor  Lautstufe Zwei am 04.03.  auf der Bühne des Tassilo-Theaters in Nürnberg die Premiere ihres neusten Werks feiern, geben sie uns als special guests des Februar-Slams einen kleinen Vorgeschmack auf ihr abendfüllendes Programm „Mit Zuckerbrot und Peitsche!“.

Das uns wärmstens empfohlene Künstlerduo in der Selbstbeschreibung:
„Wir schreiben das Jahr 2011. Alle Künste, wie Musik, Schauspiel, Zauberei, Artistik und Kabarett sind schon lange auf Bühnen zu sehen gewesen. Alle Künste ?– nein.
Eine kleine noch unentdeckte Kunstform macht seit geraumer Zeit von sich reden und begeistert das Publikum. Fetzige Sprechkunst mit wortgewandten, pointieren und sprachwitzigen Rezitationen trifft auf einfühlsame Klaviermusik. Lassen sie sich von einem Programm voller Klangpoesie, Chansons und Wortakrobatik verzaubern und packen Sie Ihr Zwerchfell ein.
Irina Harsch (Klavier) und Tobias Föhrenbach (Sprechkunst) nehmen Sie mit auf eine absurde Geschichte von Beziehungen im Ausnahmezustand.“

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https://www.e-poetry.de/2011/02/ankundigung-poetry-slam-am-20-februar-2011/feed/ 1
Rückblick auf die Show am 15. März 09 https://www.e-poetry.de/2009/03/ruckblick-auf-die-show-am-15-marz-09/ https://www.e-poetry.de/2009/03/ruckblick-auf-die-show-am-15-marz-09/#respond Wed, 25 Mar 2009 18:19:12 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=691 Die Bilder des Abends stammen wie schon im Februar vom Nürnberger Photo-Spezialisten Crosa, dem hinter dem Objektiv immer wieder verblüffende Meisterleistungen gelingen:
www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157615440746368/ und
http://www.facing-my-life.de/2009/03/17/poetryslam-erlangen-kellerbuehne/

Spezialgast des Monats war diesmal Kabarettist und Liedermacher Nils Heinrich, von dessen Qualitäten man sich an diesem Abend fürwahr überzeugen konnte – er gab sogar seinen legendären Fischers-Fritze-Rap (eine Parodie auf Aggro Berlin) zum Besten, der ja nun schon seit Jahren als Kultclip im Internet kursiert. Im Internet lohnt die Reise auch zu Heinrichs Homepage www.nilsheinrich.de/, welche an Content nicht zu knapp geraten ist. Komm bald wieder, Nils!

Weiterlesen -> Rückblick auf die Show am 15. März 09…

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Die Bilder des Abends stammen wie schon im Februar vom Nürnberger Photo-Spezialisten Crosa, dem hinter dem Objektiv immer wieder verblüffende Meisterleistungen gelingen:
www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157615440746368/ und
http://www.facing-my-life.de/2009/03/17/poetryslam-erlangen-kellerbuehne/

Spezialgast des Monats war diesmal Kabarettist und Liedermacher Nils Heinrich, von dessen Qualitäten man sich an diesem Abend fürwahr überzeugen konnte – er gab sogar seinen legendären Fischers-Fritze-Rap (eine Parodie auf Aggro Berlin) zum Besten, der ja nun schon seit Jahren als Kultclip im Internet kursiert. Im Internet lohnt die Reise auch zu Heinrichs Homepage www.nilsheinrich.de/, welche an Content nicht zu knapp geraten ist. Komm bald wieder, Nils!

Jan Brauner (Erlangen) kam über die Offene Liste als erster und auch zum ersten Mal auf die Bühne und eröffnete den bunten Reigen mit lupenreinem selbstreferenziellen Rap der gängigen Güteklasse, inklusive Kapuze. Peter Landshuter (Heilsbronn) zelebrierte über die Distanz dreier Kurzgeschichten das Fränkische nach Mundart des Hauses bzw. Landstriches, erhob sich dabei aber deutlich über das der kleinkünstlerischen Mundart üblicherweise angedichtete Bauerntheater-Niveau und überzeugte nicht zuletzt durch ernste Untertöne in seiner mitunter nostalgischen Lebensrückschau. Ein zumindest innerhalb seines Textes immer zorniger werdender Simon Fregin (Heimerdingen) folgte an dritter Stelle und rechnete bald schon tiradenhaft mit den tatsächlichen sowie nur so titulierten krankhaften Auswüchsen unserer Gesellschaft ab und stellte die Schuldfrage, ließ interessanterweise aber keine klare eigene Position erkennen. Katharina Spengler (Erlangen) bewies erneut ihre literarische Vielseitigkeit und wechselte mit einer prosaistischen (Selbst-)Gesprächsaufnahme und einem Kurzgedicht zu Kain/Abel beinahe eichhörnchenhaft die textliche Kategorie, in die man Frau Spengler eventuell nach ihren letzten beiden Auftritten eingeordnet hatte. Die humoristische Rechnung des erfrischend lakonischen Florian Cieslik (Köln) ging auf wie ein Pfannkuchen, denn dem Publikum gefielen seine drei satirischen Gedichte zu Leid und Lust zu zweit bis dritt so gut, dass es ihn zum Sieger der ersten Runde erklärte. Den Rundensieg teilte er sich jedoch mit dem nachfolgenden Lucas Fassnacht (Erlangen), welcher mit einer ausdrucksstarken, überspitzten Tages- und Wohnungsbetrachtung eines typischen studentischen Männerlebens nach aufgezwungener Wiedererlangung des Junggesellenstatus` die Zuschauer ebenfalls zu überzeugen wusste.
Runde zwei wurde von Thomas 7-Haar aus der Offenen Liste eröffnet, der mit einem ausgezeichnet einstudierten auswendig gelernten Text von verwirrend surrealer Natur einen Senkrechtstarter in Szene setzte, der den Begriff in die Tat umsetzt. Mal ganz was anderes dann von Turnkey Facility (Erlangen): ein flammendes Plädoyer für den von Premiere aufgekauften und konzeptionell bisher einzigartigen Spartensender GIGA TV, der diesen Monat den Betrieb einstellen soll, und dessen beträchtliche Fanbase durch ein ungewöhnlich starkes Zusammengehörigkeitsgefühl verbunden zusammen mit der Redaktion gegen das mediale Todesurteil aufbegehrt. Elegante Prosa anschließend von Eva Wachter (Ditzingen), die einem schönen französischen Mädchen mit Worten einen Szene, nämlich den Versuch eines Gesprächs, gemacht hatte und danach die ausgebreiteten Klischees mit einem ungewöhnlichen Ende relativierte. Christian Ritter (Würzburg) schrieb sich eine blumige Zukunft als gefeierter Bestsellerautor auf den Leib – ein satirischer Rundumschlag gegen den etablierten Literaturbetrieb, die selbstherrlichen Protagonisten dieses Fachs und deren Speichellecker. Bleu Broode (Bremen) war ganz Kunst, sein Text reihte zahlreiche zur Auslebung dieses abstrakten Begriffs denkbare Provokationen aneinander und stilisierte sie zu Akten eines künstlerischen Zwangs, der schließlich die Selbstzerstörung durch Selbstverspeisung herbeiführte. Runde zwei ging für das Publikum an Herrn Ritter.

Im Finale dachte Florian Cieslik über den Begriff Unglück nach, Lucas Fassnacht wurde griechisch-tragisch und Christian Ritter verblüffte mit dem ersten ernsten Text seines Bühnendaseins. Zum Gewinner des März-Slams kürten die Zuschauer mit knapper, aber verifizierbarer Mehrheit finalamente Lucas Fassnacht, der sich hinter dem Mikrofon nicht nur der Kellerbühne im Laufe der letzten Monate kontinuierlich weiterentwickelt hatte und nun verdient den Sieg mit nach Hause nahm. Herzlichen Glückwunsch!

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https://www.e-poetry.de/2009/03/ruckblick-auf-die-show-am-15-marz-09/feed/ 0
Slam Show am 15. März 2009 https://www.e-poetry.de/2009/03/slam-show-am-15-marz-2009/ https://www.e-poetry.de/2009/03/slam-show-am-15-marz-2009/#respond Sun, 08 Mar 2009 18:22:13 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=693 Am Sonntag, den 15. März 2009, heißt es um 20.30 Uhr in der schönen Kellerbühne des Erlanger E-Werks wieder: „Vorhang auf für den Poetry Slam!“ Und das, obwohl es gar keinen Vorhang gibt! Aber beim Slam darf jeder auf die Bühne, der eigene Texte geschrieben hat und vortragen möchte – einfach am Einlass melden. Sollten mehr Auftrittswillige da sein, als freie Plätze auf unserer Offenen Liste zur Verfügung stehen, entscheidet die Losfee. Wer sicher mitmachen will, schreibt eine kurze Mail an
slamanmeldung[ätt]web[punkt]de

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Am Sonntag, den 15. März 2009, heißt es um 20.30 Uhr in der schönen Kellerbühne des Erlanger E-Werks wieder: „Vorhang auf für den Poetry Slam!“ Und das, obwohl es gar keinen Vorhang gibt! Aber beim Slam darf jeder auf die Bühne, der eigene Texte geschrieben hat und vortragen möchte – einfach am Einlass melden. Sollten mehr Auftrittswillige da sein, als freie Plätze auf unserer Offenen Liste zur Verfügung stehen, entscheidet die Losfee. Wer sicher mitmachen will, schreibt eine kurze Mail an
slamanmeldung[ätt]web[punkt]de

Bisher im Wettbewerb:

Florian Cieslik (Köln)
eleganter Humor, meisterhaft lakonisch, souveräne Bühnenpräsenz

Bleu Broode (Bremen)
amtierender Champion der deutschsprachigen U20-Slam-Liga

Christian Ritter (Würzburg)
fränkischer Meister 2007, komödiantischer Ohrenschmaus

Lucas Fassnacht (Erlangen)
unlängst Sieger beim Fürther Slam, Spezialist für gereimte Erzählungen

Eva Wachter (Ditzingen)
intelligente Texte, charmante junge Frau bzw.
charmante Texte, intelligente junge Frau

Peter Landshuter (Heilsbronn)
fränkische Mundart in absoluter Reinkultur

Turnkey Facility (Erlangen)
sympathische Aura, Witz und sächsischer Dialekt

Simon Fregin (Heimerdingen)
jung, originell und performancestark

Felix Brenner (Bamberg)
trockener Humor, moralin gepfeffert

SPECIAL GUEST:

Kabarettist und Liedermacher Nils Heinrich wird mit einem Best-Of aus seinem Programm unseren März-Slam humoristisch-musikalisch einrahmen. Der Ex-Berliner und Ex-DDR-Bürger gilt nicht nur als ex-trem bissig und schlagfertig, sondern versteht es auch hervorragend, sich auf leichtfüßig liebenswerte Weise mittels alltäglicher Miniaturen an die großen Themen der Gesellschaft anzunähern, ohne sich dabei als Moralist verausgaben zu müssen. Nils Heinrich ist u.a. Preisträger des Swiss Comedy Award und des Hamburger Comedy Pokals – obwohl er gar keine Comedy macht! – und aktuell nominiert für den Prix Pantheon 2009 und den Wettbewerb Tegtmeiers Erben 2009. Er ist Gründungsmitglied der Berliner Kult-Lesebühne „Die Brauseboys“ und der noch jungen, aber nicht weniger kultigen Stuttgarter Lesebühne „7PS – Eurythmie und Marschmusik“. Seine aktuelle Doppel-CD „Die Abgründe des Nils“ ist vor wenigen Wochen bei Kennen Medien erschienen (wo auch Gerhard Polt, Biermösl Blosn und Martina Schwarzmann medial beheimatet sind) und wird am 27. März in der Fersehshow „Ottis Schlachthof“ (Bayrisches Fernsehen) erstmals öffentlich vorgestellt – beim Erlanger Slam am 15. März könnt ihr sie aber bereits kaufen.

Pressestimmen:

„Expressive und mitreißende Bühnenkunst“ – Kölner Stadt Anzeiger

„Originell, ausdrucksstark und richtig komisch“ – Süddeutsche Zeitung

„… erinnert an Reinhard Mey, zu dessen Ironie Nils Heinrich aber noch eine Spur hinterhältiger Gemeinheit dazugibt.“ – Westfalen Blatt

„Was man bei ihm vergeblich sucht, sind Witze über Comedy-Klischeethemen.“ – Stuttgarter Nachrichten

„… bringt seine Ideen mit so viel Charme, Wortwitz und Coolness auf die Bühne, dass man ihm stundenlang zuhören möchte.“ – Südkurier Konstanz

„Genauer und kritischer Beobachter seiner Umwelt. Schön böse.“ – Ruhr Nachrichten
Bochum

„Charismatische Stimme, brilliante Rhetorik“ – Kölner Rundschau

Plakat-März09

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