Sage Dragon – POETRY SLAM ERLANGEN https://www.e-poetry.de Poet*innen an die Mikrofone! Sun, 05 Jul 2015 19:06:07 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 Poetry Slam am 16. September 2012 https://www.e-poetry.de/2012/09/poetry-slam-am-16-september-2012/ https://www.e-poetry.de/2012/09/poetry-slam-am-16-september-2012/#comments Tue, 11 Sep 2012 09:59:09 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3411 Sonntag, 16.09.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

Die neue Poetry Slam Saison beginnt! Im Wettkampf der Dichter erwarten uns erneut alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst: feinsinnige Lyrik, philosophische Exkurse, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa. Als special guest begrüßen wir den zweifachen deutschen Poetry Slam Meister und Träger des Deutschen Kleinkunstpreises Sebastian Krämer aus Berlin.

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Sonntag, 16.09.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

Die neue Poetry Slam Saison beginnt! Im Wettkampf der Dichter erwarten uns erneut alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst: feinsinnige Lyrik, philosophische Exkurse, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa. Als special guest begrüßen wir den zweifachen deutschen Poetry Slam Meister und Träger des Deutschen Kleinkunstpreises Sebastian Krämer aus Berlin.

Dem Dichterwettstreit stellen sich:

Max Kennel (Bamberg)
Axel Horndasch (Erlangen)
Ben Bögelein (Ansbach)
Jonathan Baumgärtner (Schweinfurt)
Thomas Schmidt (Schwabach)
Paddi Tröger (Ansbach)
Sage Dragon (Forchheim)
Elisabeth von Wittenberg (Erlangen)
Helmuth Steierwald (Nürnberg)
Lukas Willer (Erlangen)

Rahmenprogramm:

Sebastian Krämer (Berlin)

Der 1975 in Ostwestfalen geborene Musikpoet, Komponist und Chansonnier ist Absolvent der Friedberger Akademie für Poesie und Musik SAGO. Als künstlerischer Leiter des Zebrano-Theaters in Berlin lädt er dort jeden Monat in den »Club Genie und Wahnsinn« ein. 2009 gewann er den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Chanson. Zuvor hatte er bereits in der deutschen Poetry Slam Szene für einiges Aufsehen gesorgt, indem er die deutschsprachigen Meisterschaften gleich zweimal zu gewinnen vermochte (2001 und 2003) – was vor ihm noch niemandem gelungen war.
Auch im TV ist Sebastian Krämer präsent, zuletzt in „Ottis Schlachthof“ im Bayerischen Fernsehen. Unter anderem war er Gast beim Pro7 Quatsch Comedy Club, bei Florian Schröders „Seitensprung“ auf 3Sat, „Neues aus der Anstalt“ im ZDF und „Night-Wash“ im WDR-Fernsehen. Im vergangenen November spielte er sein Programm „Krämer bei Nacht“ in den „Wühlmäusen“ in Berlin vor ausverkauftem Haus mit Unterstützung des Mendelssohn Kammer Orchesters Leipzig.

[youtuber youtube=‘http://www.youtube.com/watch?v=xwtj97YXZj4&feature=plcp‚]

Weitere Infos, Videos und mehr auf www.sebastiankraemer.de
Lesenswert ist ein Interview mit sechs deutschen Chansonniers – darunter auch Sebastian Krämer – in der aktuellen Ausgabe von DB mobil.

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Ankündigung Poetry Slam am 16. Oktober 2011 https://www.e-poetry.de/2011/10/ankuendigung-poetry-slam-am-16-oktober-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/10/ankuendigung-poetry-slam-am-16-oktober-2011/#comments Fri, 07 Oct 2011 12:08:46 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3044 Sonntag, 16.10.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Poetry Slam macht die Bühne zu einem Ort, an dem Albernes auf Erhabenes trifft, Extremes auf Subtiles und die hohe Kunst des Dichtens auf eine ganze Menge Spaß: Spoken Word Performances auf der Höhe der Zeit, kristallene Lyrik, geschmeidige Rap-Texte, kunstvoll vorgetragene Epen und wilde Kurzgeschichten von der banalen Momentaufnahme bis zur apokalyptischen Vision – nichts muss, alles kann! Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne und die Aufmerksamkeit des Publikums, das schlussendlich den Sieger bestimmt. Aber eines ist gewiss…

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Sonntag, 16.10.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Poetry Slam macht die Bühne zu einem Ort, an dem Albernes auf Erhabenes trifft, Extremes auf Subtiles und die hohe Kunst des Dichtens auf eine ganze Menge Spaß: Spoken Word Performances auf der Höhe der Zeit, kristallene Lyrik, geschmeidige Rap-Texte, kunstvoll vorgetragene Epen und wilde Kurzgeschichten von der banalen Momentaufnahme bis zur apokalyptischen Vision – nichts muss, alles kann! Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne und die Aufmerksamkeit des Publikums, das schlussendlich den Sieger bestimmt. Aber eines ist gewiss…

Welche Slam-Poeten steigen im Oktober in den Ring?

Robin Mesarosch (Sigmaringen)
Kaleb Erdmann (München)
Clara Nielsen (Bamberg)
Harry Kienzler (Tübingen)
Bybercap (Erlangen)
Paddi & Osama (Nürnberg)
Loony Lorna (Schwandorf)
Sage Dragon (Forchheim)
Lucas Fassnacht (Erlangen)

Eröffnen wird die Oktober-Show der aus dem Iran geflohene Dichter Saadi Safavi. Wir erhalten damit die seltene Gelegenheit, einmal Klang und Wirkung persischer Lyrik erleben zu dürfen. Damit außerdem der Inhalt nicht verborgen bleibt, wird auch für eine Übersetzung gesorgt sein.

Doch das war noch nicht alles, was am 16.10. im Rahmenprogramm des Erlanger Slams passieren wird, denn wir freuen uns neben Herrn Safavi auf zwei weitere passionierte Künstler:

Nikita Gorbunov (Stuttgart)
Foto by Benny Ulmer
Nikita Gorbunov wurde in Moskau geboren und im Zuge der Wende bis nach Stuttgart gespült, wo er heute durch seine Performance-Lyrik und Live-Hörspiele, vor allem aber durch sein melancholisches Singer-Songwriting mit Gangsterrap-Einflüssen zu den großen Namen der Underground-Kultur zählt. Denn auf der Bühne kocht Nikita künstlerischen Borschtsch. Die unverschämten Sprüche aus dem Rap, die lyrische Performance der Slam-Poesie und seine Geschichte als Einwanderer in Deutschland verquirlt er mithilfe abgedrehter Effekte zu einem dichten, duftenden Eintopf. Zynische Scherze schwimmen darin, Erbsen, Möhren, Sounds, klein geschnittener Zeitgeist und passierte Heimat. Gereicht wird das ganze in hübsch kantigen Förmchen: als Song, als Rap-Ballade oder auch als skurriles Live-Hörspiel. Das macht satt und schickt gewaltig.

Matthias Grabow (Stuttgart)

Der in Ostwestfalen-Lippe geborene Schriftsteller erlebte bei den sogenannten Wohnzimmerlesungen die Gründungstage des Poetry Slams Mitte der 90er Jahre in Hamburg mit (wo dieses Jahr die größten Poetry Slam Meisterschaften der Welt stattfinden werden) und ist heute nicht nur in seiner schwäbischen Wahlheimat den Freunden ambitionierter Bühnenpoesie ein Begriff. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten hat der Doktor der Philosophie kürzlich einen Roman veröffentlicht, der sich deutlich von der Flut der belletristischen Neuveröffentlichungen abhebt und euch deshalb wärmstens ans Herz gelegt sei. Am 16.10. wird Grabow einen kurzen Auszug aus Hanna präsentieren.

Hanna ist die Geschichte einer kurzen Liebe in den Zeiten der Gentechnik. Sie zeigt die Grenzen des Rationalismus auf und ist zugleich eine Parabel auf die Unmöglichkeit, sich dem kollektiven Unbewussten zu entziehen. Mit feinem Gespür für Ruhe und Tempo, laute und leise Töne erzählt der Autor vom Versuch zweier Menschen, sich über unsichtbare Distanzen hinweg näher zu kommen. Dabei verschwimmen Träumen und Wachen, Mythen und Wissenschaft zu einem magischen Realismus, wie ihn die deutschsprachige Literatur lange nicht mehr erlebt hat. (213 Seiten. 14,00 EUR, Renneritz Verlag)

 

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Rückblick auf den Open Air Slam Juli 2011 https://www.e-poetry.de/2011/09/rueckblick-auf-den-open-air-slam-juli-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/09/rueckblick-auf-den-open-air-slam-juli-2011/#respond Fri, 09 Sep 2011 21:35:48 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3011 Die herausragendste Eigenschaft des Open Air Slams 2011 war, dass die Show dieses Jahr tatsächlich open air stattfinden konnte 😉 Wir bedanken uns dafür uns dafür bei allen zuständigen Wettergöttern, wenngleich auch, besonders gegen Ende der Veranstaltung, eine bedrohliche Gewitterwolkenanballung wie ein Damoklesschwert über der Veranstaltung hing, was dem Ganzen eine ganz neue Art von Nervenkitzel verliehen hat. Keine 10 Minuten nach Ende entlud sich dann schließlich der zornige Himmel, eine sintflutartige Regenflut setzte Teile des E-Werks unter Wasser, auf einem der Parkplätze stand es kniehoch!

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Die herausragendste Eigenschaft des Open Air Slams 2011 war, dass die Show dieses Jahr tatsächlich open air stattfinden konnte 😉 Wir bedanken uns dafür uns dafür bei allen zuständigen Wettergöttern, wenngleich auch, besonders gegen Ende der Veranstaltung, eine bedrohliche Gewitterwolkenanballung wie ein Damoklesschwert über der Veranstaltung hing, was dem Ganzen eine ganz neue Art von Nervenkitzel verliehen hat. Keine 10 Minuten nach Ende entlud sich dann schließlich der zornige Himmel, eine sintflutartige Regenflut setzte Teile des E-Werks unter Wasser, auf einem der Parkplätze stand es kniehoch!

Aber da sind wir schon fertig gewesen – mit einem schönen, von viel Lokalkolorit geprägten und mit Bonusrunde veredelten Slam vor einem super gelaunten Publikum, das mit 400 bis 450 Zuschauern laut Zählung durch das E-Werk Gastroteam kein kleines war.

Ein kurzes Streiflicht zu den Wettbewerbsteilnehmern: Der Maaß (Erlangen) wusste, dass wir zuwenig von einander wissen und worüber, Alexandra Mock (Erlangen) mischte selbstbewusst die klassischen Rollenbilder Mann/Frau auf. Eny42 (Amberg) provozierte mit sarkastischen Beiträgen zur Bundes- und Weltpolitik, Lukas Ströbel (Erlangen) hingegen widmete sich ganz einer lyrischen Liebeserklärung. Während Ines von Külmer (Erlangen) zum kabarettistischen Rundumschlag aus holte, entdeckte Sage Dragon (Forchheim) die ungeahnten Möglichkeiten und Tücken moderner Mobilkommunikation. Mirijam Voß (Erlangen) holte den Winter in den Juli und protokollierte ein persönliches Gespräch. Felix Kaden gab sich ganz der revolutionären Geste hin und forderte als in Feuereifer brennender Rasenschützer: „Gebt das Gras frei!“. Marvin Ruppert (Marburg) hatte es mit den Frauen nie besonders schwer, doch machte es sich dabei selbst nicht einfach und Alex Burkhard (München) schlug mit einer gewollt unfreiwillig komischen Beziehungsanekdote in dieselbe Kerbe. Ins Finale zogen die beiden letztgenannten ein und auch dort blieb es beim Gleichstand. Die logische Konsequenz: Doppelsieg für Marvin Ruppert und Alex Burkhardt!

Und auch der musikalische Rahmen fiel abwechslungsreich und unterhaltsam bis berührend aus: Augenzwinkernde selbstgebraute Lieder über selbst erlebte Alltäglichkeiten spielte uns Max Terzakis (Bamberg) vor, Raphael Weigand(Erlangen) mixte schöne eigene Songs mit wundervollen Interpretationen von Stücken seiner Lieblingsinterpreten – allen voran Philipp Poisel. Nach dem Finale gab es diesmal noch eine Bonusrunde: Die geplante Zugabe des Gewinners verwandelte sich auf Grund des Doppelsiegs in die ohnehin geplante Duo-Show des aus den beiden Siegern bestehenden Slam-Teams Steffis Vorschlag und sorgte für begeisterte Zugabe-Wünsche. Dazwischen noch Gangster-Lyrik des Moderators (spontan unterstützt von Felix Sultan Hengzt) und weitere tolle Songs des ebenso jungen wie außerordentlich talentierten Raphael Weigands.

Wir bedanken uns noch einmal beim E-Werk, die diese Veranstaltung als Dankeschön an unser Publikum bei freiem Eintritt möglich gemacht haben. E-Werk, wir finden, das war spitze!

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Open Air Poetry Slam am 10. Juli 2011 https://www.e-poetry.de/2011/06/open-air-poetry-slam-am-10-juli-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/06/open-air-poetry-slam-am-10-juli-2011/#comments Mon, 27 Jun 2011 14:21:51 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2879 Sonntag, 10.07.2011
E-Werk, Erlangen
(Außenbereich)
Beginn 15:00 Uhr
Ende ca. 18:00 Uhr
Eintritt frei!

Findet bei jedem Wetter statt, besonders bei schönem!

Das Publikum des Erlanger Poetry Slams ist aufgeschlossen, fair, begeisterungsfähig und anspruchsvoll – und dafür haben wir es gern! Das E-Werk und wir bedanken uns deshalb mit einem Open Air Poetry Slam bei freiem Eintritt.

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Sonntag, 10.07.2011
E-Werk, Erlangen
(Außenbereich)
Beginn 15:00 Uhr
Ende ca. 18:00 Uhr
Eintritt frei!

Findet bei jedem Wetter statt, besonders bei schönem!

Das Publikum des Erlanger Poetry Slams ist aufgeschlossen, fair, begeisterungsfähig und anspruchsvoll – und dafür haben wir es gern! Das E-Werk und wir bedanken uns deshalb mit einem Open Air Poetry Slam bei freiem Eintritt.

Freuen wir uns auf eine tolle Show unter freiem Himmel im lauschigen Bier- und Grillgarten des E-Werks mit feinen Gastpoeten zahlreichen Debütanten aus Erlangen, eingerahmt von zwei jungen Musikern und garniert mit einer „Bonusrunde“: Nach dem Finale des Poetry Slams gibt es noch ein zusätzliches Bühnenprogramm mit einer Zugabe des Gewinners, Auftritten des Poetry Teams Steffis Vorschlag und des Moderators Jan Siegert sowie Live-Musik von Raphael Weigand und Max Terzakis.

Im Wettkampf erwarten wir u. a. den wunderbar komischen Alex Burkhard, zweifacher Gewinner des Erlanger Slams (zuletzt Oktober 2010), und Marvin Ruppert, der bereits den Titel „Hessischer Poetry Slam Champion“ über dem Kamin hängen hat. Sehr neugierig sind wir auf die vielen neuen Texte bzw. Gesichter, die sich hinter den überdurchschnittlich vielen Erstanmeldungen zu unserem Dichterwettstreit verbergen – die ÜBERRASCHUNG wird also am 10.07. groß geschrieben!

Alle bisher angemeldeten Teilnehmer im Überblick:

Marvin Ruppert (Marburg)
Alex Burkhard (München)
Der Maaß (Erlangen)
Alexandra Mock (Erlangen)
Eny42 (Amberg)
Lukas Ströbel (Erlangen)
Ines von Külmer (Erlangen)
Sage Dragon (Forchheim)
Mirijam Voß (Erlangen)

Musikalisches Rahmenprogramm:

Raphael Weigand (Erlangen)

Max Terzakis (Erlangen)

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Doppelrückblick auf die Juni-Slams 2011 https://www.e-poetry.de/2011/06/doppelrueckblick-auf-die-juni-slams-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/06/doppelrueckblick-auf-die-juni-slams-2011/#comments Sun, 26 Jun 2011 12:51:46 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2864 Zwei Slams in zwei Tagen, das hatte der Juni in Erlangen zu bieten – kurz bevor sich die Kultur eine Weile in ihre Berg-Pause verabschieden musste.

Bereits am 3. Juni gab es eine kleine, eintrittsbefreite Kurzausgabe des EPS unter freiem Himmel anlässlich der Sternen Nacht auf dem Martin-Luther-Platz zu hören, der sich sehen lassen konnte. Lucas Fassnacht (Erlangen), Peter Parkster (Nürnberg), Max Kennel (Bamberg) und Der Tom (Magdeburg) sorgten in zwei Runden für eine abwechslungsreiche Show, bei der trotz zufälliger thematischer Schwerpunktsetzung bei den Themen Gott und Sex auch zu frühabendlicher Stunde kein Blatt – außer manchmal das mit dem Text drauf – vor den Mund genommen wurde.

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Zwei Slams in zwei Tagen, das hatte der Juni in Erlangen zu bieten – kurz bevor sich die Kultur eine Weile in ihre Berg-Pause verabschieden musste.

Bereits am 3. Juni gab es eine kleine, eintrittsbefreite Kurzausgabe des EPS unter freiem Himmel anlässlich der Sternen Nacht auf dem Martin-Luther-Platz zu hören, der sich sehen lassen konnte. Lucas Fassnacht (Erlangen), Peter Parkster (Nürnberg), Max Kennel (Bamberg) und Der Tom (Magdeburg) sorgten in zwei Runden für eine abwechslungsreiche Show, bei der trotz zufälliger thematischer Schwerpunktsetzung bei den Themen Gott und Sex auch zu frühabendlicher Stunde kein Blatt – außer manchmal das mit dem Text drauf – vor den Mund genommen wurde.

Für den musikalischen Rahmen sorgte die Wahl-Erlangerin Paula Linke, mit sanften und bezaubernden Songs von frühsommerlicher Leichtigkeit, die für einen guten Kontrast zum Wettkampf sorgten. Den schließlich entschied Max Kennel für sich, und übrigens war das schon sein zweiter Sieg in diesem Jahr.

Nur zwei Tage später fand der letzte reguläre Erlanger Slam vor der Sommerpause statt – wobei sich der Sommer an diesem Tag schon einmal von seiner unangenehmen Seite zeigte angesichts der drückenden Schwüle, die am 5. Juni herrschte. So erlebten wir einen feinen, sehr poetischen Abend, der schon vor Beginn schweißtreibend war.

Die Siegerin des Juni-Slams kommt aus Marburg (wo dereinst die Gebrüder Grimm studierten) und heißt Theresa Hahl. Als Origami-Falterin an den Schnittstellen der Wahrheit überzeugte sie mit ihrem unverwechselbaren Vortragsstil und eigenwilligen lyrischen Perspektiven auf Ruhepole in Zeiten im Schnelldurchlauf.

Frank Klötgen, der mit ihr im Finale stand, verlor sich ganz in einer wortgewaltigen, aber sehr getragenen und philosophischen verbalen Kamerafahrt in den Mikrokosmos einer grünen Wiese – ganz im Gegensatz zu Runde 1, wo der Essener (der übrigens auch Frontmann der Band Marilyn’s Army ist) mit einem sprachlichen Wunschbrunnen hadernd einen virtuos geschriebenen und performten Hochgeschwindigkeitstext zum Besten gab, an den wir hier noch lange erinnern werden

In einer selten so knapp gewesenen und daher auch sehr streitbaren Mehrfachabstimmung am Ende von Runde 1 hatte Klötgen sich gegen den Heidelberger Tobias Gralke durchgesetzt, der mit seinem ruhig vorgetragenen Hochlied auf die Poesie stellenweise für echte Gänsehautmomente sorgte.

Ähnlich eng war es für Katja Hofmann aus Halle, die mit der charmantesten Hasstirade seit langem und einem sofort nachgelegten romantischen Text für ausgeglichenes Bühnenkarma sorgte.

Ebenfalls knapp ausgeschieden war Wolf Hogekamp, einer der absoluten Gründungsväter des Poetry Slams in Deutschland, der für ordentlich Berliner Luft auf der Bühne sorgte, als er seine Heimatstadt und den originären Kommunikationsstil ihrer Bewohner zu mehreren, variantenreichen Texten verdichtete („Janz Berlin ist eine Wolke“).

Und auch darüber hinaus war dieser schöne Abend einer, den ich an eurer Stelle nicht verpasst haben möchte! Da wäre beispielsweise die Piratenballade von Sage Dragon aus Forchheim zu nennen, der das Publikum die akkustischen Effekte zu seiner Schauermär generieren ließ (wobei vor allem der sich auf einzigartige Weise verselbstständigende Meereswind unvergesslich bleiben wird). Axel Horndasch aus Erlangen ließ die Zuschauer Monate und Jahreszahlen auswählen, zu denen er jeweils das dazugehörige Gedicht seiner aktuell jubilierenden Homepage www.gedicht-des-monats.de vortrug. Leonie Mühlen aus Landsberg stellte die lebensverlängernden Maßnahmen längst herztoter Freundschaften in Frage. Schlumpf aus Erlangen, der unfallgeschädigt auf Krücken die Bühne entern musste, zelebrierte Rückblick, Tragik und Traurigkeit ohne jedes Zugeständnis an die allgegenwärtige Unterhaltungsorientierung. Der Heidelberger Philipp Herold überführte eine waschechte Liebeserklärung in die Termini der Fußballberichterstattung – mehr als nur eine plumpe Referenz an die Frauen-WM!

Last but ganz sicher not least sei noch dem Stuttgarter Tino Bomelino ein Dank und ein „Chapeau!“ gesprochen, der uns ein erfrischend unkonventionelles Rahmenprogramm irgendwo zwischen intelligenter Comedy, musikalischer Hingabe und experimenteller Verspieltheit (ich will auch so einen Looper!) servierte – nebst eines längst überfälligen Experiments zur Eruierung des Zusammenwirkens der humoristischen Reaktion auf einen Witz und dem Zusammengehörigkeitsgefühl des Publikums.

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Ankündigung Poetry Slam am 5. Juni 2011 https://www.e-poetry.de/2011/05/ankuendigung-poetry-slam-am-5-juni-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/05/ankuendigung-poetry-slam-am-5-juni-2011/#respond Wed, 25 May 2011 15:02:35 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2849 Sonntag, 05.06.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

ACHTUNG: Letzte Show vor der Sommerpause!

Legenden, Performance-Profis, hochtalentierte Jungpoeten und Shooting-Stars der deutschsprachigen Slamszene – man könnte die für den 5.6. angekündigten Künstler in viele Kategorien einteilen, aber machen wir es kurz: es wird großartig! Freut euch auf einen knisternden Wettkampf der Bühnendichter, die es bei unserer offziellen Saisonabschluss-Show noch einmal wissen wollen, und ein Rahmenprogramm der kuriosen Art.

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Sonntag, 05.06.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

ACHTUNG: Letzte Show vor der Sommerpause!

Legenden, Performance-Profis, hochtalentierte Jungpoeten und Shooting-Stars der deutschsprachigen Slamszene – man könnte die für den 5.6. angekündigten Künstler in viele Kategorien einteilen, aber machen wir es kurz: es wird großartig! Freut euch auf einen knisternden Wettkampf der Bühnendichter, die es bei unserer offziellen Saisonabschluss-Show noch einmal wissen wollen, und ein Rahmenprogramm der kuriosen Art.

Wolf Hogekamp (Berlin)
Frank Klötgen (Essen)
Theresa Hahl (Marburg)
Philipp Herold (Heidelberg)
Axel Horndasch (Erlangen)
Katja Hofmann (Halle)
Marvin Suckut (Konstanz)
Sage Dragon (Forchheim)
Tobias Gralke (Heidelberg)
Schlumpf (Erlangen)

Special Guest:
Tino Bomelino (Stuttgart)

Letztes Jahr hatten wir das äußerst spezielle, weil erfrischend experimentelle und vollkommen verspielte Duo „The Funky Schnitzel und the Frankfurter Würstchen“ zu Gast und sind seitdem immer wieder gefragt worden, ob die beiden noch einmal wieder kommen. Das geht zwar nicht, weil es TFSuTFW in dieser Form nicht mehr gibt, aber am 5.6. könnt ihr dafür die weiterentwickelte Nachfolgeversion „Tino Bomelino“ erleben. Die Liebe zur Musik, sehr unorthodoxe Instrumente und ein völlig abgefahrener Humor ergeben dabei eine Mischung, die ihr so mit Sicherheit noch kein zweites Mal gesehen habt…
Ist es eine Pop-Performance? Ist es Comedy? Ist es Hip Hop? Ist es avantgardistische Klangkunst? Ist es ein Flugzeug?
Nein… es ist Tino Bomelino!

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Eindrücke vom Februar Slam 2011 https://www.e-poetry.de/2011/02/rueckblick-auf-den-poetry-slam-erlangen-februar-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/02/rueckblick-auf-den-poetry-slam-erlangen-februar-2011/#comments Mon, 21 Feb 2011 02:57:17 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2575 Zu früher Stunde senden wir euch unsere ersten Eindrücke vom Poetry Slam Erlangen am 20. Februar 2011:

Vor ausverkaufter Hütte wurde der Abend musikalisch umrahmt  von „Lautstufe Zwei“.

Nach der Auslosung durch die Poetenfee begann ein abwechslungsreicher Slam:

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Zu früher Stunde senden wir euch unsere ersten Eindrücke vom Poetry Slam Erlangen am 20. Februar 2011:

Vor ausverkaufter Hütte wurde der Abend musikalisch umrahmt  von „Lautstufe Zwei“.

Nach der Auslosung durch die Poetenfee begann ein abwechslungsreicher Slam:

Marvin Suckut stand in seinem Text aus dem Bett auf, wie in den Textzeilen des Liedes von Money Boy und interpretiert es dabei in Form und Inhalt. Auf eine sehr sympathische Art und Weise spannte er die Verbindungen zwischen den Verszeilen und deckte dabei teilweise völlig unerwartete Erkenntnisse auf.

Er wurde von Armin Neitzel abgelöst, der einen Text für Anfänger im Himmel verfasst hatte und uns damit einen Einblick in das Paradies und das mögliche Leben der Hinterbliebenen geboten hat.

Christian Grohganz hatte es mit der Angst zu tun und schilderte die Tücken seiner Kindheit. Angst in all ihren Facetten.

Osama hatte das Gejammere seines Kumpels Ingo satt und zwang ihn mit einer halbautomatischen Pistole die Dinge im Leben zu ändern, die ihn nerven. Genau, ihr habt es erraten, mit dem Ergebnis, dass danach auch wieder alles Scheiße war… sein Statement: Leute, lebt euer Leben und genießt es!

Florian Cieslik befasste sich mit dem Niedergang der Sprache und sein Text war ein Plädoyer für selbige.

Katharina Spengler feierte dieses Jahr bereits im Familienkreis einige runde Geburtstage. Da man da so oft nach der Liebe gefragt wird, schreibt sie kurzerhand einen Text, wo sie erklärt, was es damit so auf sich hat, mit der Liebe.

Carina Birzer konfrontierte, das während ihres Vortrags immer stiller werdende Publikum, mit den Schrecken des KZs in Dachau und zeigte auf, wie absurd ein Lachen in den Gaskammern während der Besichtigung ist.
Eben kein Platz für einen lustigen Schulausflug… das Publikum folgte ihrem Vortrag in respektvollem Schweigen.

Lukas Fassnacht schaffte es, die Menge wieder etwas aufzumuntern, obwohl sein Text sich kritisch mit dem kaputten System befasste. Revolte! Ein Gruß an alle Ottonormalverbrauchten!

Sage Dragon ließ die Emotional-Konversation sprechen und rief auf zu mehr Mut für und in der Liebe, selbst wenn es öfter mal nicht so wie geplant läuft.

Max Kennel begab sich auf die Suche nach den Eiern der Dichter und fand keine… weshalb nur noch dumme Kinder gezeugt werden, da die Dichter lieber dichten als ihren Liebesschwüren auch mal Taten folgen zu lassen. Dieser Vermehrungsaufruf fiel wirklich auf fruchtbaren Boden, denn er schaffte es damit ins Finale.

Der Sieg wurde hart umkämpft zwischen Marvin Suckut, Katharina Spengler und Max Kennel.
Marvin, als Suchender nach der richtigen Ausdrucksform und dem stärkersten Wortmanöver konkurrierte mit dem Text von Katharina Spengler über die Unnahbarkeit einer intellektuellen Frau, der eben diese Haltung dann doch zum Verhängnis wurde. Zum Schluss Max Kennel, der uns in die Grundlagen der Dichtung an sich und generell einführte und dem Publikum auch ihre Tücken nicht vorenthielt.
Der Text in Verbindung mit dem gekonnt gedichteten Vortrag brachten ihm den Sieg ein.

Und zum ersten Mal auch auf e-poetry.de könnt ihr nochmal die Zusammenfassungen von Moderator Jan Siegert anhören.

Runde 1
https://e-poetry.de/wp-content/uploads/2011/02/1.Runde_Zusammenfassung_Jan.mp3

Runde 2
https://e-poetry.de/wp-content/uploads/2011/02/2.Runde_Zusammenfassung_Jan.mp3

Bilder des Abends chronologisch, nicht von alpha nach omega

[See image gallery at www.e-poetry.de]

Auch das Reflexmagazin reviewed über den letzten Erlanger Poetry Slam:
MARACUJA! oder EIER, JUNGS, WIR BRAUCHEN EIER!- der poetry-slam vom 20.Februar 2011

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https://www.e-poetry.de/2011/02/rueckblick-auf-den-poetry-slam-erlangen-februar-2011/feed/ 8
Ankündigung Poetry Slam am 20. Februar 2011 https://www.e-poetry.de/2011/02/ankundigung-poetry-slam-am-20-februar-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/02/ankundigung-poetry-slam-am-20-februar-2011/#comments Wed, 09 Feb 2011 23:26:31 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2549 Sonntag, 20.02.2011
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Nach unserer großen Jubiläumsshow folgt nun der nächste reguläre Erlanger Poetry Slam – so wie wir ihn kennen und mögen! Selbstverständlich mit vielen neuen Gesichtern und liebgewonnenen alten Bekannten auf der Bühne, angereist aus Nah und Fern und Dazwischen. Drumherum erwarten uns diesmal ein Rahmenprogramm, wie es besser nicht zum Slam passen könnte.

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Sonntag, 20.02.2011
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Nach unserer großen Jubiläumsshow folgt nun der nächste reguläre Erlanger Poetry Slam – so wie wir ihn kennen und mögen! Selbstverständlich mit vielen neuen Gesichtern und liebgewonnenen alten Bekannten auf der Bühne, angereist aus Nah und Fern und Dazwischen. Drumherum erwarten uns diesmal ein Rahmenprogramm, wie es besser nicht zum Slam passen könnte.

Dem Wettstreit der Bühnendichter stellen sich im Februar…

Florian Cieslik (Köln)
Christian Grohganz (Leipzig)
Marvin Suckut (Konstanz)
Lucas Fassnacht (Erlangen)
Max Kennel (Bamberg)
Carina Birzer (Erlangen)
Osama (Nürnberg)
Bybercap X (Erlangen)
Katharina Spengler (Fürth)
Armin Neitzel (Nürnberg)
Sage Dragon (Forchheim)

Das Rahmenprogramm legen wir im Februar getrost in die vier Hände von…

Lautstufe Zwei (Stuttgart, Fürth)

Bevor  Lautstufe Zwei am 04.03.  auf der Bühne des Tassilo-Theaters in Nürnberg die Premiere ihres neusten Werks feiern, geben sie uns als special guests des Februar-Slams einen kleinen Vorgeschmack auf ihr abendfüllendes Programm „Mit Zuckerbrot und Peitsche!“.

Das uns wärmstens empfohlene Künstlerduo in der Selbstbeschreibung:
„Wir schreiben das Jahr 2011. Alle Künste, wie Musik, Schauspiel, Zauberei, Artistik und Kabarett sind schon lange auf Bühnen zu sehen gewesen. Alle Künste ?– nein.
Eine kleine noch unentdeckte Kunstform macht seit geraumer Zeit von sich reden und begeistert das Publikum. Fetzige Sprechkunst mit wortgewandten, pointieren und sprachwitzigen Rezitationen trifft auf einfühlsame Klaviermusik. Lassen sie sich von einem Programm voller Klangpoesie, Chansons und Wortakrobatik verzaubern und packen Sie Ihr Zwerchfell ein.
Irina Harsch (Klavier) und Tobias Föhrenbach (Sprechkunst) nehmen Sie mit auf eine absurde Geschichte von Beziehungen im Ausnahmezustand.“

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https://www.e-poetry.de/2011/02/ankundigung-poetry-slam-am-20-februar-2011/feed/ 1
Ankündigung Poetry Slam am 17. Oktober 2010 https://www.e-poetry.de/2010/10/ankuendigung-poetry-slam-am-17-oktober-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/10/ankuendigung-poetry-slam-am-17-oktober-2010/#respond Fri, 01 Oct 2010 15:26:28 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2241 Sonntag, 17.10.2010
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Ein weiteres Mal heißt es im E-Werk: Slam it, Baby! Nach einer gelungenen Premiere findet ihr uns auch am 17. Oktober wieder auf unserer neuen Bühne (zumindest innerhalb des Hauses), der gemütlichen und schicken Clubbühne. Wir freuen uns auf tolle Gastpoeten aus nah, fern und sehr fern – und auf unbekannte Gesichter, Stimmen und Texte, denn erneut kommen die meisten aller bisher angemeldeten Teilnehmer zum ersten Mal zu uns nach Erlangen.

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Sonntag, 17.10.2010
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Ein weiteres Mal heißt es im E-Werk: Slam it, Baby! Nach einer gelungenen Premiere findet ihr uns auch am 17. Oktober wieder auf unserer neuen Bühne (zumindest innerhalb des Hauses), der gemütlichen und schicken Clubbühne. Wir freuen uns auf tolle Gastpoeten aus nah, fern und sehr fern – und auf unbekannte Gesichter, Stimmen und Texte, denn erneut kommen die meisten aller bisher angemeldeten Teilnehmer zum ersten Mal zu uns nach Erlangen.

Die Liste der bisher angekündigten Vortragenden:

Marque-Regnier Hübscher (Hamburg)
Sünnje Crone (Erlangen)
Alex Burkhardt (München)
Paul Weigl (Berlin)
Schriftstehler (Hamburg)
Tobias Föhrenbach (Nürnberg)
Rebecca Ufert (Bamberg)
Peter Parkster (Nürnberg)
Sage Dragon (Forchheim)
Martin Geier (Nürnberg)

Für das Rahmenprogramm steigt diesmal ein außergewöhnlicher junger Musiker auf unsere Bühne, der uns schon von zahlreichen lieben Mitmenschen wärmstens ans Herz gelegt worden ist:

Daantje & the Golden Handwerk (Stuttgart)

Dein Wetter, die Feuerwehr & zwei Tüten Glück. Der Songwriter Joachim Zimmermann a.k.a. Daantje singt vom Scheitern und von der Liebe. Reduziertes Gitarrenpicking, monotone Elektronik, wache Texte und ausdrucksstarker Gesang ergeben einen LoFi-Brei, der sich gewaschen hat. Das fand auch Gisbert zu Knyphausen, der Daantje im Sommer 2005 zu seinem Netlabel Omaha-Records holte. Ein halbes Jahr später erschien dort das Debut “Zum Tee zu Neerström”, im Juni 2007 die EP “bum bum bum”.
>>Daantje will “keine Grinsefressen mehr”, sondern “Menschen die lächeln”. Bei mir hat er das sofort geschafft mit seinen teilweise sehr amüsanten und ehrlichen Texten und den spielerisch ausgearbeiteten Songs. Mit einfachsten Mitteln schafft es dieser Mann Melodien zu erschaffen, die sich in meine Herzkammern bohren und mir ein subtiles Lächeln ins Gesicht zaubern. Daantje besticht immer durch seinen Charme und seine authentische Art.“<<(Gisbert zu Knyphausen)

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Rückblick auf den Poetry Slam September 2010 https://www.e-poetry.de/2010/09/rueckblick-auf-den-poetry-slam-september-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/09/rueckblick-auf-den-poetry-slam-september-2010/#comments Tue, 21 Sep 2010 10:26:42 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2210 Nach einem äußerst angenehmen und sehr stimmungsvollen Saisonauftakt bleibt zu sagen:
Unser gestecktes Ziel, das Programm etwas zu verknappen, um bereits gegen 23 Uhr fertig zu sein, wurde erstmals erreicht 😉 und der Abend war trotzdem eine mehr als runde Sache. Die Befürchtungen, unser Umzug von der Keller- in die Clubbühne könnte der Atmosphäre abträglich sein, bewahrheiteten sich nicht. Das E-Werk hat wirklich einen tollen Job gemacht (wofür wir uns ausdrücklich und herzlich bedanken möchten!) und den frisch renovierten kleinen Saal im Obergeschoss durch eine fette Soundanlage, fantastische Beleuchtung, effiziente Stuhlreihen und sogar einen kleinen Bereich mit Sofas und Tischen zu einer perfekten Slamlocation gemacht. In der Kellerbühne wäre es für die knapp 210 Zuschauer auch richtig richtig eng geworden, wohingegen die Clubbühne ideal gefüllt wirkte, aber trotzdem noch ausgezeichnet begehbar war. Und wir haben noch Platz für einige Extrastuhlreihen, wenn nächsten Monat (Slam am 17.10.) die Studenten wieder kommen…

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Nach einem äußerst angenehmen und sehr stimmungsvollen Saisonauftakt bleibt zu sagen:
Unser gestecktes Ziel, das Programm etwas zu verknappen, um bereits gegen 23 Uhr fertig zu sein, wurde erstmals erreicht 😉 und der Abend war trotzdem eine mehr als runde Sache. Die Befürchtungen, unser Umzug von der Keller- in die Clubbühne könnte der Atmosphäre abträglich sein, bewahrheiteten sich nicht. Das E-Werk hat wirklich einen tollen Job gemacht (wofür wir uns ausdrücklich und herzlich bedanken möchten!) und den frisch renovierten kleinen Saal im Obergeschoss durch eine fette Soundanlage, fantastische Beleuchtung, effiziente Stuhlreihen und sogar einen kleinen Bereich mit Sofas und Tischen zu einer perfekten Slamlocation gemacht. In der Kellerbühne wäre es für die knapp 210 Zuschauer auch richtig richtig eng geworden, wohingegen die Clubbühne ideal gefüllt wirkte, aber trotzdem noch ausgezeichnet begehbar war. Und wir haben noch Platz für einige Extrastuhlreihen, wenn nächsten Monat (Slam am 17.10.) die Studenten wieder kommen…

Die große Hupe wartet (Foto by Running-Duck)
Die große Hupe wartet (Foto by Running-Duck)

Im Rahmenprogramm traten diesmal zwei Erlanger Geschwister in Erscheinung: The Mautz Brothers, zwei Musiker mit Leib und Seele, die ihr Handwerk meisterhaft beherrschen – wovon wir uns am 19.9. mit sechs toll interpretierten amerikanischen, englischen und deutschen Folksongs und einer Zugabe nachdrücklich überzeugen konnten. Auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen, liebe Mautz-Brüder!

Harry Kienzler aus Tübingen eröffnete den Wettbewerb eindrucksvoll mit einem flammenden, wohl auch symbolischen Pladoyer für die Ladegeräte dieser Welt, die stummen unsichtbaren Helden des Alltags. Sage Dragon aus Forchheim inszenierte seine lyrische Poesie in mehren Strophen und romantischem Tenor. Björn Dunne, der u.a. in Prag aufgewachsene gebürtige Ire aus München, der übrigens auch schon mal einige Zeit in Nürnberg und Fürth gelebt hat, bot mit „Von Greifvögeln und Brieftauben“ lupenreine Spoken Word Poetry auf hohem Niveau. Debütantin Valentina Deutsch aus Erlangen ließ auf der Bühne nichts mehr von ihrer Aufregung von vor der Show erkennen und überzeugte bei ihrem sympathischen Erstauftritt mit einem philosophischen und einem sehr erotischen Text – passend veredelt von ihrem russischen Akzent. Björn Dunne entschied die Runde für sich.

Björn Dunne (Foto by Running-Duck)

In Runde Zwo stieg Bo Wimmer aus Marburg mit einem nicht nur die Zuschauer schwer beeindruckenden Text über das an Hand einer desolaten Beziehungssituation dargestellte Auflösen des Außergewöhnlichen im Fluss der Routine. Dem gegenüber entwarf Marvin Suckut aus Vaihingen/Enz einen starken Kontrast mit seiner verspielten und gegen Ende sowohl hymnischen als auch schlüpfrigen Ode an die betörende Lady Musik. Der Fellbacher Faby Neidhardt, übrigens (als einer von nur ganz wenigen) akkreditierter Student der Sprechkunst, machte den Saal kurzerhand zum U-Bahnwaggon und gleichfalls zum Schauplatz einer zunächst ebenso ungewöhnlichen wie später beeindruckenden Spontan-Seminarszene, in der einige Zuschauer kurzerhand zu Mitspielern gemacht wurden. Den Abschluss in Runde Zwei machte der für den abwesenden Dennis Braun eingesprungene Erlanger Turnkey Facility mit einem kurzen, aber schönen Text über die wahre Kunst hinter dem Menschsein. Rundensieger wurde in einer extrem knappen Abstimmung Faby Neidhardt.

Faby Neidhardt (Foto by Running-Duck)

Das starke Finale zwischen Björn Dunne und Faby Neidhardt führte unausweichlich zu einem harmonisch zelebrierten Doppelsieg der beiden jungen Herren und setzte einen passenden Schlusspunkt hinter einen glänzenden Abend.

Wer mehr über den Abend lesen möchte, den empfehlen wir das Review aus dem Reflexmagazin

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https://www.e-poetry.de/2010/09/rueckblick-auf-den-poetry-slam-september-2010/feed/ 1
Saisonbeginn Poetry Slam am 19. September 2010 https://www.e-poetry.de/2010/09/saisonbeginn-poetry-slam-am-19-september-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/09/saisonbeginn-poetry-slam-am-19-september-2010/#comments Tue, 07 Sep 2010 10:14:58 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2183 Die Sommerpause ist vorbei – wir starten in die neue “Spielzeit”;)

Sonntag, 19.09.2010
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Mit einer neuen Saison kommen auch neue Gesichter: Mehr als die Hälfte aller bisher angemeldeten Teilnehmer beim poetischen Schlagabtausch am 19.09. steht zum ersten Mal auf der Erlanger Slam-Bühne. Freut euch auf vielreisende professionelle Bühnenpoeten, die in Erlangen Station machen, auf waschechte Debütanten, die die Überraschung auf ihrer Seite haben, und auf liebgewonnene alte Bekannte, die nichts desto trotz neue Texte mitbringen.

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Die Sommerpause ist vorbei – wir starten in die neue “Spielzeit”;)

Sonntag, 19.09.2010
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Mit einer neuen Saison kommen auch neue Gesichter: Mehr als die Hälfte aller bisher angemeldeten Teilnehmer beim poetischen Schlagabtausch am 19.09. steht zum ersten Mal auf der Erlanger Slam-Bühne. Freut euch auf vielreisende professionelle Bühnenpoeten, die in Erlangen Station machen, auf waschechte Debütanten, die die Überraschung auf ihrer Seite haben, und auf liebgewonnene alte Bekannte, die nichts desto trotz neue Texte mitbringen.

Wir erwarten u.a.:

Björn Dunne (München)
Bo Wimmer (Marburg)
Fabian Neidhardt (Fellbach)
Harry Kienzler (Tübingen)
Valentina Deutsch (Erlangen)
Dennis Braun (Erlangen)
Marvin Suckut (Vaihingen/Enz)
Sage Dragon (Forchheim)


Für das Rahmenprogramm wird diesmal – nachdem schon häufiger von Zuschauern darauf angesprochen – Moderator Jan Siegert selbst sorgen. Seit 3 Jahren findet man ihn (neben seiner Funktion als Conférencier des Erlanger Slams) Monat für Monat als Ensemble-Mitglied der Lesebühne 7PS auf der Bühne, wo er literarisches, mitunter biographisches Kabarett betreibt. Vor seiner Lesebühnenzeit stand er als Bühnenpoet 7 Jahre lang auf den Slambühnen Deutschlands und machte so manche Meisterschaften unsicher. Am 19.9. präsentiert er Auszüge aus seinem eigenen Programm, welches wohl „Spannende Prozesse“ hieße, wenn es denn einen Namen hätte.

Aber natürlich gibt es auch Musik im Rahmenprogramm!

The  Mautz Brothers

Christoph & Mattias Mautz – 2 Brüder, 2 Gitarren und 2 Stimmen wie aus einem Guß – stilsicher bewegen sie sich zwischen Anspruch und Eingängigkeit. Freut euch auf authentische englische & amerikanische Folkmusik, gespielt in eigenen Interpretationen von den Mautz Brothers.

Anmeldungen zur Teilnahme sind derzeit noch möglich.
Schreibt einfach eine Email an
slamanmeldung@web.de
oder meldet euch direkt vor Veranstaltungsbeginn an der Kasse.
(Poeten/innen erhalten freien Eintritt)

Man sieht sich, man hört sich!

Poetry Slam Erlangen September 2010

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Ankündigung Poetry Slam am 21.02.2010 https://www.e-poetry.de/2010/02/ankuendigung-poetry-slam-am-21-02-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/02/ankuendigung-poetry-slam-am-21-02-2010/#comments Sun, 14 Feb 2010 13:35:49 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1158 Und wütet es auch winterlich – aus allen Himmelsrichtungen machen sich am Sonntag, den 21. Februar 2010, wieder tolle Bühnenpoeten auf den Weg nach Erlangen, um im E-Werk auf der Bühne zu stehen.

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Und wütet es auch winterlich – aus allen Himmelsrichtungen machen sich am Sonntag, den 21. Februar 2010, wieder tolle Bühnenpoeten auf den Weg nach Erlangen, um im E-Werk auf der Bühne zu stehen.

Sonntag, 21.02.2010
E-Werk, Erlangen
Einlass 20:00 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Das musikalische Rahmenprogramm bzw. seine Gitarre nimmt im Februar der Liedermacher Jan Koch (Berlin) in die Hände. Vor etwas mehr als einem Jahr  hatte er bereits bei unserer Jubiläumsshow zum 7. Geburtstag für Begeisterung gesorgt.

Hier anhören: Jan Koch: Wieso Berlin?
Jan Koch – Wieso Berlin?

Jan Koch auf der Bühne ist ein intensives Ereignis. Ob in bissiger Ironie oder leiser Trauer: Die Texte sind von entwaffnender Ehrlichkeit, dabei aber filigran gebaut und unerhört schlagkräftig. Die Melodien gehen direkt ins Herz, ohne schlicht zu sein, Gitarrenspiel und Stimme tun genau das, was die Lieder von ihnen verlangen, um die volle Wirkung zu entfalten. Und zwischen den Stücken begegnen die Zuschauer einem ruhigen jungen Mann mit leisem Humor, der auf hinterlistigen Pfaden den Boden für das nächste Lied bereitet oder wie aus heiterem Himmel ein Gedicht aufsagt. Jan Koch ist im Herzen Romantiker, in der Haltung Heavy Metal und im Ausdruck Boxer, bezeichnet sich aber als Liedermacher. Die Zuhörer erwartet ein Auftritt mit echtem Gefühl, mit lauten Behauptungen und leiser, entlarvender Ironie. Beim großen Singer Slam im Hamburger Schauspielhaus setzte er sich 2008 gegen namhafte Konkurrenz wie Gisbert zu Knyphausen durch und errang den 1. Platz, nicht nur in seiner Heimatstadt Berlin genießt er bereits Kultstatus.

Im Wettkampf der Bühnenpoeten erwarten wir nicht minder tolle Teilnehmer:

Christian Ritter (Würzburg)
Der amtierende deutsche Vizemeister der Bühnenkunstform Slam Poetry kommt aus Franken – und nach Erlangen! Freut euch auf preisgekrönten und temporeichen Humor im prosaischen Gewand.

Marvin Ruppert (Marburg)
Lang steht er noch nicht auf der Slam-Bühne und trotzdem wurde er bei den letzten Landesmeisterschaften zum besten Slammer Hessens gekürt. Wir sind gespannt, er kommt zum ersten Mal zu uns.

Moritz Neumeier (Kiel)
Aus dem hohen Norden beehrt uns ebenfalls erstmalig dieser junge Mann, der zu den ganz großen neuen Talenten der Slamszene gehört und in seinen stilistisch formvollendeten Texten auch ernste Töne anschlägt.

Billy (Bayreuth)
Ein weiteres junges Talent kommt aus der „näheren Umgebung“ und hinterließ bei seinem letzten, schon etwas zurück liegenden Besuch bleibenden Eindruck.

Arne (Bayreuth)
Zum ersten Mal bei uns, wir wissen noch nichts über ihn – am Sonntag stellt er sich vor.

Benjamin Reichstein (Bayreuth)
Der professionelle Filmemacher lebt sein Alter Ego auf der Slambühne aus, mal durch ein zündelndes Software-Piraterie-Manifest, mal in einem lyrischen Roadmovie.

Die Rinnstein-Servietten (Erlangen)
War ein starker Teamslam im Januar – und auch diesmal ist wieder ein Team mit von der Partie – wer mag sich hinter diesem ungewöhnlichen Namen verbergen?

Sophie Sonnenblick (Erlangen)
Ein bezaubernder Künstlername macht neugierig auf ihre Texte, die sich sicher verändert haben, denn sie war schon lange Zeit nicht mehr bei uns.

Turnkey Facility (Erlangen)
Der Serienslammer mit dem Edeldialekt und der ungebrochenen Begeisterung.

SageDragon (Forchheim)
Die ersten Gehversuche auf der Slambühne liegen hinter ihm, hier kommt er zum zweiten Mal.

Du möchtest auch mitmachen?
Wie immer können sich Kurzentschlossene noch am Abend des Slams in die Offene Liste eintragen und am Bühnenwettbewerb teilnehmen. Alle Infos für Teilnahmewillige finden sich unter der Rubrik „Slam?!“


Abschließend noch ein offenes Wort in eigener Sache:

Wie euch sicher nicht entgangen ist, hat sich unser regulärer Eintrittspreis von 5 auf 6 Euro erhöht. Das hat aber nichts mit Geldgier unsererseits zu tun. Wir möchten einfach nur die Veranstaltung am Leben erhalten.
Nachdem wir es geschafft haben, acht Jahre lang (!) den gleichen Eintrittspreis zu halten, müssen wir nun einen Euro mehr verlangen, da sich vor allem die Fahrt- und Unterbringungskosten der Gastkünstler, die ja aus allen Ecken Deutschlands zu uns kommen, in den letzten Jahren rapide verteuert haben (Bahn- und Autofahrer können da ein Lied von singen). Da wir aber auch weiterhin möglichst weit über den Tellerrand blicken und nicht nur Künstler aus Nah, sondern auch aus Fern bei uns auf der Bühne haben möchten, und außerdem auch in den kommenden Jahren ein tolles Rahmenprogramm zum Slam servieren wollen, kostet der Poetry Slam Erlangen ab jetzt 6 Euro Eintritt.
Wir hoffen, ihr habt dafür Verständnis und haltet uns auch weiterhin die Treue!

Euer Orga-Team

Jan, Steffi, Ela, Manuel und Bremmo

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https://www.e-poetry.de/2010/02/ankuendigung-poetry-slam-am-21-02-2010/feed/ 13
Vorschau: Poetry Slam am 13. Dezember 2009 https://www.e-poetry.de/2009/12/vorschau-poetry-slam-am-13-dezember-2009/ https://www.e-poetry.de/2009/12/vorschau-poetry-slam-am-13-dezember-2009/#respond Tue, 01 Dec 2009 14:36:01 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=657 Nächster Poetry Slam:
Sonntag, 13. Dezember 2009
E-Werk, Erlangen
20:30 Uhr
(Einlass 20:00 Uhr)

Es weihnachtet! Und da wir ungeduldig sind, machen wir schon am dritten Advent Bescherung – mit der Weihnachtsausgabe des Erlanger Poetry Slam. Und wieder gibt es viele neue Gesichter zu entdecken…

Weiterlesen -> Vorschau: Poetry Slam am 13. Dezember 2009…

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Nächster Poetry Slam:
Sonntag, 13. Dezember 2009
E-Werk, Erlangen
20:30 Uhr
(Einlass 20:00 Uhr)

Es weihnachtet! Und da wir ungeduldig sind, machen wir schon am dritten Advent Bescherung – mit der Weihnachtsausgabe des Erlanger Poetry Slam. Und wieder gibt es viele neue Gesichter zu entdecken…

Zum ersten Mal auf unsrer Bühne wird am Sonntag Marvin Suckut stehen, der frisch gekrönte württembergische U20 Poetry Slam Gewinner. Clara Nielsen, eine der besten fränkischen Bühnenpoetinnen und zweifache Gewinnerin des Erlanger Slams, gibt sich die Ehre. Ebenfalls aus Bamberg kommt Hötsch, dessen guter Ruf ihm vorauseilt, erstmalig nach Erlangen. Ein weiterer Debütant aus Forchheim heißt SageDragon, wir sind gespannt. Nikita Gorbunov reist an, um auf unserer Bühne reinen Tisch zu machen mit seiner Vergangenheit als Rapper Sajuz. Nach seinem sensationellen Auftritt und Finaleinzug im November haben wir außerdem den Erlanger Künstler T.D. Flemming wieder eingeladen – von ihm wollen wir einfach noch mehr sehen. Auftrittspremiere in Erlangen feiert Tino, die Neuentdeckung beim letzten Stuttgarter Slam. Der Nürnberger Axel Horndasch, der vor einem halben Jahr für Aufsehen sorgte, als er die fränkische Mundart zum Tatort machte, wird ebenfalls dabei sein. Und Serientäter Turnkey Facility hält die Konstante aufrecht.

Für einen musikalischen Rahmen der Show sorgt im Dezember Johanna Moll:
Das „lyrische Liederluder“ bringt uns einen Hauch der 30er Jahre auf die Bühne. Scharfzüngig und mit dunkler Stimme erzählt sie Kuriositäten von innendrin und nebenan, singt schaurig schöne, böse und komische Lieder von Mädchen in rosa Höschen, Männern und Versuchungen, Wölfen und Hamstern. und das alles in internationaler Besetzung: mit ihrem italienischen Akkordeon und dem japanischen E-Piano. Johanna Moll wurde im Jahr 2005 zur „Hoyschrecke“, dem deutschlandweiten Liedermachertreffen in Hoyerswerda, nominiert. 2007 gewann sie den Ansbacher Kleinkunstpreis „Wash and Show“. Im Jahr 2008 Nominierungen für die Vohenstraußer Kabaretttage und den National Slam in Zürich.

Und ursächlich des weihnachtlichen Anlasses wird zudem Moderator Jan Siegert einige eigene Stücke zum Besten geben.

Zum Abschluss noch ein Ausblick mit weihnachtlicher Relevanz:
“8 Jahre Poetry Slam im E-Werk“ – die Jubiläumsshow am 17.01.2010
… wie bereits letztes Jahr findet der große Geburtstags-Slam am dritten Januar-Sonntag im Saal statt. Beim Slam am kommenden Sonntag (13.12.) können Eintrittskarten für diese fulminante Jubiläumsgala zum absoluten und einmaligen Sonderpreis von 8,00 EUR (sonst 9,50 VVK / 10,00 AK) bezogen werden!!! … wer also noch Weihnachtsgeschenke für seine Liebsten oder sonstige Bekannte braucht … an der Abendkasse … solang der Vorrat reicht …

Plakat-Dezember09

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