Bybercap – POETRY SLAM ERLANGEN https://www.e-poetry.de Poet*innen an die Mikrofone! Sun, 14 Dec 2014 00:45:51 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 Die neue Saison – der Winter wird heiß! https://www.e-poetry.de/2014/09/die-neue-saison-der-winter-wird-heiss/ https://www.e-poetry.de/2014/09/die-neue-saison-der-winter-wird-heiss/#comments Tue, 16 Sep 2014 11:34:01 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=440376 Sonntag, 12. Oktober 2014
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
VVK: 7,50 Euro
, AK: 8 Euro
Der Sommer ist vorbei, der Schlossgarten weint gelbe Blätter, das Leben wird grau?

Weiterlesen -> Die neue Saison – der Winter wird heiß!…

]]>
Sonntag, 12. Oktober 2014
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
VVK: 7,50 Euro
, AK: 8 Euro
Der Sommer ist vorbei, der Schlossgarten weint gelbe Blätter, das Leben wird grau?

Nicht mit uns!

Von München bis Osnabrück haben wir Poetinnen und Poeten eingeladen, die Euch die Sonne in die Herzen sprechen werden!

 

Es werden kommen:

Paul Weigl (Berlin)
Andi Valent (München)
Sylvie le Bonheur (Mannheim)
Bastian Geiken (Osnabrück)
Ingo Winter (Lauf)
Rebecca Welzel (Nürnberg)
Kathi Mock (Tübingen)
Bybercap (Erlangen)
Jürgen Kressel (Erlangen)

Und weil jede Torte ein Sahnehäubchen braucht – unsere Musik:
byebye aus Leipzig

 

 

]]>
https://www.e-poetry.de/2014/09/die-neue-saison-der-winter-wird-heiss/feed/ 1
Staffelstart am 15. September 2013 https://www.e-poetry.de/2013/09/saisonstart2013/ https://www.e-poetry.de/2013/09/saisonstart2013/#respond Wed, 04 Sep 2013 09:37:34 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3686 Sonntag, 15.09.2013
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

 

Von den Machern von Breaking Mad und Texter:

E-Poetry.
Die neue Staffel.

Ab 15. September in Ihrem E-Werk!

Weiterlesen -> Staffelstart am 15. September 2013…

]]>
Sonntag, 15.09.2013
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

 

Von den Machern von Breaking Mad und Texter:

E-Poetry.
Die neue Staffel.

Ab 15. September in Ihrem E-Werk!

 

Starring:
Marvin Suckut (Konstanz)
Henrik Szanto (Wien)
Peter Bähr (Bamberg)
Miro Bebic (Neumarkt)
Max Schulle (Erlangen)
Martin Schodlock (Erlangen)
Bybercap (Erlangen)
AIDA (Erfurt)
Pauline Füg (Würzburg)

Musik:
Johanna Moll

Johanna Moll

]]>
https://www.e-poetry.de/2013/09/saisonstart2013/feed/ 0
Jubiläumsshow “11 Jahre Poetry Slam Erlangen” am 13.01.2013 https://www.e-poetry.de/2012/12/jubilaumsshow-11-jahre-poetry-slam-erlangen-am-13-01-2013/ https://www.e-poetry.de/2012/12/jubilaumsshow-11-jahre-poetry-slam-erlangen-am-13-01-2013/#respond Thu, 20 Dec 2012 08:45:02 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3486 Sonntag, 13.01.2013
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt:  11 € (VVK zzgl. Gebühren)

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.  >>Karten online kaufen (klick)<<

 GMS 130113

Grandmasters Poetry Slam

Weiterlesen -> Jubiläumsshow “11 Jahre Poetry Slam Erlangen” am 13.01.2013…

]]>
Sonntag, 13.01.2013
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt:  11 € (VVK zzgl. Gebühren)

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.  >>Karten online kaufen (klick)<<

 GMS 130113

Grandmasters Poetry Slam

Zum Schnapszahl-Jubiläum „11 Jahre Poetry Slam“ gehen wir in die Vollen – mit einer Auswahl der besten Slampoeten, die derzeit auf deutschen Bühnen zu finden sind! Neun von ihnen treten am 13. Januar gegeneinander an, darunter auch die beiden letzten deutschen Meister im Poetry Slam. Zusätzlich wird es ein Duell der beiden derzeit außergewöhnlichsten deutschsprachigen Slam-Teams geben. Und drumherum ein Rahmenprogramm aus Live-Musik, Kabarett und intelligentem Nonsens der Königstigerklasse.

Die Künstler des Abends:

Pierre Jarawan (München)
Pierre Jarawan
Deutschsprachiger Poetry Slam Champion 2012
Baden-Württembergischer Slam-Meister 2011

Nektarios Vlachopoulos (Mannheim)
Nektarios Vlachopoulos_c_Uwe_Lehmann
Deutschsprachiger Poetry Slam Champion 2011
Gewinner Grandmasters Slam Stuttgart 2012

Team Totale Zerstörung (Leipzig)
TTZ
Deutschsprachige Poetry Slam Team-Champions 2011 & 2012

Team Tübingen – Harry & Jakob (Tübingen)
Harry & Jakob
Deutschsprachige Poetry Slam Team-Champions 1999 & 2004

Lars Ruppel (Marburg)
Lars Ruppel
Gewinner des Internationalen Poetry Slam Festivals in Bozen/IT 2005
Zweimaliger Gewinner des Slams der Leipziger Buchmesse 2005 und 2010
Zweimaliger Sieger des WDR-Poetry Slams

Theresa Hahl (Berlin)
Theresa Hahl_c-TinaScholz
Protagonistin im Kinofilm „Dichter und Kämpfer“
Hessische Slam-Meisterin 2011
Weidener Literaturpreis 2010

Christian Ritter (Würzburg)
Christian Ritter
Bayrischer Slam-Meister 2010 & 2011
Fränkischer Slam-Meister 2012

Max Kennel (Bamberg)
Max Kennel
Bayrischer Slam-Meister 2012

Florian Cieslik (Köln)
Florian Cieslik
Zweimaliger Gewinner SWR Radio Poetry Slam

Necip Tokoglu (Aachen)
Necip Tokoglu
Gewinner Polit-Slam der deutschen Meisterschaften 2006

Clara Nielsen (Bamberg)
Clara Nielsen
Rekordsiegerin des Erlanger Slams

Bybercap (Erlangen)
Bybercap
Poetry Slam Youtube-Champion

The Fuck Hornisschen Orchestra (Dresden / Leipzig)
TFHO
Rostocker Koggenzieher 2010
Nominiert für Prix Pantheon und Kabarett Kaktus

[youtuber youtube=’http://www.youtube.com/watch?v=RCSrT20GXOY‘]

Sie sorgen am 13.01.13 (neben anderen Künstlern) für das musikalische Rahmenprogramm: The Fuck Hornisschen Orchestra sind die beiden Poetry Slammer und Musikanten Julius Fischer und Christian Meyer. Bei Nightwash und im Quatsch Comedy Club sind sie inzwischen Stammgäste und im NDR darf man sie regelmäßig als Showband des Comedy Contests erleben. In ihrem bereits dritten Programm „Hoffnung 3000“ haben sie wieder allerlei Spielzeug(instrumente), nie Gesehenes und Unfassbares aus den Ein-Euro-Shops dieser Welt mitgebracht. Musiziert wird mal ganz ohne Instrumente, mal in großer Technobesetzung, meistens jedoch mit der guten alten Gitarre, die aus den Knochen von Diktatoren gedrechselt wurde.

Neu beim Poetry Slam?
In diesem Wettstreit der Dichter sind alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst erlaubt: feinsinnige Lyrik, philosophische Exkurse, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa. Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, welche Laune und welcher Text, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne, bevor die Zuschauer in teils dramatischen Applausabstimmungen über Sieg oder Niederlage entscheiden dürfen. Wen wird das Publikum zum Sieger des Abends küren?

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung durch das Kultur und Freizeitamt der Stadt Erlangen.

Kultur_Freizeitam_Erlangen1.gif

…ein letztes Mal unter der Moderation von Jan Siegert (Stuttgart), der sich an diesem Abend nach 11 Jahren von einem tollen Publikum verabschiedet.

]]>
https://www.e-poetry.de/2012/12/jubilaumsshow-11-jahre-poetry-slam-erlangen-am-13-01-2013/feed/ 0
Poetry Slam am 18. November 2012 https://www.e-poetry.de/2012/11/poetry-slam-am-18-november-2012/ https://www.e-poetry.de/2012/11/poetry-slam-am-18-november-2012/#respond Sun, 11 Nov 2012 22:45:59 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3443 Sonntag, 18.11.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

Es ist wieder Slamtime! Ein bunter Strauß Poeten stellt sich dem Urteil des Publikums, drum herum spielt und singt uns im musikalischen Rahmenprogramm „Me and Reas“ etwas vor.

Weiterlesen -> Poetry Slam am 18. November 2012…

]]>
Sonntag, 18.11.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

Es ist wieder Slamtime! Ein bunter Strauß Poeten stellt sich dem Urteil des Publikums, drum herum spielt und singt uns im musikalischen Rahmenprogramm „Me and Reas“ etwas vor.

Im Wettstreit der Dichter sind alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst sind erlaubt: feinsinnige Lyrik, philosophische Exkurse, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa. Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, welche Laune und welcher Text, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne. Wen wird das Publikum zum Sieger des Abends küren?

Elena Anais (Leipzig)
Tom Schildhauer (Halle)
Eva Stepkes (Mainz)
Matthias Klaß (Eisenach)
Saadi Safavi (Fürth)
Meikel Ratz (Weiden)
Bybercap (Erlangen)
Marie-Lisa Herchet (Bamberg)
Benni Warmuth (Schweinfurt)
Anita Bollmann (Bamberg)

Rahmenprogramm:

Me and Reas

Ich und wer? Diese Frage kommt dem ein oder anderen schnell in den Kopf, wenn er den Namen „Me and Reas“ ließt. Tatsächlich ist der Name ein wenig irreführend, steckt hinter diesem Projekt doch nur eine Person, namentlich Andreas Jäger. Me, Andreas sozusagen. Seit 2008 gibt es dieses Singer/Songwriter-Projekt schon und steht seitdem für schlichte, runde Songs mit eingängigen Melodien, die stets eine wahre Geschichte erzählen. Es wird eingeladen zum Augenschließen und Zuhören.
Dem ersten Langspieler „Youth Is Wasted On The Young“, erschienen im Februar 2010, folgte im September 2011 das zweite Album „Heartstrings Out of Tune“, erhältlich auf iTunes, Amazon, Spotify und natürlich auf Konzerten. Mehr Infos: www.meandreas.com

Moderation: Jan Siegert (Stuttgart)

Du schreibst selbst Texte und möchtest bei unserem Poetry Slam damit auftreten?
Anmelden kannst du dich über das Kontaktformular dieser Seite.

]]>
https://www.e-poetry.de/2012/11/poetry-slam-am-18-november-2012/feed/ 0
Poetry Slam am 20. Mai 2012 https://www.e-poetry.de/2012/05/poetry-slam-am-20-mai-2012/ https://www.e-poetry.de/2012/05/poetry-slam-am-20-mai-2012/#respond Mon, 14 May 2012 09:50:29 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3346 Sonntag, 20.05.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

ACHTUNG: Letzte Show vor der EM- und Sommerpause!

Es ist angedichtet! Feinsinnige Lyrik, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa – im Wettkampf der Bühnenpoeten erwarten uns wieder alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst.

Weiterlesen -> Poetry Slam am 20. Mai 2012…

]]>
Sonntag, 20.05.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

ACHTUNG: Letzte Show vor der EM- und Sommerpause!

Es ist angedichtet! Feinsinnige Lyrik, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa – im Wettkampf der Bühnenpoeten erwarten uns wieder alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst.

Bisher im Mai dabei:

Tommy Tes Fu (Marburg)
Robin Mesarosch (Stuttgart)
Tilman Döring (Darmstadt)
Bleu Broode (Bremen)
Bybercap (Erlangen)
Das lyrische Wir (Erlangen)
Martin Geier (Nürnberg)
Eny42 (Amberg)
Lukas Willer (Erlangen)
Felix Kaden (Erlangen)

Als special guest außerhalb des Wettkampfs begrüßen wir im Mai:

Stefan Dörsing (Gießen)

Der gebürtige Görlitzer wagte im Jahr 2004 seine ersten, tapsigen Schritte auf der Slambühne und läuft inzwischen Marathons: ungezählte Auftritte bei Slams im gesamten Bundesgebiet und der Schweiz, auf Literaturfestivals, bei der documenta 2007 in Kassel, auf ARTE oder im WDR. Der Preisträger des Jungen Literaturforums Hessen/Thüringen 2011, dessen Texte man sogar in Schulbüchern der Deutsch-Oberstufe finden kann, hat zudem einen künstlerischen Migrationshintergrund – er kommt aus der Rap- und Beatboxszene. Man merkt es seiner Bühnen-Performance  mit Freuden an. Darüber hinaus feierte er als Mitglied des Slam-Teams „Allen Earnstyzz“ (deutschsprachige Poetry Slam Vize-Meister und Thüringer Meister 2011)  beachtliche Erfolge. Er kann aber laut eigener Aussage auch Maschinen bauen und mag das zweite Gesetz der Thermodynamik.

 

 

 

]]>
https://www.e-poetry.de/2012/05/poetry-slam-am-20-mai-2012/feed/ 0
Ankündigung Poetry Slam am 16. Oktober 2011 https://www.e-poetry.de/2011/10/ankuendigung-poetry-slam-am-16-oktober-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/10/ankuendigung-poetry-slam-am-16-oktober-2011/#comments Fri, 07 Oct 2011 12:08:46 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3044 Sonntag, 16.10.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Poetry Slam macht die Bühne zu einem Ort, an dem Albernes auf Erhabenes trifft, Extremes auf Subtiles und die hohe Kunst des Dichtens auf eine ganze Menge Spaß: Spoken Word Performances auf der Höhe der Zeit, kristallene Lyrik, geschmeidige Rap-Texte, kunstvoll vorgetragene Epen und wilde Kurzgeschichten von der banalen Momentaufnahme bis zur apokalyptischen Vision – nichts muss, alles kann! Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne und die Aufmerksamkeit des Publikums, das schlussendlich den Sieger bestimmt. Aber eines ist gewiss…

Weiterlesen -> Ankündigung Poetry Slam am 16. Oktober 2011…

]]>
Sonntag, 16.10.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Poetry Slam macht die Bühne zu einem Ort, an dem Albernes auf Erhabenes trifft, Extremes auf Subtiles und die hohe Kunst des Dichtens auf eine ganze Menge Spaß: Spoken Word Performances auf der Höhe der Zeit, kristallene Lyrik, geschmeidige Rap-Texte, kunstvoll vorgetragene Epen und wilde Kurzgeschichten von der banalen Momentaufnahme bis zur apokalyptischen Vision – nichts muss, alles kann! Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne und die Aufmerksamkeit des Publikums, das schlussendlich den Sieger bestimmt. Aber eines ist gewiss…

Welche Slam-Poeten steigen im Oktober in den Ring?

Robin Mesarosch (Sigmaringen)
Kaleb Erdmann (München)
Clara Nielsen (Bamberg)
Harry Kienzler (Tübingen)
Bybercap (Erlangen)
Paddi & Osama (Nürnberg)
Loony Lorna (Schwandorf)
Sage Dragon (Forchheim)
Lucas Fassnacht (Erlangen)

Eröffnen wird die Oktober-Show der aus dem Iran geflohene Dichter Saadi Safavi. Wir erhalten damit die seltene Gelegenheit, einmal Klang und Wirkung persischer Lyrik erleben zu dürfen. Damit außerdem der Inhalt nicht verborgen bleibt, wird auch für eine Übersetzung gesorgt sein.

Doch das war noch nicht alles, was am 16.10. im Rahmenprogramm des Erlanger Slams passieren wird, denn wir freuen uns neben Herrn Safavi auf zwei weitere passionierte Künstler:

Nikita Gorbunov (Stuttgart)
Foto by Benny Ulmer
Nikita Gorbunov wurde in Moskau geboren und im Zuge der Wende bis nach Stuttgart gespült, wo er heute durch seine Performance-Lyrik und Live-Hörspiele, vor allem aber durch sein melancholisches Singer-Songwriting mit Gangsterrap-Einflüssen zu den großen Namen der Underground-Kultur zählt. Denn auf der Bühne kocht Nikita künstlerischen Borschtsch. Die unverschämten Sprüche aus dem Rap, die lyrische Performance der Slam-Poesie und seine Geschichte als Einwanderer in Deutschland verquirlt er mithilfe abgedrehter Effekte zu einem dichten, duftenden Eintopf. Zynische Scherze schwimmen darin, Erbsen, Möhren, Sounds, klein geschnittener Zeitgeist und passierte Heimat. Gereicht wird das ganze in hübsch kantigen Förmchen: als Song, als Rap-Ballade oder auch als skurriles Live-Hörspiel. Das macht satt und schickt gewaltig.

Matthias Grabow (Stuttgart)

Der in Ostwestfalen-Lippe geborene Schriftsteller erlebte bei den sogenannten Wohnzimmerlesungen die Gründungstage des Poetry Slams Mitte der 90er Jahre in Hamburg mit (wo dieses Jahr die größten Poetry Slam Meisterschaften der Welt stattfinden werden) und ist heute nicht nur in seiner schwäbischen Wahlheimat den Freunden ambitionierter Bühnenpoesie ein Begriff. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten hat der Doktor der Philosophie kürzlich einen Roman veröffentlicht, der sich deutlich von der Flut der belletristischen Neuveröffentlichungen abhebt und euch deshalb wärmstens ans Herz gelegt sei. Am 16.10. wird Grabow einen kurzen Auszug aus Hanna präsentieren.

Hanna ist die Geschichte einer kurzen Liebe in den Zeiten der Gentechnik. Sie zeigt die Grenzen des Rationalismus auf und ist zugleich eine Parabel auf die Unmöglichkeit, sich dem kollektiven Unbewussten zu entziehen. Mit feinem Gespür für Ruhe und Tempo, laute und leise Töne erzählt der Autor vom Versuch zweier Menschen, sich über unsichtbare Distanzen hinweg näher zu kommen. Dabei verschwimmen Träumen und Wachen, Mythen und Wissenschaft zu einem magischen Realismus, wie ihn die deutschsprachige Literatur lange nicht mehr erlebt hat. (213 Seiten. 14,00 EUR, Renneritz Verlag)

 

]]>
https://www.e-poetry.de/2011/10/ankuendigung-poetry-slam-am-16-oktober-2011/feed/ 3
Rückblick Slam im März 2011 Bild, Ton und Video https://www.e-poetry.de/2011/04/rueckblick-auf-den-erlanger-3maerzslam-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/04/rueckblick-auf-den-erlanger-3maerzslam-2011/#comments Sat, 09 Apr 2011 01:44:15 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2693 Bewegte Tage voller aufrüttelnder Meldungen aus aller Welt und inbesondere die Geschehnise in Japan und Libyen prägten auch den März-Slam im Erlanger E-Werk. Zwar wurde keines der Ereignisse direkt thematisiert, aber die Gesamtstimmung der Veranstaltung war doch eher ruhiger Natur. Das Publikum erlebte in der gut gefüllten Clubbühne einen abwechslungsreichen, tiefgründigen  Wettkampf, der passend zum Abend von der Gostenhofer Formation „Masques“ mit zauberhaften Balladen musikalisch umrahmt wurde.

Weiterlesen -> Rückblick Slam im März 2011 Bild, Ton und Video…

]]>
Bewegte Tage voller aufrüttelnder Meldungen aus aller Welt und inbesondere die Geschehnise in Japan und Libyen prägten auch den März-Slam im Erlanger E-Werk. Zwar wurde keines der Ereignisse direkt thematisiert, aber die Gesamtstimmung der Veranstaltung war doch eher ruhiger Natur. Das Publikum erlebte in der gut gefüllten Clubbühne einen abwechslungsreichen, tiefgründigen  Wettkampf, der passend zum Abend von der Gostenhofer Formation „Masques“ mit zauberhaften Balladen musikalisch umrahmt wurde.

Gewinner des Abends wurde Bybercap „früh/spät“ – herzlichsten Glückwunsch an den Lokalmatador, der sich nach längerer Bühnenabstinenz bei seinem Homeslam mit einem ganz besonderen und denkwürdigen Finaltext knapp vor Felix Römer an die Spitze setzen konnte. Ein schönes Video (aufgenommen beim Poetry Slam Ulm) zu Bybercaps wohl bekanntestem Werk gibt es inzwischen auch im Netz zu bewundern:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=kNViCt1Ihk8[/youtube]

Alles andere hier in den Rundenzusammenfassungen des diesmal etwas übernächtigten Moderators Jan Siegert zum Nachhören:

Runde 1 Runde 1

Runde 2 Runde 2

Bilder:

[See image gallery at www.e-poetry.de]

Wie hat euch der Abend gefallen?

]]>
https://www.e-poetry.de/2011/04/rueckblick-auf-den-erlanger-3maerzslam-2011/feed/ 2
Die April Wort Ab! Sendung als Stream https://www.e-poetry.de/2011/04/die-april-wort-ab-sendung-als-stream/ https://www.e-poetry.de/2011/04/die-april-wort-ab-sendung-als-stream/#respond Fri, 01 Apr 2011 20:02:38 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2708 Die Aprilsendung von Wort Ab! verpasst?

Kein Problem, mit freundlicher Unterstützung von Radio Z können wir euch die Sendung hier als Stream anbieten. Es gibt Ausschnitte vom März Poetry Slam Erlangen. Viel Spaß beim Anhören.

Weiterlesen -> Die April Wort Ab! Sendung als Stream…

]]>
Die Aprilsendung von Wort Ab! verpasst?

Kein Problem, mit freundlicher Unterstützung von Radio Z können wir euch die Sendung hier als Stream anbieten. Es gibt Ausschnitte vom März Poetry Slam Erlangen. Viel Spaß beim Anhören.

Mit dabei sind u.a.

Katharina Till
Katharina Spengler
Felix Römer
Peter Parkster
Bybercap
Udo Tiffert
Piratenprinz Pit

]]>
https://www.e-poetry.de/2011/04/die-april-wort-ab-sendung-als-stream/feed/ 0
Ankündigung Poetry Slam am 20. März 2011 https://www.e-poetry.de/2011/03/ankuendigung-poetry-slam-am-20-maerz-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/03/ankuendigung-poetry-slam-am-20-maerz-2011/#respond Wed, 16 Mar 2011 15:50:45 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2662 Sonntag, 20.03.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Es ist wieder an der Zeit…
Zeit für geborene Entertainer und stille tiefe Wasser, die plötzlich ans Mikrofon treten. Zeit für einen Kurztrip in fremde Köpfe, Meinungen und Vorstellungen. Zeit für literarische Leckerbissen oder akustische Buchstabensuppe. Zeit für die sichere Gewissheit nicht zu wissen, wer oder was als nächstes passiert – und wie.
Zeit für den Erlanger Poetry Slam.
Und wie!

Weiterlesen -> Ankündigung Poetry Slam am 20. März 2011…

]]>
Sonntag, 20.03.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Es ist wieder an der Zeit…
Zeit für geborene Entertainer und stille tiefe Wasser, die plötzlich ans Mikrofon treten. Zeit für einen Kurztrip in fremde Köpfe, Meinungen und Vorstellungen. Zeit für literarische Leckerbissen oder akustische Buchstabensuppe. Zeit für die sichere Gewissheit nicht zu wissen, wer oder was als nächstes passiert – und wie.
Zeit für den Erlanger Poetry Slam.
Und wie!

Im März freuen wir uns auf:

Felix Römer (Berlin)
Dr. Schickling (Frankfurt)
Udo Tiffert (Rothenburg/ Lausitz)
Piratenprinz Pit (Arnstadt)
Bybercap X (Erlangen)
Katharina Spengler (Fürth)
Peter Parkster (Nürnberg)
Loony Lorna (Schwandorf)
Felix Neuwort (Erlangen)
Turnkey Facility (Erlangen)
T.D. Flemming (Erlangen)

Special guests im musikalischen Rahmenprogramm:

Masques (Nürnberg)

Viel Gutes haben wir schon gehört von dieser Formation, die auf Grund ihres Stils und ihres Selbstverständnisses deutlich aus der Masse junger Bands heraussticht. Am 20.03. könnt ihr euch im Rahmenprogramm des Erlanger Slams ein Bild von den Masques (Genre: Experimental/Lyrik/Progressive) machen.

welcome ghosts by masques

„Auf den ersten Blick scheint es etwas widersprüchlich zu sein, dass eine Band mit so ausgedehnten Instrumental-Passagen und vergleichbar wenig Text dem Hörer so viel mitzuteilen hat. Die Masques haben immer künstlerischen Anspruch, aber sehen gar nicht ein, ihren kritischen Blick auf die Gesellschaft in irgendeiner Form dahinter zu verstecken. Seit der Gründung der jungen Nürnberger Band mit Wahlheimat Gostenhof wurde der anspruchsvolle und aktive Musikhörer immer auch und gerade in seiner Funktion als Musik-Versteher angesprochen. Natürlich kann man die Stücke der Masques bei aller Virtuosität auch mit abgeschaltetem Geist genießen und fühlt sich dabei mal in eine karge, kalte Landschaft, mal in einen wilden und wirren Traum versetzt. Aber die Ebene, die über den bloßen Noten liegt, liegt den Masques nicht minder am Herzen als der Hörgenuss. Kunst ist hier kein Selbstzweck. Kunst hat eine Botschaft. Die Masques sind im Laufe ihres Entwicklungsprozesses lauter geworden, aber eindringlich waren sie schon immer. […]“
(Andreas Kirchmayer//fabula docet//Juli 2010)

]]>
https://www.e-poetry.de/2011/03/ankuendigung-poetry-slam-am-20-maerz-2011/feed/ 0
Ankündigung Poetry Slam am 20. Februar 2011 https://www.e-poetry.de/2011/02/ankundigung-poetry-slam-am-20-februar-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/02/ankundigung-poetry-slam-am-20-februar-2011/#comments Wed, 09 Feb 2011 23:26:31 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2549 Sonntag, 20.02.2011
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Nach unserer großen Jubiläumsshow folgt nun der nächste reguläre Erlanger Poetry Slam – so wie wir ihn kennen und mögen! Selbstverständlich mit vielen neuen Gesichtern und liebgewonnenen alten Bekannten auf der Bühne, angereist aus Nah und Fern und Dazwischen. Drumherum erwarten uns diesmal ein Rahmenprogramm, wie es besser nicht zum Slam passen könnte.

Weiterlesen -> Ankündigung Poetry Slam am 20. Februar 2011…

]]>
Sonntag, 20.02.2011
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Nach unserer großen Jubiläumsshow folgt nun der nächste reguläre Erlanger Poetry Slam – so wie wir ihn kennen und mögen! Selbstverständlich mit vielen neuen Gesichtern und liebgewonnenen alten Bekannten auf der Bühne, angereist aus Nah und Fern und Dazwischen. Drumherum erwarten uns diesmal ein Rahmenprogramm, wie es besser nicht zum Slam passen könnte.

Dem Wettstreit der Bühnendichter stellen sich im Februar…

Florian Cieslik (Köln)
Christian Grohganz (Leipzig)
Marvin Suckut (Konstanz)
Lucas Fassnacht (Erlangen)
Max Kennel (Bamberg)
Carina Birzer (Erlangen)
Osama (Nürnberg)
Bybercap X (Erlangen)
Katharina Spengler (Fürth)
Armin Neitzel (Nürnberg)
Sage Dragon (Forchheim)

Das Rahmenprogramm legen wir im Februar getrost in die vier Hände von…

Lautstufe Zwei (Stuttgart, Fürth)

Bevor  Lautstufe Zwei am 04.03.  auf der Bühne des Tassilo-Theaters in Nürnberg die Premiere ihres neusten Werks feiern, geben sie uns als special guests des Februar-Slams einen kleinen Vorgeschmack auf ihr abendfüllendes Programm „Mit Zuckerbrot und Peitsche!“.

Das uns wärmstens empfohlene Künstlerduo in der Selbstbeschreibung:
„Wir schreiben das Jahr 2011. Alle Künste, wie Musik, Schauspiel, Zauberei, Artistik und Kabarett sind schon lange auf Bühnen zu sehen gewesen. Alle Künste ?– nein.
Eine kleine noch unentdeckte Kunstform macht seit geraumer Zeit von sich reden und begeistert das Publikum. Fetzige Sprechkunst mit wortgewandten, pointieren und sprachwitzigen Rezitationen trifft auf einfühlsame Klaviermusik. Lassen sie sich von einem Programm voller Klangpoesie, Chansons und Wortakrobatik verzaubern und packen Sie Ihr Zwerchfell ein.
Irina Harsch (Klavier) und Tobias Föhrenbach (Sprechkunst) nehmen Sie mit auf eine absurde Geschichte von Beziehungen im Ausnahmezustand.“

]]>
https://www.e-poetry.de/2011/02/ankundigung-poetry-slam-am-20-februar-2011/feed/ 1
Radiosendung Wort Ab! August 2010 https://www.e-poetry.de/2010/08/radiosendung-wort-ab-am-6-august-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/08/radiosendung-wort-ab-am-6-august-2010/#comments Sun, 08 Aug 2010 21:26:18 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1994 Wort Ab! – Das Poetry Slam Hörmagazin von und mit unserem Slam DJ Manuel Siegert auf Radio Z 95,8 Mhz in der Metropolregion Nürnberg.

Wir haben für euch die Sendung aufgezeichnet und können sie euch hier als kostenlosen Stream anbieten:

Weiterlesen -> Radiosendung Wort Ab! August 2010…

]]>
Wort Ab! – Das Poetry Slam Hörmagazin von und mit unserem Slam DJ Manuel Siegert auf Radio Z 95,8 Mhz in der Metropolregion Nürnberg.

Wir haben für euch die Sendung aufgezeichnet und können sie euch hier als kostenlosen Stream anbieten:

Mit freundlicher Unterstützung von Radio Z – 95,8 MhZ

Diesmal gab es ein Sommer-Spezial mit Klassikern aus Slam-Musik und -texten von

  • Johanna Zeul (verschiedene Lieder ihrer ersten und neuesten CD)
  • Bleu Brode (2009)
  • Andreas ‚Commandante‘ Grimm (Mit einem Tex von unserem bereits vergriffenen Sampler „Sampled Inspiration“)
  • Theresa Hahl (2010)
  • Nikita Gorbunov (zwei Lieder seines Albums: Das kleine Krokodil & Mädchen)
  • Bybercap (2005)
  • Matthias Egersdörfer (2003: der frisch dekorierte Gewinner des Bay. Kabarettpreises war auch mal erfolgreich auf unserer Slambühne in Erlangen!)

]]>
https://www.e-poetry.de/2010/08/radiosendung-wort-ab-am-6-august-2010/feed/ 5
Rückblick auf den Poetry Slam Mai 2010 https://www.e-poetry.de/2010/05/rueckblick-auf-denpoetry-slam-mai-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/05/rueckblick-auf-denpoetry-slam-mai-2010/#comments Mon, 10 May 2010 01:17:13 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1881 And the winner is … Lucas Fassnacht!

Alles neu macht der Mai! Beim ersten regulären Erlanger Slam im großen Saal des E-Werks freuten wir uns über viele viele Zuschauer, die unseren „Muttertagsslam“ besuchten.

Weiterlesen -> Rückblick auf den Poetry Slam Mai 2010…

]]>
And the winner is … Lucas Fassnacht!

Alles neu macht der Mai! Beim ersten regulären Erlanger Slam im großen Saal des E-Werks freuten wir uns über viele viele Zuschauer, die unseren „Muttertagsslam“ besuchten.

Moses Wolff, unser special guest aus München, brach gleich zu Beginn (und dann noch einmal zu Beginn von Runde zwei) die Stille mit abstrusen Geschichten und Alltagsanekdoten inklusive köstlich komischer Mundart aller Colleur.

Den Anfang des regulären Wettbewerbs machte ein Mann, der in der Region eigentlich wohl bekannt ist, sich allerdings nur alle 3-4 Jahre auf eine Slam-Bühne verirrt: Geraldino begann die erste Runde mit einem bunten Potpourri aus u.a. einer konsequenten Wurstgeschichte, Susi und Peter und einem Gedicht, rückwärts vorgetragen.

Turnkey Facility wählte für diesen Abend erneut einen Text seiner Eigenmarke „deep shit“. Er konfrontierte uns mit an sich selbst entdeckten Wahrheiten und Unzulänglichkeiten. Die Erwartungen anderer Leute sind bei weitem nicht so wichtig wie die eigenen Träume und Vorstellungen – auch wenn einige dieser Träume an standardisierten Idealvorstellungen wie Seifenblasen zerplatzen.

Matthias Eberspächers Geschichte von Clara und Gabriel und, nicht zu vergessen, dem Pinguin, versetzte uns in die sprachlosen Momente der ersten Liebe zurück. So konnte nicht nur Protagonist Gabriel Claras Herz gewinnen, sondern auch Matthias das Herz des Publikums, das ihn postwendend zum Finalisten wählte.

Lucas Fassnacht folgte ihm prompt in die Finalrunde mit seinem Text über den „Seelenfänger in rot“ – nämlich den Tod höchstpersönlich, der nach all dem Töten seiner Arbeit müde wird und in die Midlifecrysis zu verfallen scheint. Der auf eine Mine getretene Kindersoldat rief ihn zurük in die Pflicht.

Großraumdichten alias Pauline Füg und Tobias Heyel sprühten ihre Meinung in einer ausgefeilten Doppelpreformance direkt an die Grundfesten der Gesellschaft. Es muss gemeinsam etwas geschaffen werden, das den innersten Kern unseres „Gehäuses“ zum Handeln verführt.

Der letzte im Bunde war Markus Lukas, der diese Runde mit seinen lyrischen Werken ausklingen ließ.  „Der Aufbruch in die neue Welt“ beschloss den ersten Durchgang.

Vor der Pause beeindruckten Raphael Kestler und Jakob Hüppauff mit ihrer Musikperformance – außer Konkurrenz und außergewöhnlich! Eine CD von ihnen gibt es noch nicht, für alle die mehr von ihnen wissen möchten:
www.myspace.com/raphaelkestlermusik

Daniela Brandl offenbarte bei ihrem engagierten Auftritt verschiedenste Identitäten z.B. als Slammer, Landei, Blümchen und Lehrerin … in kurzen unterhaltsamen und toll vorgetragenen Gedichten.

Bybercap d’amour fesselte mit seiner Geschichte über die Liebe. Er projizierte das Klassenzimmer in den Poetry Slam und wieder zurück. „Die Liebe hält fest, indem sie loslässt…“ Doch loslassen wollte ihn das Publikum noch nicht und wählte ihn ins Finale.

Thomas Lang schwang mit seinem Text das Zepter gegen den Luxus und die Konsumgesellschaft. Die klassische philosophische Frage nach dem halb vollen oder halb leeren Glas ließ er nicht unbeantwortet: Es muss einfach jeder ein volles Glas bekommen.

Der doppelte Halbbruder alias Martin Geier und Michael Jakob beeindruckte durch eine durchgestylte Performance mit vollem Körper- und Mikrofonständereinsatz. Ein Poetry Slam AK mit 2 Teilnehmern und überraschender Steigerung: einem Bühnendichter in den Fängen des Größenwahns musste der Satan persönlich ausgetrieben werden.

Zu Lasse Samström kann man nur folgendes sagen: „Schicken ist fön, schichten ist döner…“ und „Die Siege wird Lieben“. Schüttelprosa vom Feinsten vom Meister himself, der es sich nicht nehmen ließ, eine kleine Runde durchs Publikum zu drehen. Leider reichte es nicht, wenn auch nur knapp, für den Einzug ins Finale.

Das Finale aus Bybercap d’amour, Lucas Fassnacht und Matthias Eberspächer konnte Lucas mit ganz knappem Vorsprung für sich entscheiden.
Der Traum als Trauma – die Schuld der Täter und die kalte Stimme der Anklage – ein todernster Text setzte sich in einem atmospärisch knisternden Schlussakt durch. Gratulation!

Vielen Dank an alle Beteiligten und Zuschauer für den tollen Abend! In wenigen Tagen werdet ihr (wie im Vormonat) Bilder vom Slam auf dieser Seite finden können.

Nächster Erlanger Poetry Slam: 06.06.2010

]]>
https://www.e-poetry.de/2010/05/rueckblick-auf-denpoetry-slam-mai-2010/feed/ 5
Ankündigung Poetry Slam am 9. Mai 2010 https://www.e-poetry.de/2010/04/ankuendigung-poetry-slam-am-9-mai-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/04/ankuendigung-poetry-slam-am-9-mai-2010/#comments Tue, 27 Apr 2010 23:09:28 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1862

In Erlangen ist es in über 8 Jahren Poetry Slam immer enger in den Rängen des Publikums geworden, manchmal musste sogar Einlassstopp verhängt werden. Aus diesem Grund findet der Slam bis zur Sommerpause im großen Saal des E-Werks statt, wo mehr als doppelt so viele Sitzplätze auf euch warten. Dort dürfen wir am 9. Mai erneut Slampoeten aus Nah und Fern begrüßen, wenn es wieder heißt: 8 Minuten Bühnenzeit für jeden, um das Publikum zu begeistern! Und vor und nach der Show kann man es sich im Gartenbereich oder in der Kellerbühne gemütlich machen 🙂

Weiterlesen -> Ankündigung Poetry Slam am 9. Mai 2010…

]]>

In Erlangen ist es in über 8 Jahren Poetry Slam immer enger in den Rängen des Publikums geworden, manchmal musste sogar Einlassstopp verhängt werden. Aus diesem Grund findet der Slam bis zur Sommerpause im großen Saal des E-Werks statt, wo mehr als doppelt so viele Sitzplätze auf euch warten. Dort dürfen wir am 9. Mai erneut Slampoeten aus Nah und Fern begrüßen, wenn es wieder heißt: 8 Minuten Bühnenzeit für jeden, um das Publikum zu begeistern! Und vor und nach der Show kann man es sich im Gartenbereich oder in der Kellerbühne gemütlich machen 🙂

Sonntag, 09.05.2010
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 20:00 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Wir freuen uns auf…

Moses Wolff (München)

Fans des Satiremagazins Titanic kennen diesen begnadeten Humoristen bereits in der Rolle seiner Kunstfigur „Wildbach-Toni“. Doch das ist nur eine von vielen Rollen, in die der Autor, Kabarettist, Schauspieler und Musiker zu schlüpfen weiß. Wie kein zweiter versteht sich Wolff auf die Inszenierung grotesk überzeichneter Charaktere, die er in seinen zum Niederknien komischen Kurzgeschichten durch abstruse Alltagssequenzen führt. Im Münchner „Vereinsheim“ (Lach- und Schießgesellschaft) gastiert er wöchentlich mit dem Literaturkabarett-Ensemble „Schwabinger Schaumschläger“. 100 Prozent Kult, nicht nur in der bayrischen Hauptstadt – unser Spezialgast im Mai.

Raphael Kestler & Jakob Hüppauff (Erlangen)

So sieht echte Hingabe aus: bei ihrem letzten Auftritt im Vorprogramm des Erlanger Slams versetzten sie die Bühnenakteure wie auch die Zuschauer gleichermaßen in Erstaunen. Der sehr junge und talentierte Musiker Kestler spielt und singt, parallel setzt Hüppauff die Songs mit beeindruckendem Körpereinsatz szenisch um. Das wollen wir noch mal auf der großen Bühne sehen, mit vier neuen Stücken gestalten die beiden deshalb das Rahmenprogramm mit.

Großraumdichten (Eichstätt / Stuttgart)

Pauline Füg und Tobias Heyel, zwei erfahrene Slamgrößen, haben einen Bund geschlossen: Großraumdichten. Das landesweit von Kritikern hochgelobte Spoken-Word-Duo besticht durch knisternd poetische, emotionale und doch stets die Gesellschaft kritisch hinterfragende Texte, die in ausgetüftelten Performances den Zuschauer wie ein Echo umfangen. Sie meinen es ernst – das spürt man.

Lasse Samström (Augsburg)

Legendärer Performance-Poet, gewann unzählige europäische Poetry Slams und wurde 2002 deutschsprachiger Meister. 2004 erreichte er das Finale der Weltmeisterschaften in Rotterdam, 2006 gewann er den TV-Slam im WDR. Er begründete u. a. das Genre „Schüttelprosa“ und gehört zweifellos zu den kontroversesten Figuren der Szene. Man muss ihn lieben oder hassen, seine intensive Bühnenpräsenz lässt sich jedoch in keinem Fall leugnen.

Matthias Eberspächer (Tübingen)

Die von ihm als Chefredakteur betreute Schülerzeitung „Spongo“ wurde 2006 vom Spiegel zur besten Deutschlands gewählt, inzwischen schreibt er selbst für SPON. Und seit kurzem auch Texte für die Slambühne – und die haben es wirklich in sich, stecken voller Energie, schrägem Humor und großen Gefühlen zwischen den Zeilen. Von ihm wird man noch viel hören, ihn selbst hört man am 9.5. zum ersten Mal in Erlangen.

Hinzu gesellt sich der performancestarke und inhaltlich variantenreiche Lokalmatador Lucas Fassnacht (Erlangen), der im vergangenen Jahr zweimal unseren Slam für sich entscheiden konnte. Zu unsere großen Freude wird auch der textlich hintersinnige Bybercap d’amour (Erlangen) endlich mal wieder mit von der Partie sein. Und noch ein Duo: „Der Doppelte Halbbruder“ (Nürnberg) heißt das zweite Team, das sich neben „Großraumdichten“ dem Wettkampf stellt. Hinter dem interessanten Namen verbergen sich Martin Geier und der amtierende fränkische Slam-Champion Michael Jakob. Mit Turnkey Facility (Erlangen) wird sich ein weiterer üblicher Verdächtiger die Ehre geben. Aber auch neue Gesichter schicken sich an, wacker unsre Bühne zu erklimmen: wir begrüßen die Bühnendebütanten Daniela Brandl (Erlangen), Thomas Lang (Erlangen) und Markus Lukas (Fürth).

So huldigt der Poetry Slam Erlangen seiner Mutter – der Poesie. Alles Gute zum Muttertag!

]]>
https://www.e-poetry.de/2010/04/ankuendigung-poetry-slam-am-9-mai-2010/feed/ 3
Ankündigung Poetry Slam am 21.03.2010 https://www.e-poetry.de/2010/03/ankuendigung-poetry-slam-am-21-03-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/03/ankuendigung-poetry-slam-am-21-03-2010/#comments Tue, 16 Mar 2010 12:04:19 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1492 Jetzt wird wieder in die Menschen gekuckt! Die März-Ausgabe des Erlanger Poetry Slams steht vor der Tür.

Sonntag, 21.03.2010
E-Werk, Erlangen
Einlass 20:00 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Wettkampf der Bühnenpoetinnen und – poeten hat es in sich:
Aus dem kalifornischen Silicon Valley begrüßen wir mit Melissa Rose (San Francisco) und Lee Knight Jr. (Palo Alto) zwei außergewöhnliche Spoken-Word-Künstler auf Europatournee bei uns in Erlangen. Zum ersten Mal auf unsrer Bühne wird auch Theresa Hahl (Berlin) stehen, die zu den herausragenden frischen und jungen Talenten der lyrischen Performance zählt. Mit Nektarios Vlachopoulos (Mannheim) erwarten wir einen der derzeit erfolgreichsten Slampoeten des Landes, ebenfalls erstmalig in Erlangen.

Weiterlesen -> Ankündigung Poetry Slam am 21.03.2010…

]]>
Jetzt wird wieder in die Menschen gekuckt! Die März-Ausgabe des Erlanger Poetry Slams steht vor der Tür.

Sonntag, 21.03.2010
E-Werk, Erlangen
Einlass 20:00 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Wettkampf der Bühnenpoetinnen und – poeten hat es in sich:
Aus dem kalifornischen Silicon Valley begrüßen wir mit Melissa Rose (San Francisco) und Lee Knight Jr. (Palo Alto) zwei außergewöhnliche Spoken-Word-Künstler auf Europatournee bei uns in Erlangen. Zum ersten Mal auf unsrer Bühne wird auch Theresa Hahl (Berlin) stehen, die zu den herausragenden frischen und jungen Talenten der lyrischen Performance zählt. Mit Nektarios Vlachopoulos (Mannheim) erwarten wir einen der derzeit erfolgreichsten Slampoeten des Landes, ebenfalls erstmalig in Erlangen.

Außerdem beehrt uns der unverwechselbare Andreas „Commandante“ Grimm (Stuttgart), dem in puncto dramatische Sprachgewalt nur wenige das Wasser zu reichen vermögen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit dem variantenreichen Bybercap d’amour (Erlangen), der im Januar 2009 Gewinner unsres Jubiläumsslams gewesen ist. Auch Axel Horndasch (Erlangen), der drill-instructor der reimenden Zunft, wird wieder mit von der Partie sein. Hötsch (Bamberg) schaute im Dezember in seinen satirischen Rückspiegel – mal sehen, was er diesmal vorbereitet hat. Wer im Februar da war, kennt ihn sicher noch… der sympathische Unsympath Arne (Bayreuth) kehrt zurück auf die Kellerbühne. Außerdem freuen wir uns auf eine ganze Reihe neuer Gesichter, die zum ersten Mal bei uns auftreten: Jonathan Baumgärtner (Schweinfurt) gewann bereits die Schweinfurter „Dichterschlachtschüssel“. Nachdem ihr die Texte von Marilisa (Bamberg) gehört habt, wird es euch sehr schwer fallen zu glauben, dass sie erst 15 Jahre alt ist. Mit Silke Umminger (Herzogenaurach) erwartet uns eine Poetin im klassischen Wortsinn. Und zur mysteriösen Loony Lorna (Nürnberg) haben wir noch keine Infos.

Als musikalischer Spezialgast wird diesmal Gymmick (Nürnberg) Stimme, Gitarre und Klavier erklingen lassen. Der Nürnberger Liedermacher, Comic-Autor und Schauspieler gehört zu den bekanntesten (und unsrer Meinung nach auch interessantesten) fränkischen Kleinkunst-Protagonisten und ist bisher noch nie bei unserem Slam aufgetreten – man mag es kaum glauben! Diesem Missstand wird am 21.3. endlich abgeholfen.

Gymmick gewann 1991 den Rio-Reiser-Songpreis sowie einige Jahre später den ersten Poetry Slam in Nürnberg (ca. im Jahre 1996). Als Sänger war er 2006 auf der Musikmesse Popkomm in Berlin zu hören, und neben seinen sporadisch stattfindenden Konzerten kann man ihn auch auf dem Nürnberger Bardentreffen-Festival hören. Im Jahr 2009 erschien seine zweite CD mit dem Titel „Gymmick mit uns“, in die reinzuhören wir euch dringend ans Herz legen möchten: www.myspace.com/gymmick
2009 startete er auch seine Show „Gymmicks Keller Buntes“ mit Gastkünstlern im Nürnberger Kulturzentrum K4. Gymmick ist jedoch auch in anderen (Bühnen-)Kunstformen zu Hause: Mit seiner Kabarettgruppe »Debrecziner mit Brot« füllte er einst das Kulturzentrum »Komm« und später als Solist das Schauspielhaus. Heute spielt er unter anderem im Nürnberger Improvisationstheater „6 auf Kraut“ und tritt als „Hans Sachs“ beim historischen Straßentheater »Bettler und Patrizier« des Museums Tucherschloss auf. Als Zeichner veröffentlicht er 1991 einen Comicband, der trotz großer Nachfrage immer noch vergeblich auf einen Nachfolger wartet. Denn Gymmick publiziert seine Bilder einfach im Internet. Oder in der Nürnberger Zeitung: Seit 2006 arbeitet er als freier Zeichner für die NZ und illustriert Artikel in der Stadtbeilage NürnbergPlus.

]]>
https://www.e-poetry.de/2010/03/ankuendigung-poetry-slam-am-21-03-2010/feed/ 3
Kurzrückblick auf den Slam am 15.11.09 https://www.e-poetry.de/2009/11/kurzruckblick-auf-den-slam-am-15-11-09/ https://www.e-poetry.de/2009/11/kurzruckblick-auf-den-slam-am-15-11-09/#respond Thu, 19 Nov 2009 14:39:00 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=659 Ein wahrer Hexenkessel. Manche Zuschauer waren bereits zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn da – und das war auch gut so! Denn diesmal mussten wir 20 Minuten vor Beginn einen für nicht wenige schmerzhaften Einlassstopp verhängen, da einfach niemand mehr in die Kellerbühne reinpasste. Die Zuschauer verteilten sich überall, auch auf der Bühne. Zwei saßen sogar hinter (!) der Poetentafel – Respekt. Umso mehr fiebern wir jetzt dem 17. Januar entgegen, wenn wir anlässlich unsrer Jubiläumsshow endlich wieder in den Großen Saal des E-Werks umziehen können…

Weiterlesen -> Kurzrückblick auf den Slam am 15.11.09…

]]>
Ein wahrer Hexenkessel. Manche Zuschauer waren bereits zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn da – und das war auch gut so! Denn diesmal mussten wir 20 Minuten vor Beginn einen für nicht wenige schmerzhaften Einlassstopp verhängen, da einfach niemand mehr in die Kellerbühne reinpasste. Die Zuschauer verteilten sich überall, auch auf der Bühne. Zwei saßen sogar hinter (!) der Poetentafel – Respekt. Umso mehr fiebern wir jetzt dem 17. Januar entgegen, wenn wir anlässlich unsrer Jubiläumsshow endlich wieder in den Großen Saal des E-Werks umziehen können…

Rahmenprogramm:
Bybercap Stereo (Bybercap und Thomas Kunzler) sind durch und durch Musiker. An den Instrumenten ebenso wie gesanglich perfekt und mit Hingabe – eine echte Ohrenweide. Und trotz eines für unsre Verhältnisse eher langen Sets waren keinerlei Längen spürbar. Entsprechend begeistert die Reaktion des Publikums. Ich für meinen Teil hätte den ganzen Abend zuhören können.
Vor dem Finale griff dann noch Christof Knüsel zur Gitarre. Sein „Punk-Song“ und das „Amok-laufende Lied“ sorgten für helle Freude, sein dritter Song schockte. Feine Sache, das.

Runde 1

Therese Frosch
Ausflucht- und Diagnosesuche – starkes erstes Mal, anspruchsvoller Text

Jaromir Konecny
Joghurtbecherdeckelerotik und Umweltschutz – toller Texte, aber es hat
nicht ganz gereicht

Turnkey Facility
Die Leben der Anderen – sein bester Text jemals bisher

Julia Seybold
Die Abrechnung – fantastisches Debüt mit toller Performance und hoher
Reimfertigkeit

Lucas Fassnacht
Windschutzscheibe – völlig überarbeitete Performance eines starken
Textes, deutlicher Rundensieg

Runde 2

Julia Maertens
Bahn / Wende / Mutter – zum ersten mal auf der Bühne, selbstbewusst und
schön vorgetragene Texte

Andreas Commandante Grimm
Hochzeitsmessenmord und Opferschuld – grotesk, beeindruckend
und kompromisslos, Finaleinzug

Felix Brenner
In einer kleinen Stadt – still erzählte prosaische Tragödie von nebenan

T.D. Flemming
Des Dichters Passion vs. Blau auf’m Bau – sensationeller Erstauftritt mit super Texten und Profi-Performance, Finaleinzug

Finale:
Lucas Fassnacht
Andreas Commandante Grimm
T.D. Flemming

Pulsierendes Finale, bei dem die Energiekurve noch einmal richtig nach oben schnellte. Mit Zugabeforderung, bester Laune, politischer Dimension und großen Gefühlen. Am Ende entschied Lucas Fassnacht den Abend verdient für sich und fährt damit seinen zweiten Slamsieg in Erlangen ein.

]]>
https://www.e-poetry.de/2009/11/kurzruckblick-auf-den-slam-am-15-11-09/feed/ 0
Vorankündigung zum Slam am 15. November 2009 https://www.e-poetry.de/2009/11/vorankundigung-zum-slam-am-15-november-2009/ https://www.e-poetry.de/2009/11/vorankundigung-zum-slam-am-15-november-2009/#respond Thu, 05 Nov 2009 14:40:33 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=661 Nächster Poetry Slam:
Sonntag, 15. November
E-Werk, Erlangen
20:30 Uhr
(Einlass 20:00 Uhr)

Wer mit seinen selbstgeschriebenen Texten im Wettbewerb mitmischen will, meldet sich vor der Show am Einlass oder schickt eine Email an
slamanmeldung[ätt]web[punkt]de

Weiterlesen -> Vorankündigung zum Slam am 15. November 2009…

]]>
Nächster Poetry Slam:
Sonntag, 15. November
E-Werk, Erlangen
20:30 Uhr
(Einlass 20:00 Uhr)

Wer mit seinen selbstgeschriebenen Texten im Wettbewerb mitmischen will, meldet sich vor der Show am Einlass oder schickt eine Email an
slamanmeldung[ätt]web[punkt]de

Im Wettbewerb begrüßen wir diesmal große Namen und erfrischend viele neue Gesichter. Als da bisher wären:

Jaromir Konecny (München)
lebende Slamlegende und kontroverser Autor (siehe Artikel auf spiegel-online), war beim Jubiläumsslam unser special guest

Lucas Fassnacht (Erlangen)
vertrat Erlangen würdig bei den deutschen Poetry Slam Meisterschaften 2009

Andreas Commandante Grimm (Stuttgart)
eine weitere Slamlegende mit über 10 Jahren Bühnenerfahrung und wahrhaft unverwechselbaren Texten

Felix Brenner (Nürnberg)
Vater der Initiative Kulturkarawane

Julia Seybold (Erlangen)
erstmals auf unsrer Bühne

Therese Frosch (Bamberg)
erstmals auf unsrer Bühne

Julia Maertens (Fürth)
erstmals auf unsrer Bühne

T.D. Flemming (Erlangen)
erstmals auf unsrer Bühne

Turnkey Facility (Erlangen)
Serienslammer mit vieeeel Ausdauer

Ein feines Rahmenprogramm gehört natürlich auch dazu:
Bybercap, Sieger bei unserem Jubiläumsslam im Januar 2009, wird uns diesmal seine musikalischen Fähigkeiten demonstrieren und gemeinsam mit Thomas Kunzler als spontan gegründete Band Bybercap Stereo den Abend mit den richtige Melodien veredeln – wir sind gespannt!
Zusätzlich wird uns der großartige literarische Kabarettist Christof Knüsel mit Unterstützung seiner Gitarre unter Beweis stellen, dass er von nun an auch als Liedermacher auf den deutschen Bühnen steht.
Musik und intelligenter Humor, die goldrichtige Mischung.

Plakat-November09

]]>
https://www.e-poetry.de/2009/11/vorankundigung-zum-slam-am-15-november-2009/feed/ 0
Rückblick auf den Jubiläumsslam: 7 Jahre Poetry Slam Erlangen https://www.e-poetry.de/2009/01/ruckblick-auf-den-jubilaumsslam-7-jahre-poetry-slam-erlangen/ https://www.e-poetry.de/2009/01/ruckblick-auf-den-jubilaumsslam-7-jahre-poetry-slam-erlangen/#respond Fri, 23 Jan 2009 18:37:58 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=701 Die Bilder des Abends: Fotos (klick)
Mitschnitt der Live-Sets von Bqubik: Freestyle-Sensation (klick)

Das Jubiläum am 18. Januar 2009 wird in die Geschichte des Erlanger Slams eingehen – als eine der besten Shows, wenn nicht sogar die beste von allen bisher. Definitiv aber wars die größte und aufwendigste seit unserem Bestehen.

Weiterlesen -> Rückblick auf den Jubiläumsslam: 7 Jahre Poetry Slam Erlangen…

]]>
Die Bilder des Abends: Fotos (klick)
Mitschnitt der Live-Sets von Bqubik: Freestyle-Sensation (klick)

Das Jubiläum am 18. Januar 2009 wird in die Geschichte des Erlanger Slams eingehen – als eine der besten Shows, wenn nicht sogar die beste von allen bisher. Definitiv aber wars die größte und aufwendigste seit unserem Bestehen.

Gesamtdauer der Show:
5 ½ Stunden

Zuschauer im Saal:
ca. 520 (inkl. Poeten)

Publikum:
jung und alt bunt gemischt

Ablauf:
drei Blöcke, zwei Pausen

Ergebnis:
Dreifachsieg – Pauline Füg, Andreas Grimm, Bybercap

Aftershow-Party:
war nicht geplant, hat aber sowas von stattgefunden

Fotos:
hatten wir glatt vergessen, aber Bremmo ist mit seinem Handy eingesprungen, wobei ganz gute Bilder rauskamen, siehe hier

Der Show war diesmal 50/50 aufgeteilt in Slam und Rahmenprogramm, zur Feier des Tages. Im Wettbewerb befanden sich 6 Teilnehmer. Wir hatten uns kurzfristig entschlossen, statt der vorgesehenen 8 Teilnehmer aus Gründen des Volumens des übrigen Programms maximal 6 Menschen slammen zu lassen. Dies stellte sich später, so gegen Mitternacht, als goldrichtige Entscheidung heraus. Die fünf Namen, die „ungezogen“ in unserem Lostopf zurückblieben, sollen bittschön nicht traurig sein und einfach im Februar oder März mitmachen (jeweils der 15.), da klappt es auf jeden Fall.

Im Laufe der Jubiläumsshow wurde auch die Gewinnerin unseres Kurzgeschichtenwettbewerbs bekannt gegeben: Katharina Spengler, mit ihrem Text „Zwischen zwei Zügen“. Beim nächsten Erlanger Slam findet die offizielle Preisvergabe statt.

Selbstverständlich begann der Abend mit 20 min Verspätung, was aber nicht zuletzt an der schieren Menge der Zuschauer lag, die erstmal rein kommen und hernach alle ein Plätzchen im Saal finden mussten.

Spezialgast Jaromir Konecny eröffnete mit einem tschechischen Witz, um das Publikum gleich mal mit dem Humor seines Heimatlandes bekannt zu machen. Eine seiner kultigen Hamstergeschichten folgte und genügte bereits, um das Eis zu brechen und die Stimmung im Saal aufzudrehen. Auch bei seinen noch folgenden Auftritten in den anderen Runden forderten die Zuschauer jedes Mal einen Witz ein, bevor sich Kurzgeschichten anschlossen, die übrigens vom Sexfaktor her immer weiter zulegten.

Das musikalische Element in Runde 1 gestaltete Nikita Gorbunov. Er lief zunächst mit defektem Tonabnehmer auf, was für ein beständiges Störsummen während des Gitarrenspiels sorgte und weigerte sich mit der den wahren Künstlern eigenen Hartnäckigkeit, die angebotene Ersatzgitarre zu verwenden. Trotz Störgeräusch schaffte er es jedoch, die Zuschauer in kürzester Zeit für sich einzunehmen, mit entwaffnend eleganten, lakonischen Songtexten und eingängigen Melodien: die Angebetete brach ihm schullandheimi-esk das Herz und kotzte sich hernach schön, die unbeschreibliche dumme Zecke Wolf Biermann deklamierte stoisch „glaub nicht an all das Heugeschreck, mein Schnauzer wird euch schützen!“, schließlich lüftete er im dritten Lied Erlangens dunkles Geheimnis – auch den Zuschauern fiel es dabei wie Schuppen von den Augen… zum Abschluss legte er die Gitarre beiseite und verblüffte mit einer dramatischen zehnminütigen Superstarsatire, getragen von Halbplayback-Synthiepop, bei der abschließend Detlef D. Soost die Endlösung des Humanismus verkündete. Crank! Und beeindruckend.

Debütant Veit Simoneit kam direkt vom Lostopf auf die Bühne und berichtete in einer Mischung aus Fabel und Biologieunterricht von den sogenannten Diemels, den heimlichen Verwaltern unseres Stoffwechsels, und entwarf kühne anatomische Alternativen zu den menschlichen Körperfunktionen. Leider kappte das Zeitlimit den Ausgang der Geschichte.

Bybercap „Hands up 7 up“ trug seinen Text so souverän und dynamisch vor, dass das Publikum förmlich hineingesogen wurde in den Gedankenkosmos eines Englischlehrers während einer typischen Unterrichtsstunde – ein sarkastischer Kurztrip in den Wahnsinn des deutschen Schulalltags. Er sollte die Runde für sich entscheiden.

Tobias Hoffmann ließ sein lyrisches Ich den etablierten Literaturbetrieb erobern und auf einer Ebene mit den Größen der Elfenbeinturm-Elite in der Kulturhalle zu Schwäbisch Gmünd die selbstgemachten Schwarten signieren – ein Bilderbogen aus dem Leben eines Arschlochs unter Gleichen, eine Abrechnung mit Scharführer Grass und Kollegen inklusive Dunstkreis.

Nach der ersten Pause wurde es wieder tschechisch, Jaromir ließ es krachen. Dem folgte Jan Koch, der in Runde 2 für die Musik zuständig war. Der Berliner Liedermacher schlug eher melancholischere Töne an, setzte sich jedoch charmant und augenzwinkernd in Szene. Die Atmosphäre im Raum trug bald die Handschrift seiner beeindruckenden Bühnenpräsenz. Und selbstverständlich schlug der reichlich zehnminütige Berlin-Song ein wie eine Bombe. Haltet die Augen nach Gelegenheiten auf, Jan Koch live zu sehen!

Den Wettbewerb in Runde 2 eröffnete Exil-Lübecker Matthias Kröner, angenehm konsequent trug er ausschließlich seine eigenen Lieblingstexte vor, größtenteils in ruhigen, lyrischen Tönen: das salzige Herz im Seesack über der Schulter, das Befinden in den Momenten der Vertrautheit, die eigene Durchschnittlichkeit als beiläufiges Eingeständnis, in dem ein irritierender Stolz anschwillt. Am Ende schnitt ihm die Hupe das Wort ab, welches ihm das Publikum aber postwendend zurück erteilte. Den fast vollendeten abgebrochenen Text begann er daraufhin in gelassener Konsequenz noch mal von vorn!

Andreas Commandante Grimm hatte alle bei dieser Show vorgetragenen Texte am Vorabend in der Kneipe geschrieben (entsprechend las er auch direkt aus seinem Notizbuch vor), darunter auch ein Geburtstagstext für den Erlanger Slam. Aber was für einen! So wurde ein Jubiläum noch nie gewürdigt und es müssen ja nicht immer Blumen sein, denn Herr Grimm verfügt in Sachen literarischer Zuordnung über seine eigene Kategorie und hat keine Anbiederung nötig. Auf jeden Fall eine Ehre für uns, wir werden Seit an Seit weiterverwesen durch die Jahre bis hin zur Losigkeit von Leben!

Pauline Füg beglückte uns zur Feier des Tages mit einem ihrer größten Texte, dem „Zauberspruch für Verwundete“: romantisch-poetisches Reisetagebuch einer einsamen Zweisamkeit im Rückspiegel eines Autos auf dem Weg Richtung Erinnerung. Immer wieder berührt einen dieser Text, dem Publikum erging es nicht anders. So kam es zum Finaleinzug, in Freude vereint mit dem dritten Finalisten Andreas Grimm.

Nach der zweiten Pause spulte Jaromir seine Hardcoresex-Komödie ab, zuvor hätte das Publikum in einer kurzen Abstimmung auch eine thematisch konträre Alternative (Zen-Meditation) wählen können, tat es aber nicht. Komisch. Im Anschluss schockierte, diese Formulierung trifft es am besten, unser Beatboxwunderkind Pheel die Zuschauer mit einem Solo vom Allerfeinsten und seinen unglaublichen Fähigkeiten der „Geräuschgewinnung“. Sowas hat man halt noch nicht gesehen, wenn man es noch nicht gesehen hat. Drum’n’Base-Beatboxing inklusive Synchrongesang und variierenden Filtereffekten, Kehlkopf-Samples und inszeniertes Scratching… muss man erlebt haben.

Das Dreierfinale nahm das Publikum mit Begeisterung auf, Pauline Fügs legendärer „Justus Jonas“ traf auf Herrn Grimms unberechenbare Gedankenbandwürmer. Pauline erntete gleich enthusiastischen Zwischenapplaus nach den ersten Zeilen ihrer kultigen Liebeserklärung an den immerjungen Hobbydetektiv. Der Commandante schien nach längerem Aufenthalt im Backstageraum zunächst etwas „angeschlagen“ und musste einen Text abbrechen, weil er versehentlich die Seite im Notizbuch verblätterte und nicht wieder fand. Der Ersatztext war dann eine Warnung an die Adresse zwischenmenschlicher Abenteurer und an Geist, Form und Tiefe wie immer über jeden Zweifel erhaben. Bybercap „Hands up 7 up“ (so sein Pseudomy-Zusatz an diesem Abend) knöpfte sich in seinem durchaus bewegenden Finaltext das deutsche Bildungssystem in all seiner Ungerechtigkeit und Doppelmoral vor, eingerahmt von Zitaten des großen Leonard Cohen. Im Refrain stellte er die Rechtfertigungen der Politik in Frage, es war immer wieder dieselbe Frage, und die lautete: fuck you!

Als wir zur Abstimmung schritten, war es Mitternacht, Begeisterungsstürme brandeten über die Finalisten herein, die sich bereits in trauter Umarmung gegenseitig gratulierten. Dies griffen die Zuschauer natürlich auf und forderten lautstark einen Dreifachsieg ein, deutlich euphorisiert von diesem Hammerfinale, aber in geballter Einigkeit. Weil das Votum des Publikums beim Slam Gesetz ist, heißen die Sieger des Jubiläumsslams Pauline Füg, Andreas Grimm und Bybercap „Hands up 7 up“. Hugh!

Kurz nach Mitternacht war also die Show vorbei, zumindest für die, die gehen mussten (um beispielsweise den letzten Zug Richtung Nürnberg zu kriegen). Von unseren Special Guests „Bqubik“ war nämlich bislang nur der wie vom Teufel besessen beatboxende Pheel aufgetreten. Nun stieß also sein Bühnenpartner dazu, die rappende Slam-Legende Tobias Borke, um für alle, die noch ein wenig mit uns feiern wollten und/oder einfach noch nicht genug hatten, eine zünftige Aftershow abzuziehen. Geschätzte 300 von den deutlich über 500 Zuschauern entschieden sich zunächst zu bleiben und saßen neugierig auf ihren Stühlen, manche fanden wohl zum ersten Mal an diesem Abend einen Sitzplatz. Als Bqubik dann loslegten, passierte nach wenigen Minuten etwas sehr erstaunliches, zumindest hab ich so was in dieser Form noch nie gesehen…

Pheel produzierte die Beats (oral) und legte ab und zu eine Baseline vom Microkorg drunter, Borke startete seinen improvisierten Sprechgesang. In kürzester Zeit kamen die beiden schon lange lange lange nicht mehr nüchternen Ausnahmetalente in Fahrt und schalteten das Tempo hoch auf Drum’n’Base Geschwindigkeit. Tobi Borke forderte das Publikum nun auf zu tanzen. Dummerweise gab es keine Tanzfläche. Und dann passierte es: die Zuschauer erschufen sich einfach eine, indem sie die Stuhlreihen nach vorn und hinten wegschoben. Bemerkenswert war dabei, dass eigentlich alle Stühle horizontal miteinander verschraubt waren und sich dadurch im Grunde gar nicht wegschieben ließen. Dem Druck der Menge konnten sie aber nicht standhalten und so bogen sich die Reihen wie ein großes, sich langsam öffnendes Auge auseinander – sah von der Bühne herab ziemlich abgefahren aus. Und dann gabs kein Halten mehr, Publikum und Künstler tanzten zusammen bis kurz vor 2 Uhr nachts, zwischenzeitlich freestylte auch noch jemand aus dem Publikum mit. Zum ersten Mal überhaupt musste ich schließlich das Mikro an mich nehmen und die noch anwesenden Zuschauer bzw. Hotstepper bitten, nach Hause zu gehen, da die Techniker, Ordner und das Barpersonal des E-Werks ihren Feierabend sowieso schon lange überstundet hatten, außerdem Pheel und Borke vor Anstrengung kaum noch stehen konnten. Wer sich ein akustisches Bild von dieser sensationellen Aftershow-Performance machen möchte, folgt bitte diesem Link zur extra dafür eingerichteten Myspace-Seite.
(Klickt einfach den Track „Bqubik live in Aktion“ an und nickt mit dem Kopf. Achtung: Soundqualität hinkt der Wirklichkeit hinterher, na klar, ist aber trotzdem ok, auch wenn kein Saalmikrofon am Start war und man deshalb das Publikum kaum hören kann)

Einen Schnipsel Video-Eindruck (Handyaufnahme, also miserableste Soundquali und 2 Meter Sichtweite, weil Saallicht aus) gibt’s hier.

Nachwort

Der Abend war superlang und trotzdem kurzweilig. Beeindruckendes auf der Bühne, feiernde und gefeierte Künstler, bestens gelauntes Publikum, das garnicht genug zu kriegen schien, ausgelassenes Treiben im Backstagebereich und am Ende eine spontane Massenparty auf einer Tanzfläche, die vorher noch nicht da war. Bqubik setzten dem Ganzen wahrlich die Krone auf.

Obwohl über 100 Zuschauer keinen Sitzplatz bekamen, hat keiner geschimpft. Auch unsere Programmhefte reichten bloß für 300 Leute, aber Bremmo hat sie ja „gerecht verteilt“: er warf sie einfach so hoch er konnte in die Luft, hernach segelten die Faltblätter in die Menge herab. Von unserer auf eine Mini-Auflage von 99 Stück limitierten CD haben wir bereits die Hälfte verkauft. Gefreut hat mich besonders, dass Jan Kochs CDs uns förmlich aus den Händen gerissen wurden. Dieser Mann lebt für die Musik und hat jede Unterstützung verdient. Seine drei Alben sind allesamt saugut, icke hab sie ja selber daheim. Herr Gorbunov hätte auch viele CDs verkauft, aber er hat ja noch keine gemacht – selbst schuld, Nikita! Schön war auch, die Zuschauer während der Auftritte endlich einmal vollkommen im Dunkeln lassen zu können und nur die Bühne beleuchtet zu sehen, das tat der Atmosphäre richtig gut. Die mit jahrelanger bzw. jahrzehntelanger Auftrittserfahrung beschlagenen Bühnenveteranen Jaromir Konecny, Andreas Grimm und Matthias Kröner teilten mir nach Showende übrigens jeder für sich und unabhängig voneinander mit, dass diese Show jeweils zu den Top 3 ihrer gesamten Karriere zählen würde, wenn es nicht sogar die beste war – ein bedeutendes Kompliment, vielen Dank!

gedankt sei auch…

…den fleißigen Helfern Ela, Bremmo, Steffi, Manuel und Emlie und den unbekannten Flyerverteilerinnen – sie sollen hoch gelobt sein! Mühe haben wir alle uns nicht zu wenig gemacht bei der Vorbereitung dieser Mammutshow, die sogar den Frankenslam 08 noch in den Schatten gestellt hat. Aber es hat sich gelohnt…

…allen beteiligten Bühnenpoeten und Musikern, ich hatte wirklich das Gefühl, dass alle sich richtig Mühe gegeben haben und auch große Freude an den Auftritten ihrer Kollegen hatten…

…insbesondere dem Jaromir Konecny, denn er ist ein Ehrenmann! Zwar ereilte ihn kurzfristig ein Auftrittsangebot von Seiten des BR mit vierstelliger Gage, da wir uns seit vielen Jahren kennen und mögen, erschien er trotzdem wie verabredet in Erlangen…

…dem Hausverantwortlichen des E-Werks, Jörg Engel, mit dem wir inzwischen schon richtig befreundet sind, und der im Vorfeld versucht hat, allen unseren (Änderungs-)Wünschen auch auf die letzte Minute hin noch gerecht zu werden…

…dem gesamten E-Werk Personal, das uns an diesem Abend zur Seite stand. Danke an Klaus und Kollegin für die sehr schöne Lichtstimmung und das Audiomanagement, Danke an das arg strapazierte Einlasspersonal und die Männer hinter der Bar…

…dem Kulturamt der Stadt Erlangen…

]]>
https://www.e-poetry.de/2009/01/ruckblick-auf-den-jubilaumsslam-7-jahre-poetry-slam-erlangen/feed/ 0
Ankündigung: 7 Jahre Erlanger Slam – die Jubiläumsshow https://www.e-poetry.de/2008/12/ankundigung-7-jahre-erlanger-slam-%e2%80%93-die-jubilaumsshow/ https://www.e-poetry.de/2008/12/ankundigung-7-jahre-erlanger-slam-%e2%80%93-die-jubilaumsshow/#respond Sun, 28 Dec 2008 18:39:31 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=704 Sonntag, 18. Januar 2009
Erlangen, E-Werk, Saal

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr

AK 7 Euro
VVK 6 Euro
(Tickets an allen Vorverkaufsstellen)

Am 20. Januar 2002 – nahezu zeitgleich mit der Einführung des EURO als Bargeld – fand der erste Erlanger Poetry Slam in der Kellerbühne des E-Werks statt. Aus diesem Testballon entwickelte sich über die Jahre eine bis heute fortbestehende erfolgreiche Kooperation des Teams von e-poetry.de mit dem E-Werk.

Weiterlesen -> Ankündigung: 7 Jahre Erlanger Slam – die Jubiläumsshow…

]]>
Sonntag, 18. Januar 2009
Erlangen, E-Werk, Saal

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr

AK 7 Euro
VVK 6 Euro
(Tickets an allen Vorverkaufsstellen)

Am 20. Januar 2002 – nahezu zeitgleich mit der Einführung des EURO als Bargeld – fand der erste Erlanger Poetry Slam in der Kellerbühne des E-Werks statt. Aus diesem Testballon entwickelte sich über die Jahre eine bis heute fortbestehende erfolgreiche Kooperation des Teams von e-poetry.de mit dem E-Werk.

Am 18.01.2009 wird der E-Poetry-Slam schließlich das sogenannte „verflixte siebte Jahr“ hinter sich gelassen haben. Dies allein schon ist Anlass zu Fest & Freude, „erschwerend“ kommt allerdings noch dazu, dass das sich nun seinem Ende nähernde siebte Bestehensjahr zugleich das erfolgreichste in der Geschichte des Erlanger Slams gewesen ist und mit der Ausrichtung der fränkischen Meisterschaften im Juni 2008 vor trotz hochsommerlicher Temperaturen nahezu ausverkauftem Haus im großen Saal des E-Werks den vorläufigen Höhepunkt in der Geschichte der Veranstaltungsreihe verzeichnen konnte.

Am Sonntag, den 18. Januar 2009, zieht der Erlanger Slam also wieder um in den Saal des E-Werks, um sieben ebenso erfolgreiche wie abenteuerliche Jahre mit gebührendem Aufwand zu feiern.

Einerseits wird es wie gewohnt einen Poetry Slam geben, also einen Wettkampf der Bühnenpoeten, bei dem sowohl Hobbydichter als auch gestandene Bühnenprofis und renommierte Autoren durch einen möglichst mitreißenden Vortrag um die Gunst des Publikums kämpfen, welches dann schlussendlich den Sieger küren wird. Wie immer können sich Kurzentschlossene noch am Abend des Slams in die Offene Liste eintragen und am Bühnenwettbewerb teilnehmen, sofern die Poetenfee den entsprechenden Namen aus dem Lostopf zieht.

Dazu gibt es ein Rahmenprogramm aus Musik, literarischem Kabarett, Beatboxing und Freestyle-Rap, das in dieser Kombination noch nie in Deutschland zu sehen war. Auf Grund des ebenso freudigen wie gewichtigen Anlasses wurden keine Kosten und Mühen gescheut und ausschließlich Gastkünstler eingeladen, die jeder für sich allein schon die Reise ins E-Werk wert wären:

Jan Koch auf der Bühne ist ein Ereignis von höchster Intensität. Ob in bissiger Ironie oder leiser Trauer: die Texte sind von entwaffnender Ehrlichkeit, dabei aber filigran gebaut und unerhört schlagkräftig. Die Melodien gehen direkt ins Herz, ohne schlicht zu sein. Beim großen Singer Slam im Hamburger Schauspielhaus errang der Berliner 2008 den ersten Platz und setzte sich gegen namhafte Konkurrenz wie Gisbert zu Knyphausen durch. Sein Hass-Song auf Berlin hat in seiner Heimatstadt längst Kultstatus erlangt, seine Fangemeinde ist treu und vermehrt sich schnell. Jan Koch ist ein exzellenter Liedermacher. Aber er wird den Begriff neu definieren.

Jaromir Konecny gehört mit seinen über 60 Siegen zu den Legenden der deutschen Slamszene und war in den Jahren 1999 und 2000 jeweils deutscher Vize-Meister. Den Fritz-Hüser-Preis nennt er ebenso sein eigen wie den Haidhauser Literaturpreis, auf unzählige Buch- und CD-Veröffentlichungen blickt der gebürtige Prager mit dem unwiderstehlichen Humor und dem charmanten Akzent zurück. Bisher haben es die Organisatoren noch nie geschafft, ihn zum Erlanger Slam zu holen. Am 18.01.09 wird dieser Missstand behoben.

Nikita Gorbunov, Urenkel des weltberühmten Schriftstellers Lew Kopelew, wurde in Moskau geboren und im Zuge der Wende bis nach Stuttgart gespült. Seine ersten lyrischen Gehversuche unternahm er als Rapper „Sajuz“, doch mit der Verrohung des deutschen Hip-Hops erkannte er die Zeichen der Zeit und brach auf zu den Ufern des „Liedermachings“. Seine Herkunft spiegelt sich deutlich in seinen Liedern wieder: rotzfrech bis hochprovokant, gleichzeitig tief melancholisch und mit dem weinenden Auge zwinkernd – eindeutig „made in Russia“! Im Gepäck hat er einen brandneuen Song, den er extra für die Stadt Erlangen geschrieben hat. Er heißt „Erlangen, du bist schuld!“

– gesprochen: Bqubik. Unser Main-Act, da wirklich wahnsinnig schwer zu kriegen. Ein Live-Erlebnis der Sonderklasse. Egal ob das Augsburger Brecht Festival, die Buchmessen Deutschlands oder das Goethe Institut in Minsk. Egal ob MTV, Viva oder die McLaren Mercedes VIP-Party mit Häkkinen, Bobele und den Klitschkos. Egal ob Arte, ZDF, BR oder SWR. Jeder hat sie schon einmal gebucht, denn niemand kann sich der Energie entziehen, die Pheel, seines Zeichens bester Beatboxer Deutschlands, und Tobias Borke, Freestyle-Rap-Virtuose und fünffacher Finalist (!) der deutschen Slam-Meisterschaften, auf der Bühne erzeugen. Erlangen wird sie bald kennen lernen.

Auch im Wettbewerb geben sich einige herausragende Bühnenpoeten die Ehre:

Pauline Füg ist nicht nur studierte Psychologin, sondern eine der momentan erfolgreichsten weiblichen Performance-Poetinnen in Deutschland und erreichte bei den deutschen Slam-Meisterschaften 2006 und 2007 das Finale im Einzelwettbewerb. Die gebürtige Leipzigerin erregte große Aufmerksamkeit mit ihren Fernsehauftritten (WDR, BR), Texte finden sich in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften (u.a. Reclam Verlag, Macondo). Zusammen mit Tobias Heyel und Ludwig Berger hat sie zudem die Electrolyro-Band „Großraumdichten“ gegründet, die im November 2008 im E-Werk für absolute Begeisterung sorgte – demnächst erscheint das erste Studio-Album. Auf der Erlanger Slambühne hat Pauline Füg laut eigener Aussage damals ihre Karriere begonnen, weshalb die Teilnahme am E-Poetry-Jubiläum für sie selbstverständlich ist.

Toby Hoffmann ist eigentlich Frontmann der international von der Kritik gefeierten Band „Ira“ (www.iraism.com), verzeichnet aber auch als Lyriker große Erfolge und wurde u.a. mit dem Ravensburger Literaturpreis ausgezeichnet, sowie bei Lyrikedition 2000, Sprechstation und zeter & mordio verlegt. Hoffmann gilt bundesweit als begnadeter Performance-Poet und überzeugte sein Publikum bei bisher über 300 sprachgewaltigen Auftritten in ganz Europa. Aufrüttelnd, politisch, desillusioniert und trotzdem immer noch wunderbar träumerisch bedient sich Hoffmann einer sehr ausgefeilten Sprache. Seine Poesie attackiert mal sanft, mal heftig die sog. Spaßgesellschaft, die Gedankenlosigkeit und Illusion, bleibt dabei stets wohltuend selbstreflexiv und schafft es so immer wieder, mit „Samthandschuhen am Stacheldraht zu zerren“. Sein gewaltiges Stimmvolumen tut das Übrige.

Matthias Kröner lebt mittlerweile als Autor und Journalist in Lübeck, ist aber ein waschechter Franke und trat zuletzt als Mitglied der „Literaturband Mundpropaganda“ im Nürnberger Raum in Erscheinung. Er blickt auf zahlreiche Buchveröffentlichungen zurück (die Liste seiner Publikationen umfasst zwei Seiten!) und ist mehrfacher Preisträger des Literaturpreises der Nürnberger Kulturläden, u.a. in der Sparte „fränkische Mundart“. Natürlich hat er auch den Erlanger Slam einmal gewonnen, außerdem trat er zusammen mit Paula Posaune und Jan Siegert im Team-Wettbewerb der deutschen Slam-Meisterschaften 2003 in Frankfurt/Darmstadt an.

Andreas „Commandante“ Grimm ist ein absolutes Unikat unter den deutschsprachigen Bühnenpoeten. Keiner, wirklich keiner kann ein vergleichbares Gesamtwerk vorweisen. Über 2200 Texte hat er in den letzten 15 Jahren geschrieben. Dabei ist die Lektüre eines Grimm-Werkes jedem literaturbegeisterten Menschen ein Genuss. Denn nicht nur in Bezug auf Masse, nein, auch in Hinsicht auf die sprachliche Qualität spielt keiner in seiner Liga. Ein tragischer Hauch umweht deshalb dieses in der Tradition von Heiner Müller stehende literarische Schwergewicht. Viel zu oft fällt er mit seinem eigenwilligen Erscheinungsbild und Auftreten beim Publikum durch oder erntet nur mäßigen Applaus, da die meisten Zuschauer seinen Worten beim bloßen Zuhören einfach nicht zu folgen im Stande sind – dabei kann sich auch sein Vortrag wirklich sehen lassen. Einzige Ausnahme: die Slam-Meisterschaft 2003, anlässlich der er seine Texte qualitativ drosselte bzw. vereinfachte und prompt das Finale erreichte. Die Mehrzahl der erfolgreichsten deutschen Bühnenpoeten und zahlreiche Veranstalter im gesamten deutschsprachigen Raum jedoch sind echte Grimm-Fans, die Gewinner und Finalteilnehmer des Nationalslams 2001 in Hamburg verliehen ihm aus ihrer Hochachtung heraus anno dazumal den Spitznamen „Commandante“. Dabei war damals auch Jan Siegert, der ihn sich nun zum 7. Geburtstag des Erlanger Slams auf die Bühne wünscht.

Bybercap X pseudonymisiert sich ein junger Mann aus Erlangen, der unserem Slam seit Jahr und Tag die Treue hält. Der Gymnasiallehrer setzt sich manchmal ans Piano und begleitet musikalische Gäste. Manchmal nimmt er am Wettbewerb teil und bereichert ihn mit seinen souverän vorgetragenen Texten, die laut Bybercap stets von Liebe und Dialektik handeln, also den wichtigsten aller Themen. Seine Werke sind in der Regel sehr eingängig und sorgen für gespannte Stille, jedoch allzeit hintergründig, ab und an provokant und mit subtilen Widersprüchen unterlegt. Hier kann nur derjenige die volle Tiefe der Texte (zumeist Kurzgeschichten) erfassen, der auch zwischen den Zeilen zu lesen vermag. 2008 vertrat er Erlangen bei den deutschsprachigen Slam-Meisterschaften in Zürich und wie schon im Jahr zuvor auch bei den fränkischen Meisterschaften. Das X in seinem Künstlernamen übrigens ist Variable, die kurz vor der Show mit konstant wechselndem Zusatz versehen wird. Wie wäre es diesmal mit „Bybercap Seven“?

Nicole Paskow ist eine junge Erlanger Lyrikerin, die im Februar 2002, also beim zweiten Slam im E-Werk überhaupt, gleich das geschafft hat, was schon seit Beginn der Showreihe Grundüberzeugung der Veranstalter gewesen ist: zwar werden ständig wechselnde waschechte Bühnenprofis nach Erlangen geholt, aber auch diese können im Wettbewerb (der selbst wiederum nur ein überbewertetes Spiel ist) gegen absolute Neulinge verlieren, wenn einfach die Textqualität stimmt und im Vortrag der richtige Ton getroffen wird. Nicole Paskow trat mit wunderschöner, aber eben mit klassischer Lyrik gegen den damals als unbesiegbar geltenden Wehwalt Koslovsky an und setzte sich im Finale durch – völlig zu Recht. Wer sich gern in lyrischen Exkursionen ins Zwischen- und Allzumenschliche verliert, sollte sich Frau Paskow vormerken. Wenige Worte, eine sanfte Stimme und sehr viel Gefühl.

]]>
https://www.e-poetry.de/2008/12/ankundigung-7-jahre-erlanger-slam-%e2%80%93-die-jubilaumsshow/feed/ 0
Poetry Slam 14. Dezember 2008 https://www.e-poetry.de/2008/12/poetry-slam-14-dezember-2008/ https://www.e-poetry.de/2008/12/poetry-slam-14-dezember-2008/#respond Fri, 05 Dec 2008 02:44:50 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=956 Poeten:
Anja, Alex Burkhard, Sigi Hirsch, Wolfgang Tischer, Martial 82, Katharina Spengler, Lucas Fassnacht, Frank Gundermann, Christof Knüsel

Special Guests: Smul Meier & Bybercap

Plakat-Dezember08

]]>
Poeten:
Anja, Alex Burkhard, Sigi Hirsch, Wolfgang Tischer, Martial 82, Katharina Spengler, Lucas Fassnacht, Frank Gundermann, Christof Knüsel

Special Guests: Smul Meier & Bybercap

Plakat-Dezember08

]]>
https://www.e-poetry.de/2008/12/poetry-slam-14-dezember-2008/feed/ 0
Frankenslam 1. Juni 2008 https://www.e-poetry.de/2008/06/frankenslam-1-juni-2008/ https://www.e-poetry.de/2008/06/frankenslam-1-juni-2008/#respond Mon, 02 Jun 2008 02:48:42 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=960 Logo Frankenslam 2008Im Juni 2008 hatten wir die Ehre, den Frankenslam 2008 zu beherrbergen.

Angetreten sind für die jeweiligen Städte:

Marta D. Bednarczyk (Nürnberg), Schlumpf (Weißenburg), Clara Nielsen (Bamberg), Benjamin Reichstein (Bayreuth), Mimi Meister (Ansbach), Martin Geier (Fürth), Bybercap You Know (Erlangen), tExtremisten (Forchheim), Christian Ritter (Würzburg)

Weiterlesen -> Frankenslam 1. Juni 2008…

]]>
Logo Frankenslam 2008Im Juni 2008 hatten wir die Ehre, den Frankenslam 2008 zu beherrbergen.

Angetreten sind für die jeweiligen Städte:

Marta D. Bednarczyk (Nürnberg), Schlumpf (Weißenburg), Clara Nielsen (Bamberg), Benjamin Reichstein (Bayreuth), Mimi Meister (Ansbach), Martin Geier (Fürth), Bybercap You Know (Erlangen), tExtremisten (Forchheim), Christian Ritter (Würzburg)

Frankenmeisterin 2008: Mimi Meister

Rahmenprogramm: Thomas Putze, Magnus Großmann, Johanna Zeul

Frankenslam2008

Reviews:
Lars.Blog.de

Sebbis Blog
Mimi Meister

]]>
https://www.e-poetry.de/2008/06/frankenslam-1-juni-2008/feed/ 0
Poetry Slam 16. März 2008 https://www.e-poetry.de/2008/03/poetry-slam-16-maerz-2008/ https://www.e-poetry.de/2008/03/poetry-slam-16-maerz-2008/#respond Tue, 18 Mar 2008 03:24:12 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=973 Teilnehmer:
Narziss Goldmund, Bybercap, Tobias Kunze, Ines Schmidts, Wolfgang Tischer, Martin Geier, Christian Ritter, Tobias Heyel, tExtremisten

Gewinner: Tobias Kunze & Die tExtremisten

Special Guest: Wehwalt Koslovsky

Alle_Poeten_Maerz08

Plakat-März08

]]>
Teilnehmer:
Narziss Goldmund, Bybercap, Tobias Kunze, Ines Schmidts, Wolfgang Tischer, Martin Geier, Christian Ritter, Tobias Heyel, tExtremisten

Gewinner: Tobias Kunze & Die tExtremisten

Special Guest: Wehwalt Koslovsky

Alle_Poeten_Maerz08

Plakat-März08

]]>
https://www.e-poetry.de/2008/03/poetry-slam-16-maerz-2008/feed/ 0
Poetry Slam am 18. November 2007 https://www.e-poetry.de/2007/11/poetry-slam-am-18-november-2007/ https://www.e-poetry.de/2007/11/poetry-slam-am-18-november-2007/#respond Tue, 13 Nov 2007 03:33:35 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=977 Teilnehmerliste:
Paul S. Wolff, Elfi Klinik, Udo Tiffert, Axel Horndasch, Felix Brenner, Carina Birzer, Nils Rusche, Schlumpf, Bybercap, Sookee

Gewinnerin; Sookee
Special Guest: Nikita Gorbunov

Alle_Poeten_November07

Plakat-November07

]]>
Teilnehmerliste:
Paul S. Wolff, Elfi Klinik, Udo Tiffert, Axel Horndasch, Felix Brenner, Carina Birzer, Nils Rusche, Schlumpf, Bybercap, Sookee

Gewinnerin; Sookee
Special Guest: Nikita Gorbunov

Alle_Poeten_November07

Plakat-November07

]]>
https://www.e-poetry.de/2007/11/poetry-slam-am-18-november-2007/feed/ 0
Poetry Slam Mai 2007 https://www.e-poetry.de/2007/05/poetry-slam-mai-2007/ https://www.e-poetry.de/2007/05/poetry-slam-mai-2007/#respond Mon, 28 May 2007 01:27:59 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=917 Teilnehmer:
Elfi Klinik, Martin Geier, Cem, Matthias Istel, Surat Rumpf, Graf H.H. von Hinten, Chris 7haar, Tommy Jakob, ZeroTonin, Bybercap Offset, Toby Hoffmann

Special Guest: Pheel

Alle_Poeten_Mai07

]]>
Teilnehmer:
Elfi Klinik, Martin Geier, Cem, Matthias Istel, Surat Rumpf, Graf H.H. von Hinten, Chris 7haar, Tommy Jakob, ZeroTonin, Bybercap Offset, Toby Hoffmann

Special Guest: Pheel

Alle_Poeten_Mai07

]]>
https://www.e-poetry.de/2007/05/poetry-slam-mai-2007/feed/ 0
Geburtstagsslam 21. Januar 2007 https://www.e-poetry.de/2007/01/geburtstagsslam-21-januar-2007/ https://www.e-poetry.de/2007/01/geburtstagsslam-21-januar-2007/#respond Thu, 25 Jan 2007 15:22:56 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1322 Teilnehmende Poeten:

Marta D. Bednarczyk, Johanna Moll, Bybercap Jr., Felix Brenner & Nils Rusche, Väterchen Frost, Michael Jakob, Peter Weiner, Helmut Rau, Heiner Lange, Caro Sieben, Andreas Commandante Grimm, Kalle, Michi, Cem

Weiterlesen -> Geburtstagsslam 21. Januar 2007…

]]>
Teilnehmende Poeten:

Marta D. Bednarczyk, Johanna Moll, Bybercap Jr., Felix Brenner & Nils Rusche, Väterchen Frost, Michael Jakob, Peter Weiner, Helmut Rau, Heiner Lange, Caro Sieben, Andreas Commandante Grimm, Kalle, Michi, Cem

]]>
https://www.e-poetry.de/2007/01/geburtstagsslam-21-januar-2007/feed/ 0
Poetry Slam 19. Juni 2005 https://www.e-poetry.de/2005/06/poetry-slam-juni-2005/ https://www.e-poetry.de/2005/06/poetry-slam-juni-2005/#respond Tue, 28 Jun 2005 01:02:18 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=899 Poeten: Frank Gundermann, Bybercap Sunrise, Henning Fritsche, Elia, Andreas Grimm, Wolf Füg, Klaus Porkert, Bleeding Heart, Katharina, Theo, Christof Knüsel, Paula Posaune, Bernd Zimmer, Team Pauline Füg/ Tobias Heyel, Team Christian Ritter/Casjen Ohnesorge

Weiterlesen -> Poetry Slam 19. Juni 2005…

]]>
Poeten: Frank Gundermann, Bybercap Sunrise, Henning Fritsche, Elia, Andreas Grimm, Wolf Füg, Klaus Porkert, Bleeding Heart, Katharina, Theo, Christof Knüsel, Paula Posaune, Bernd Zimmer, Team Pauline Füg/ Tobias Heyel, Team Christian Ritter/Casjen Ohnesorge

Den ganzen Slam könnt ihr hier als MP3 anhören:
http://archiv.literadio.org/showSeries.php/766se55

Plakat-Juni05

]]>
https://www.e-poetry.de/2005/06/poetry-slam-juni-2005/feed/ 0