Loony Lorna – POETRY SLAM ERLANGEN https://www.e-poetry.de Poet*innen an die Mikrofone! Fri, 20 Apr 2012 01:21:17 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.4 Poetry Slam am 15. April 2012 https://www.e-poetry.de/2012/04/poetry-slam-am-15-april-2012/ https://www.e-poetry.de/2012/04/poetry-slam-am-15-april-2012/#comments Thu, 05 Apr 2012 17:17:29 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3314 Sonntag, 15.04.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

Eine neue Ausgabe des großen Dichterwettstreits steht vor der Tür, diesmal umrahmt von einer fünfköpfigen Live-Band um den talentierten Erlanger Singer/Songwriter Raphael Kestler. Im Wettkampf erwarten uns wie immer alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst: feinsinnige Lyrik, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa. Bon appétit!

Weiterlesen -> Poetry Slam am 15. April 2012…

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Sonntag, 15.04.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

Eine neue Ausgabe des großen Dichterwettstreits steht vor der Tür, diesmal umrahmt von einer fünfköpfigen Live-Band um den talentierten Erlanger Singer/Songwriter Raphael Kestler. Im Wettkampf erwarten uns wie immer alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst: feinsinnige Lyrik, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa. Bon appétit!

Bisher freuen wir uns auf…

Andreas Weber (Münster)
Max Kennel (Bamberg)
Tobias Gralke (Freiburg)
Stefan Unser (Malsch)
Maurice Meijer (Karlsruhe)
Indiana Jonas (Landau)
Commandante Grimm (Stuttgart)
Loony Lorna (Schwandorf)
Paddi (Ansbach)

Es musizieren…

Raphael Kestler und Band

Raphael Kestlers Musik will nicht progressiv sein. Eher ist sie eine Rückbesinnung auf die Langsamkeit des Lebens.
„m. zieht aufs Land“ heißt sein Debütalbum; der Titel hält was er verspricht. Die Atemlosigkeit des Stadtlebens ist von den zehn Songs sehr weit weg. Jedes Lied ist ein Rückzugsort, ein Innehalten und ein kleiner Appell an die Natürlichkeit sowie an das Gefühl statt dem ewigen Rausch. „Wie lange reicht dein Atem? Wir bleiben, halten still“, singt er beispielsweise in dem Lied „Freiheit im ¾ Takt“.
Auch musikalisch hat sich Raphael Kestler für das Gefühl entschieden. Trotzdem finden sich auf dem Album keine kitschüberfrachteten Popballaden. Das wäre auch viel zu groß , viel zu schwer. Die Leichtigkeit dominiert die einzelnen Stücke, mal spielerisch, mal mit Beat, während die begleitende Band, Manuel Zwanzger (Gitarre), Simon Vater (Bassklarinette), Florian Fischer (Percussions) und Claudia Trinczek (Gesang), diesen Charakter der Lieder noch verstärkt.

 

 

 

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Ankündigung Poetry Slam am 16. Oktober 2011 https://www.e-poetry.de/2011/10/ankuendigung-poetry-slam-am-16-oktober-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/10/ankuendigung-poetry-slam-am-16-oktober-2011/#comments Fri, 07 Oct 2011 12:08:46 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3044 Sonntag, 16.10.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Poetry Slam macht die Bühne zu einem Ort, an dem Albernes auf Erhabenes trifft, Extremes auf Subtiles und die hohe Kunst des Dichtens auf eine ganze Menge Spaß: Spoken Word Performances auf der Höhe der Zeit, kristallene Lyrik, geschmeidige Rap-Texte, kunstvoll vorgetragene Epen und wilde Kurzgeschichten von der banalen Momentaufnahme bis zur apokalyptischen Vision – nichts muss, alles kann! Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne und die Aufmerksamkeit des Publikums, das schlussendlich den Sieger bestimmt. Aber eines ist gewiss…

Weiterlesen -> Ankündigung Poetry Slam am 16. Oktober 2011…

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Sonntag, 16.10.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Poetry Slam macht die Bühne zu einem Ort, an dem Albernes auf Erhabenes trifft, Extremes auf Subtiles und die hohe Kunst des Dichtens auf eine ganze Menge Spaß: Spoken Word Performances auf der Höhe der Zeit, kristallene Lyrik, geschmeidige Rap-Texte, kunstvoll vorgetragene Epen und wilde Kurzgeschichten von der banalen Momentaufnahme bis zur apokalyptischen Vision – nichts muss, alles kann! Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne und die Aufmerksamkeit des Publikums, das schlussendlich den Sieger bestimmt. Aber eines ist gewiss…

Welche Slam-Poeten steigen im Oktober in den Ring?

Robin Mesarosch (Sigmaringen)
Kaleb Erdmann (München)
Clara Nielsen (Bamberg)
Harry Kienzler (Tübingen)
Bybercap (Erlangen)
Paddi & Osama (Nürnberg)
Loony Lorna (Schwandorf)
Sage Dragon (Forchheim)
Lucas Fassnacht (Erlangen)

Eröffnen wird die Oktober-Show der aus dem Iran geflohene Dichter Saadi Safavi. Wir erhalten damit die seltene Gelegenheit, einmal Klang und Wirkung persischer Lyrik erleben zu dürfen. Damit außerdem der Inhalt nicht verborgen bleibt, wird auch für eine Übersetzung gesorgt sein.

Doch das war noch nicht alles, was am 16.10. im Rahmenprogramm des Erlanger Slams passieren wird, denn wir freuen uns neben Herrn Safavi auf zwei weitere passionierte Künstler:

Nikita Gorbunov (Stuttgart)
Foto by Benny Ulmer
Nikita Gorbunov wurde in Moskau geboren und im Zuge der Wende bis nach Stuttgart gespült, wo er heute durch seine Performance-Lyrik und Live-Hörspiele, vor allem aber durch sein melancholisches Singer-Songwriting mit Gangsterrap-Einflüssen zu den großen Namen der Underground-Kultur zählt. Denn auf der Bühne kocht Nikita künstlerischen Borschtsch. Die unverschämten Sprüche aus dem Rap, die lyrische Performance der Slam-Poesie und seine Geschichte als Einwanderer in Deutschland verquirlt er mithilfe abgedrehter Effekte zu einem dichten, duftenden Eintopf. Zynische Scherze schwimmen darin, Erbsen, Möhren, Sounds, klein geschnittener Zeitgeist und passierte Heimat. Gereicht wird das ganze in hübsch kantigen Förmchen: als Song, als Rap-Ballade oder auch als skurriles Live-Hörspiel. Das macht satt und schickt gewaltig.

Matthias Grabow (Stuttgart)

Der in Ostwestfalen-Lippe geborene Schriftsteller erlebte bei den sogenannten Wohnzimmerlesungen die Gründungstage des Poetry Slams Mitte der 90er Jahre in Hamburg mit (wo dieses Jahr die größten Poetry Slam Meisterschaften der Welt stattfinden werden) und ist heute nicht nur in seiner schwäbischen Wahlheimat den Freunden ambitionierter Bühnenpoesie ein Begriff. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten hat der Doktor der Philosophie kürzlich einen Roman veröffentlicht, der sich deutlich von der Flut der belletristischen Neuveröffentlichungen abhebt und euch deshalb wärmstens ans Herz gelegt sei. Am 16.10. wird Grabow einen kurzen Auszug aus Hanna präsentieren.

Hanna ist die Geschichte einer kurzen Liebe in den Zeiten der Gentechnik. Sie zeigt die Grenzen des Rationalismus auf und ist zugleich eine Parabel auf die Unmöglichkeit, sich dem kollektiven Unbewussten zu entziehen. Mit feinem Gespür für Ruhe und Tempo, laute und leise Töne erzählt der Autor vom Versuch zweier Menschen, sich über unsichtbare Distanzen hinweg näher zu kommen. Dabei verschwimmen Träumen und Wachen, Mythen und Wissenschaft zu einem magischen Realismus, wie ihn die deutschsprachige Literatur lange nicht mehr erlebt hat. (213 Seiten. 14,00 EUR, Renneritz Verlag)

 

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Ankündigung Poetry Slam am 20. März 2011 https://www.e-poetry.de/2011/03/ankuendigung-poetry-slam-am-20-maerz-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/03/ankuendigung-poetry-slam-am-20-maerz-2011/#respond Wed, 16 Mar 2011 15:50:45 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2662 Sonntag, 20.03.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Es ist wieder an der Zeit…
Zeit für geborene Entertainer und stille tiefe Wasser, die plötzlich ans Mikrofon treten. Zeit für einen Kurztrip in fremde Köpfe, Meinungen und Vorstellungen. Zeit für literarische Leckerbissen oder akustische Buchstabensuppe. Zeit für die sichere Gewissheit nicht zu wissen, wer oder was als nächstes passiert – und wie.
Zeit für den Erlanger Poetry Slam.
Und wie!

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Sonntag, 20.03.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Es ist wieder an der Zeit…
Zeit für geborene Entertainer und stille tiefe Wasser, die plötzlich ans Mikrofon treten. Zeit für einen Kurztrip in fremde Köpfe, Meinungen und Vorstellungen. Zeit für literarische Leckerbissen oder akustische Buchstabensuppe. Zeit für die sichere Gewissheit nicht zu wissen, wer oder was als nächstes passiert – und wie.
Zeit für den Erlanger Poetry Slam.
Und wie!

Im März freuen wir uns auf:

Felix Römer (Berlin)
Dr. Schickling (Frankfurt)
Udo Tiffert (Rothenburg/ Lausitz)
Piratenprinz Pit (Arnstadt)
Bybercap X (Erlangen)
Katharina Spengler (Fürth)
Peter Parkster (Nürnberg)
Loony Lorna (Schwandorf)
Felix Neuwort (Erlangen)
Turnkey Facility (Erlangen)
T.D. Flemming (Erlangen)

Special guests im musikalischen Rahmenprogramm:

Masques (Nürnberg)

Viel Gutes haben wir schon gehört von dieser Formation, die auf Grund ihres Stils und ihres Selbstverständnisses deutlich aus der Masse junger Bands heraussticht. Am 20.03. könnt ihr euch im Rahmenprogramm des Erlanger Slams ein Bild von den Masques (Genre: Experimental/Lyrik/Progressive) machen.

welcome ghosts by masques

„Auf den ersten Blick scheint es etwas widersprüchlich zu sein, dass eine Band mit so ausgedehnten Instrumental-Passagen und vergleichbar wenig Text dem Hörer so viel mitzuteilen hat. Die Masques haben immer künstlerischen Anspruch, aber sehen gar nicht ein, ihren kritischen Blick auf die Gesellschaft in irgendeiner Form dahinter zu verstecken. Seit der Gründung der jungen Nürnberger Band mit Wahlheimat Gostenhof wurde der anspruchsvolle und aktive Musikhörer immer auch und gerade in seiner Funktion als Musik-Versteher angesprochen. Natürlich kann man die Stücke der Masques bei aller Virtuosität auch mit abgeschaltetem Geist genießen und fühlt sich dabei mal in eine karge, kalte Landschaft, mal in einen wilden und wirren Traum versetzt. Aber die Ebene, die über den bloßen Noten liegt, liegt den Masques nicht minder am Herzen als der Hörgenuss. Kunst ist hier kein Selbstzweck. Kunst hat eine Botschaft. Die Masques sind im Laufe ihres Entwicklungsprozesses lauter geworden, aber eindringlich waren sie schon immer. […]“
(Andreas Kirchmayer//fabula docet//Juli 2010)

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Ankündigung Poetry Slam am 14. November 2010 https://www.e-poetry.de/2010/11/ankuendigung-poetry-slam-am-14-november-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/11/ankuendigung-poetry-slam-am-14-november-2010/#comments Thu, 11 Nov 2010 08:53:33 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2293 Sonntag, 14.11.2010
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Ein Abend voller Überraschungen wartet auf uns. Denn wir freuen uns zwar immer wieder über ein Wiedersehen mit Bühnenpoeten aus dem ganzen Land, die uns in der Vergangenheit schon einmal einen tollen Slam beschert haben, aber noch schöner ist es doch, ganz neue Gesichter auf der Bühne kennen zu lernen. Besonders unsere regelmäßigen Zuschauer werden es daher gerne hören, dass am 14. November sieben der neun bisher angemeldeten Teilnehmer erstmals bei uns in Erlangen auftreten. Manche machen sich dafür auf eine lange Reise, andere kommen aus Erlangen direkt oder aus der näheren Region – auch das ist eine schöne Sache! Werfen wir daher in gespannter Vorfreude einen Blick auf…

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Sonntag, 14.11.2010
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Ein Abend voller Überraschungen wartet auf uns. Denn wir freuen uns zwar immer wieder über ein Wiedersehen mit Bühnenpoeten aus dem ganzen Land, die uns in der Vergangenheit schon einmal einen tollen Slam beschert haben, aber noch schöner ist es doch, ganz neue Gesichter auf der Bühne kennen zu lernen. Besonders unsere regelmäßigen Zuschauer werden es daher gerne hören, dass am 14. November sieben der neun bisher angemeldeten Teilnehmer erstmals bei uns in Erlangen auftreten. Manche machen sich dafür auf eine lange Reise, andere kommen aus Erlangen direkt oder aus der näheren Region – auch das ist eine schöne Sache! Werfen wir daher in gespannter Vorfreude einen Blick auf…

die Liste der bisher angekündigten Vortragenden:

Sascha Delitzscher (Berlin)
Tom Schildhauer (Magdeburg)
Matthias Klaß (Eisenach)
Egon Alter (Darmstadt)
der da (Nürnberg)
Loony Lorna (Schwandorf)
Sakura Dojo (Erlangen)
Babelschlamm (Erlangen)
Gerle (Erlangen)

Selbstverständlich darf auch ein musikalisches Rahmenprogramm nicht fehlen und wird diesmal gestaltet von:

The Funky Schnitzel & the Frankfurter Würstchen (Stuttgart & Frankfurt)
Wenn zwei Menschen, die beide Musik im Blut haben, sich extrem gut leiden können und den selben Sinn für Tiefgang sowie Humor teilen, dann passiert es manchmal, dass sie aus einer spritzigen Abendlaune heraus spontan eine Band gründen. So geschehen bei „The Funky Schnitzel & the Frankfurter Würstchen“ – und dafür sei dem allmächtigen Spaghetti-Monster ein Loblied getrommelt! Denn die zwei beeindrucken nicht nur durch musikalische Vortrefflichkeit in Gitarrenspiel und Gesang, sondern zaubern zwischenrein mit Hilfe eines Loopers schon mal ganz ohne Instrumente eine komplett arrangierte Interpretation eines großen Popsongs auf die Bühne.
Da ihre Live-Auftritte leider sehr selten zu erleben sind, frohlocken wir von Herzen, TFS & TFW am 14. November bei uns begrüßen zu dürfen!

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Saisonabschluss Poetry Slam am 6. Juni 2010 https://www.e-poetry.de/2010/05/ankuendigung-poetry-slam-am-6-juni-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/05/ankuendigung-poetry-slam-am-6-juni-2010/#comments Thu, 27 May 2010 19:54:45 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1905

Sonntag, 06.06.2010
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

ACHTUNG: Letzter Poetry Slam vor der WM- und Sommerpause!

Noch einmal findet der Slam im großen Saal des E-Werks statt. Vor der Show laden Kellerbühne und Außenbereich des E-Werks zum entspannten Verweilen, bis es um 20:30 Uhr wieder heißt: 8 Minuten Zeit für die Bühnenpoeten, um das Publikum zu begeistern!

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Sonntag, 06.06.2010
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

ACHTUNG: Letzter Poetry Slam vor der WM- und Sommerpause!

Noch einmal findet der Slam im großen Saal des E-Werks statt. Vor der Show laden Kellerbühne und Außenbereich des E-Werks zum entspannten Verweilen, bis es um 20:30 Uhr wieder heißt: 8 Minuten Zeit für die Bühnenpoeten, um das Publikum zu begeistern!

Andy Strauß (Münster)

Wahnwitzige Wortakrobaten und rasende Silbenverdreher treffen auf nachdenkliche Verseschmiede und dichtende Philosophen, junge Talente hinterlassen bleibenden Eindruck, Kabarett kommt im literarischen Gewand daher und Lehrer zeigen ihr wahres Gesicht 😉 Aber wie immer wissen weder wir, noch ihr, noch die Teilnehmer des Wettkampfs, was schlussendlich am 6.6. so alles auf der Bühne passieren wird. Und für diese positive Unberechenbarkeit lieben wir unseren Poetry Slam!

Pierre Jarawan (Kirchheim)

Unsere letzte Show vor der Sommerpause wird von einer Reihe faszinierender Künstler mit Leben erfüllt werden. Da wir aber nach den eher üppingen Ankündigungen der Vergangenheit bereits häufiger von diversen Gastpoeten gebeten worden waren, im voraus möglichst wenig zu Person und Werk zu verraten, möchten wir uns von nun an bei den Ankündigungen eher bedeckt halten und die Künstler auf der Bühne für sich selbst sprechen lassen (mehr Informationen zu den Teilnehmern könnt ihr dann später dem Slam-Rückblick auf dieser Seite entnehmen). Nur soviel: macht euch auf was gefasst!

Moritz Kienemann (München)

Mal sehen, wer noch kurz vor Slambeginn über die offene Liste zum Teilnehmerfeld hinzustoßen wird. Bisher erwarten wir…

Keno Heyenga (Tübingen)
Moritz Kienemann (München)
Andy Strauß (Münster)
Pierre Jarawan (Kirchheim)
Alexander Ratschinskij (Augsburg)
Team Claro Claro Babylon (Erlangen)
Mr. Davos (Erlangen)
Peter Parkster (Nürnberg)
Leevi (Erlangen)
Loony Lorna (Schwandorf)
Schlumpf (Erlangen)

Keno Heyenga (Tübingen)

Auf unser musikalisches Rahmenprogramm freuen wir uns diesmal ganz besonders. Nachdem wir bereits beim letzten Mal vor dem Talent der beiden noch sehr jungen Künstler Raphael Kestler und Jakob Hüppauff den Hut ziehen mussten, beehrt uns diesmal ein absoluter musikalischer Geheimtipp. Die beiden ursprünglich aus Leipzig stammenden Brüder Richard und Julius Füg, beide ebenfalls noch relativ jung, bilden zusammen die groovige Band Synthiesiblings, die uns bereits durch das Zusenden eines einzigen Videomitschnitts eines Live-Auftritts in Begeisterung und Vorfreude versetzten. Seid gespannt und mit dabei, wenn sie am 6.6. die Bühne des E-Werks erklimmen werden.

Synthiesiblings (Erlangen/Eichstätt)

So beschreibt  die Band sich selbst:
Wenn Katzen Gitarre spielen könnten, so würden sie wahrscheinlich Lieder darüber schreiben, wie langweilig es ist die Nachmittage vor dem Fernseher zu verdösen oder sich über den Nudelsalat ihrer menschlichen Mitbewohner herzumachen. Da sie dies leider nicht können, hat sich das Antifolk Duo „Synthiesiblings“ dieser Aufgabe angenommen: Musik die trotzdem nach Pfote klingt (vor allem nach den Ballen aus diesem merkwürdigem Material…).

Wir freuen uns auf einen denkwürdigen Saisonabschluss, für den wir außerdem eine dicke Überraschung vorbereitet haben – die wird allerdings erst während der Show selbst offenbart.

Also bis Sonntag, liebe Freunde der modernen Dichterschlacht!

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Rückblick auf den Märzslam 2010 https://www.e-poetry.de/2010/03/rueckblick-auf-den-maerz-slam-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/03/rueckblick-auf-den-maerz-slam-2010/#comments Mon, 22 Mar 2010 01:48:02 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1510 Theresa Hahl ist die Gewinnerin des Erlanger Poetry Slams im März. Mit ruhig und gelassen vorgetragener Poesie in Reinform nahm die 20-jährige Berlinerin uns mit in die verlorenen Welten der Kindheit.
Sie setzte sich damit in einem grandiosen Finale mit knappem Vorsprung gegen die stilistisch vielfältigen und mit perfekter Performance beeindruckenden Caligula 6, ein Spoken-Word-Duo aus Kalifornien, das 2009 unter anderem die amerikanischen Slam-Meisterschaften gewonnen hat, sowie den ebenfalls hochkarätig performenden, die lustigsten Momente des Abends liefernden Mannheimer Nektarios Vlachopoulos durch. Die vierte Finalistin, die erst 15-jährige Marilisa aus Schweinfurt, musste leider das Finale ausfallen lassen, um den Zug zu kriegen. (Ihr Finalauftritt wird aber nachgeholt!)

Weiterlesen -> Rückblick auf den Märzslam 2010…

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Theresa Hahl ist die Gewinnerin des Erlanger Poetry Slams im März. Mit ruhig und gelassen vorgetragener Poesie in Reinform nahm die 20-jährige Berlinerin uns mit in die verlorenen Welten der Kindheit.
Sie setzte sich damit in einem grandiosen Finale mit knappem Vorsprung gegen die stilistisch vielfältigen und mit perfekter Performance beeindruckenden Caligula 6, ein Spoken-Word-Duo aus Kalifornien, das 2009 unter anderem die amerikanischen Slam-Meisterschaften gewonnen hat, sowie den ebenfalls hochkarätig performenden, die lustigsten Momente des Abends liefernden Mannheimer Nektarios Vlachopoulos durch. Die vierte Finalistin, die erst 15-jährige Marilisa aus Schweinfurt, musste leider das Finale ausfallen lassen, um den Zug zu kriegen. (Ihr Finalauftritt wird aber nachgeholt!)

Vom Leben mit ausreichend Humor beschenkt nahmen wir auch die kleine Pannenserie, die sich wie ein roter Faden durch den Abend zog, mit einem Lächeln hin: Verschwundene Teilnehmer, verschwundene Stimme eines Teilnehmers, ein störrischer Mikrofonständer und ein auseinander fallender, ein unfreiwillig gekürztes Finale, vergessene Plakate für die Show am 18. April… Trotzdem war es wieder ein schöner Abend mit einem berauschend vielfältigen Programm auf der Bühne:

Slam-Debütantin Silke Umminger aus Herzogenaurach brachte Poesie im ganz klassischen Stil vom Papier auf die Bühne, Andreas Commandante Grimm flambierte im starken Kontrast zur Vorrednerin eine „Rede an die Genossen“. Nachdem der Bayreuther Arne durch Nichterscheinen geglänzt hatte, zauberte der Erlanger Axel Horndasch mit den letzten Stimmreserven ein Sockengedicht aus dem Schuh (für diesen heldenhaften Auftritt kommt er natürlich auf unser nächstes Plakat!). Für beeindruckte Zuschauer sorgte Marilisa mit einer lyrischen Bestandsaufnahme einer verlebten Beziehung. Nektarios Vlachopoulos beschloss die erste Runde mit einem elbischen Haiku und einer verschriftlichten Reinkarnations-Vorhersage.

In Runde Zwo nahm uns Jonathan Baumgärtner aus Schweinfurt mit auf eine Bahnfahrt mit dem Reiseziel „ernüchternde Schlussfolgerung“, Loony Lorna aus Schwandorf zelebrierte zwei englische Texte u.a. über Liebeslyrik ohne Standardvokabular mit aller zu Gebote stehenden Extravaganz. Die US-amerikanischen Performanceprofis Caligula 6 (Melissa Rose und Lee Knight Jr.) verwandelten die Bühne in den Schauplatz eines Selbstmordanschlags im Nahen Osten und in einem zweiten Stück das afrikanische Drama und eingefrorene Finanzhilfen aus Washington. Theresa Hahl stellte einen Katalog kleiner persönlicher Makel auf den Kopf und in ein positives Licht. Der Bamberger Hötsch beendete die zweite Runde mit einem sehr emotionalen tragisch-romantischen Text.

Zu Beginn der beiden Runden gab es Musik von Gymmick, Gitarre und Klavier. Der Nürnberger besitzt zweifelsohne eine wunderbare, geradezu „reiserische“ Stimme und verblüffte uns mit großem Improvisationstalent, als er den Song „Suizid bei süßen Tieren“ auf Publikumszuruf Strophe um Strophe erweiterte. Noch einmal möchten wir euch sein Album „Gymmick mit uns“ wärmstens ans Herz legen – wir hören es schon die ganze Woche auf schwerer Rotation! Hier könnt ihr es bestellen.

Caligula 6 in action

Ausgewählte Highlights des Abends könnt ihr am Freitag, den 2. April, um 18 Uhr auf Radio-Z in der einstündigen Sendung „Wort ab! Das Magazin zum Slam“ hören. (Inzwischen auch hier als Stream auf e-poetry.de zu hören)

Noch eine tolle Neuigkeit zum Schluss:
Wie versprochen haben wir das Gästebuch digitalisiert. Hier könnt ihr es erreichen: Gästebuch

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https://www.e-poetry.de/2010/03/rueckblick-auf-den-maerz-slam-2010/feed/ 4
Ankündigung Poetry Slam am 21.03.2010 https://www.e-poetry.de/2010/03/ankuendigung-poetry-slam-am-21-03-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/03/ankuendigung-poetry-slam-am-21-03-2010/#comments Tue, 16 Mar 2010 12:04:19 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1492 Jetzt wird wieder in die Menschen gekuckt! Die März-Ausgabe des Erlanger Poetry Slams steht vor der Tür.

Sonntag, 21.03.2010
E-Werk, Erlangen
Einlass 20:00 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Wettkampf der Bühnenpoetinnen und – poeten hat es in sich:
Aus dem kalifornischen Silicon Valley begrüßen wir mit Melissa Rose (San Francisco) und Lee Knight Jr. (Palo Alto) zwei außergewöhnliche Spoken-Word-Künstler auf Europatournee bei uns in Erlangen. Zum ersten Mal auf unsrer Bühne wird auch Theresa Hahl (Berlin) stehen, die zu den herausragenden frischen und jungen Talenten der lyrischen Performance zählt. Mit Nektarios Vlachopoulos (Mannheim) erwarten wir einen der derzeit erfolgreichsten Slampoeten des Landes, ebenfalls erstmalig in Erlangen.

Weiterlesen -> Ankündigung Poetry Slam am 21.03.2010…

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Jetzt wird wieder in die Menschen gekuckt! Die März-Ausgabe des Erlanger Poetry Slams steht vor der Tür.

Sonntag, 21.03.2010
E-Werk, Erlangen
Einlass 20:00 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Wettkampf der Bühnenpoetinnen und – poeten hat es in sich:
Aus dem kalifornischen Silicon Valley begrüßen wir mit Melissa Rose (San Francisco) und Lee Knight Jr. (Palo Alto) zwei außergewöhnliche Spoken-Word-Künstler auf Europatournee bei uns in Erlangen. Zum ersten Mal auf unsrer Bühne wird auch Theresa Hahl (Berlin) stehen, die zu den herausragenden frischen und jungen Talenten der lyrischen Performance zählt. Mit Nektarios Vlachopoulos (Mannheim) erwarten wir einen der derzeit erfolgreichsten Slampoeten des Landes, ebenfalls erstmalig in Erlangen.

Außerdem beehrt uns der unverwechselbare Andreas „Commandante“ Grimm (Stuttgart), dem in puncto dramatische Sprachgewalt nur wenige das Wasser zu reichen vermögen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit dem variantenreichen Bybercap d’amour (Erlangen), der im Januar 2009 Gewinner unsres Jubiläumsslams gewesen ist. Auch Axel Horndasch (Erlangen), der drill-instructor der reimenden Zunft, wird wieder mit von der Partie sein. Hötsch (Bamberg) schaute im Dezember in seinen satirischen Rückspiegel – mal sehen, was er diesmal vorbereitet hat. Wer im Februar da war, kennt ihn sicher noch… der sympathische Unsympath Arne (Bayreuth) kehrt zurück auf die Kellerbühne. Außerdem freuen wir uns auf eine ganze Reihe neuer Gesichter, die zum ersten Mal bei uns auftreten: Jonathan Baumgärtner (Schweinfurt) gewann bereits die Schweinfurter „Dichterschlachtschüssel“. Nachdem ihr die Texte von Marilisa (Bamberg) gehört habt, wird es euch sehr schwer fallen zu glauben, dass sie erst 15 Jahre alt ist. Mit Silke Umminger (Herzogenaurach) erwartet uns eine Poetin im klassischen Wortsinn. Und zur mysteriösen Loony Lorna (Nürnberg) haben wir noch keine Infos.

Als musikalischer Spezialgast wird diesmal Gymmick (Nürnberg) Stimme, Gitarre und Klavier erklingen lassen. Der Nürnberger Liedermacher, Comic-Autor und Schauspieler gehört zu den bekanntesten (und unsrer Meinung nach auch interessantesten) fränkischen Kleinkunst-Protagonisten und ist bisher noch nie bei unserem Slam aufgetreten – man mag es kaum glauben! Diesem Missstand wird am 21.3. endlich abgeholfen.

Gymmick gewann 1991 den Rio-Reiser-Songpreis sowie einige Jahre später den ersten Poetry Slam in Nürnberg (ca. im Jahre 1996). Als Sänger war er 2006 auf der Musikmesse Popkomm in Berlin zu hören, und neben seinen sporadisch stattfindenden Konzerten kann man ihn auch auf dem Nürnberger Bardentreffen-Festival hören. Im Jahr 2009 erschien seine zweite CD mit dem Titel „Gymmick mit uns“, in die reinzuhören wir euch dringend ans Herz legen möchten: www.myspace.com/gymmick
2009 startete er auch seine Show „Gymmicks Keller Buntes“ mit Gastkünstlern im Nürnberger Kulturzentrum K4. Gymmick ist jedoch auch in anderen (Bühnen-)Kunstformen zu Hause: Mit seiner Kabarettgruppe »Debrecziner mit Brot« füllte er einst das Kulturzentrum »Komm« und später als Solist das Schauspielhaus. Heute spielt er unter anderem im Nürnberger Improvisationstheater „6 auf Kraut“ und tritt als „Hans Sachs“ beim historischen Straßentheater »Bettler und Patrizier« des Museums Tucherschloss auf. Als Zeichner veröffentlicht er 1991 einen Comicband, der trotz großer Nachfrage immer noch vergeblich auf einen Nachfolger wartet. Denn Gymmick publiziert seine Bilder einfach im Internet. Oder in der Nürnberger Zeitung: Seit 2006 arbeitet er als freier Zeichner für die NZ und illustriert Artikel in der Stadtbeilage NürnbergPlus.

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