Clara Nielsen – POETRY SLAM ERLANGEN https://www.e-poetry.de Poet*innen an die Mikrofone! Tue, 03 Apr 2018 00:39:22 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.4 Juhu, wir dürfen wieder! https://www.e-poetry.de/2017/09/juhu-wir-duerfen-wieder/ https://www.e-poetry.de/2017/09/juhu-wir-duerfen-wieder/#respond Sat, 23 Sep 2017 13:31:33 +0000 https://www.e-poetry.de/?p=442337 Sonntag, 15. Oktober 2017
E-Werk, Erlangen (Saal)

Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
VVK: 7,50 Euro, AK: 8 Euro

Aus dem ganzen deutschsprachigen Raum kommen Reimjägerinnen und Worterkunder, Sprachpuristen und prachquatschverfechterinnen, Plaudertaschen und Fantasten nach Erlangen, um Euch jede Kunst zu zeigen, die mit Sprache möglich ist. Ihr entscheidet, wer gewinnt!

Weiterlesen -> Juhu, wir dürfen wieder!…

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Sonntag, 15. Oktober 2017
E-Werk, Erlangen (Saal)

Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
VVK: 7,50 Euro, AK: 8 Euro

Aus dem ganzen deutschsprachigen Raum kommen Reimjägerinnen und Worterkunder, Sprachpuristen und prachquatschverfechterinnen, Plaudertaschen und Fantasten nach Erlangen, um Euch jede Kunst zu zeigen, die mit Sprache möglich ist. Ihr entscheidet, wer gewinnt!

Wenn ihr mitmachen wollt, einfach abends vorbeikommen, Namen in den Lostopf werfen und schauen, ob ihr gezogen werdet 🙂

Unsere geladenen Gäste:

 

Lisa Christ (Olten)
„Wann habt ihr dem Ticket-Kontrolleur das letzte Mal in die Augen geschaut?“

Rita Apel (Bremen)
„Mir doch egal.“

Clara Nielsen (Regensburg)
„Und dann stehen da irgendwann zehn gelbe Säcke in der Küche …“

Daniel Wagner (Mannheim)
„Haben die feigen Pflaumen nichts in ihren Birnen?“

Julian Kalks (Nürnberg)
„Game over.“

Musik: Nikita Gorbunov (Stuttgart)

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Open Air Sommer Special Juli 2015 https://www.e-poetry.de/2015/06/open-air-sommer-special/ https://www.e-poetry.de/2015/06/open-air-sommer-special/#respond Tue, 16 Jun 2015 08:13:34 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=441403 Sonntag, 5. Juli 2015
E-Werk, Erlangen (Garten)
Einlass 18:30 Uhr
Beginn 19:30 Uhr
VVK: 7,50 Euro, AK: 8 Euro

 

Das Sommer-Open-Air-Special zum Tag der Franken!

Vier Poetinnen und Poeten zeigen eine Kunst, die Franken nicht zum Tatort macht, sondern zur Spielwiese! Oldseed singt zur Gitarre.

Weiterlesen -> Open Air Sommer Special Juli 2015…

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Sonntag, 5. Juli 2015
E-Werk, Erlangen (Garten)
Einlass 18:30 Uhr
Beginn 19:30 Uhr
VVK: 7,50 Euro, AK: 8 Euro

 

Das Sommer-Open-Air-Special zum Tag der Franken!

Vier Poetinnen und Poeten zeigen eine Kunst, die Franken nicht zum Tatort macht, sondern zur Spielwiese! Oldseed singt zur Gitarre.

Nektarios Vlachopoulos kommt aus Griechenland und Mannheim; das hat er sich nicht ausgesucht, aber wer wohnt schon freiwillig in Mannheim? Im Jahr 2011 gewann er die deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam.

Clara Nielsen lebt in Regensburg und war in früheren Zeiten ein häufiger Gast beim Erlanger Poetry Slam

Jaromir Konecny hat das schwere Los gezogen, Tscheche zu sein und in München zu wohnen – das Bier fehlt ihm sehr. Seine Bücher werden gefeiert, egal ob von Spiegel Online, der Süddeutschen Zeitung oder Penthouse.

Helmuth Steierwald heißt wie ein Deutscher, spricht wie ein Franke, sieht aus wie ein Türke und stammt aus dem Iran. Mit seinen vor Witz sprühenden Texten begeistert der Slam-Poet sein Publikum weit über Franken hinaus.

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Jubiläumsshow “11 Jahre Poetry Slam Erlangen” am 13.01.2013 https://www.e-poetry.de/2012/12/jubilaumsshow-11-jahre-poetry-slam-erlangen-am-13-01-2013/ https://www.e-poetry.de/2012/12/jubilaumsshow-11-jahre-poetry-slam-erlangen-am-13-01-2013/#respond Thu, 20 Dec 2012 08:45:02 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3486 Sonntag, 13.01.2013
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt:  11 € (VVK zzgl. Gebühren)

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.  >>Karten online kaufen (klick)<<

 GMS 130113

Grandmasters Poetry Slam

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Sonntag, 13.01.2013
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt:  11 € (VVK zzgl. Gebühren)

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.  >>Karten online kaufen (klick)<<

 GMS 130113

Grandmasters Poetry Slam

Zum Schnapszahl-Jubiläum „11 Jahre Poetry Slam“ gehen wir in die Vollen – mit einer Auswahl der besten Slampoeten, die derzeit auf deutschen Bühnen zu finden sind! Neun von ihnen treten am 13. Januar gegeneinander an, darunter auch die beiden letzten deutschen Meister im Poetry Slam. Zusätzlich wird es ein Duell der beiden derzeit außergewöhnlichsten deutschsprachigen Slam-Teams geben. Und drumherum ein Rahmenprogramm aus Live-Musik, Kabarett und intelligentem Nonsens der Königstigerklasse.

Die Künstler des Abends:

Pierre Jarawan (München)
Pierre Jarawan
Deutschsprachiger Poetry Slam Champion 2012
Baden-Württembergischer Slam-Meister 2011

Nektarios Vlachopoulos (Mannheim)
Nektarios Vlachopoulos_c_Uwe_Lehmann
Deutschsprachiger Poetry Slam Champion 2011
Gewinner Grandmasters Slam Stuttgart 2012

Team Totale Zerstörung (Leipzig)
TTZ
Deutschsprachige Poetry Slam Team-Champions 2011 & 2012

Team Tübingen – Harry & Jakob (Tübingen)
Harry & Jakob
Deutschsprachige Poetry Slam Team-Champions 1999 & 2004

Lars Ruppel (Marburg)
Lars Ruppel
Gewinner des Internationalen Poetry Slam Festivals in Bozen/IT 2005
Zweimaliger Gewinner des Slams der Leipziger Buchmesse 2005 und 2010
Zweimaliger Sieger des WDR-Poetry Slams

Theresa Hahl (Berlin)
Theresa Hahl_c-TinaScholz
Protagonistin im Kinofilm „Dichter und Kämpfer“
Hessische Slam-Meisterin 2011
Weidener Literaturpreis 2010

Christian Ritter (Würzburg)
Christian Ritter
Bayrischer Slam-Meister 2010 & 2011
Fränkischer Slam-Meister 2012

Max Kennel (Bamberg)
Max Kennel
Bayrischer Slam-Meister 2012

Florian Cieslik (Köln)
Florian Cieslik
Zweimaliger Gewinner SWR Radio Poetry Slam

Necip Tokoglu (Aachen)
Necip Tokoglu
Gewinner Polit-Slam der deutschen Meisterschaften 2006

Clara Nielsen (Bamberg)
Clara Nielsen
Rekordsiegerin des Erlanger Slams

Bybercap (Erlangen)
Bybercap
Poetry Slam Youtube-Champion

The Fuck Hornisschen Orchestra (Dresden / Leipzig)
TFHO
Rostocker Koggenzieher 2010
Nominiert für Prix Pantheon und Kabarett Kaktus

[youtuber youtube=’http://www.youtube.com/watch?v=RCSrT20GXOY‘]

Sie sorgen am 13.01.13 (neben anderen Künstlern) für das musikalische Rahmenprogramm: The Fuck Hornisschen Orchestra sind die beiden Poetry Slammer und Musikanten Julius Fischer und Christian Meyer. Bei Nightwash und im Quatsch Comedy Club sind sie inzwischen Stammgäste und im NDR darf man sie regelmäßig als Showband des Comedy Contests erleben. In ihrem bereits dritten Programm „Hoffnung 3000“ haben sie wieder allerlei Spielzeug(instrumente), nie Gesehenes und Unfassbares aus den Ein-Euro-Shops dieser Welt mitgebracht. Musiziert wird mal ganz ohne Instrumente, mal in großer Technobesetzung, meistens jedoch mit der guten alten Gitarre, die aus den Knochen von Diktatoren gedrechselt wurde.

Neu beim Poetry Slam?
In diesem Wettstreit der Dichter sind alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst erlaubt: feinsinnige Lyrik, philosophische Exkurse, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa. Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, welche Laune und welcher Text, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne, bevor die Zuschauer in teils dramatischen Applausabstimmungen über Sieg oder Niederlage entscheiden dürfen. Wen wird das Publikum zum Sieger des Abends küren?

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung durch das Kultur und Freizeitamt der Stadt Erlangen.

Kultur_Freizeitam_Erlangen1.gif

…ein letztes Mal unter der Moderation von Jan Siegert (Stuttgart), der sich an diesem Abend nach 11 Jahren von einem tollen Publikum verabschiedet.

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https://www.e-poetry.de/2012/12/jubilaumsshow-11-jahre-poetry-slam-erlangen-am-13-01-2013/feed/ 0
Poetry Slam am 21. Oktober 2012 https://www.e-poetry.de/2012/10/poetry-slam-am-21-oktober-2012/ https://www.e-poetry.de/2012/10/poetry-slam-am-21-oktober-2012/#respond Thu, 18 Oct 2012 09:02:28 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3425 Sonntag, 21.10.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

Im güldenen Oktober meldet sich der große Dichterwettstreit im E-Werk mit einem glänzenden Künstleraufgebot zurück.

Alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst sind erlaubt: feinsinnige Lyrik, philosophische Exkurse, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa. Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, welche Laune und welcher Text, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne. Wen wird das Publikum zum Sieger des Abends küren?

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Sonntag, 21.10.2012
E-Werk, Erlangen (Clubbühne)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 7€

Im güldenen Oktober meldet sich der große Dichterwettstreit im E-Werk mit einem glänzenden Künstleraufgebot zurück.

Alle Spielarten der Sprach- und Sprechkunst sind erlaubt: feinsinnige Lyrik, philosophische Exkurse, Kabarett und Stand-Up-Comedy, Spoken Word Performances, Improvisationen, Rap-Poesie und rasante Fun-Prosa. Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, welche Laune und welcher Text, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne. Wen wird das Publikum zum Sieger des Abends küren?

Es nehmen teil:

Thomas Spitzer (Köln)
Dan Cotletto
(München)
Christian Ritter (Würzburg)
Philipp Herold (Heidelberg)
Clara Nielsen (Bamberg)
Peter Parkster (Nürnberg)
Enri Que (Regensburg)
Lukas Willer
(Erlangen)
Biggi Rohm
(Freiburg)
Daniela Plößner (Oberbibrach)

Musikalisches Rahmenprogramm:

Philipp Stenger (Erlangen)

Nichts in unserem Leben scheint vorhersehbar. Alles hängt miteinander zusammen. Unsere eigenen Entscheidungen, aber auch unzählige Zufälle bestimmen den Verlauf unseres Lebens. Wie oft lächelt dir das Glück im Vorbeigehen zu, doch du läufst daran vorbei und fragst dich danach nur: Was wäre gewesen, wenn? Kehrt die Chance wieder? Und wenn ja – lächle ich dann zurück?
Der Singer/Songwriter Philipp Stenger schreibt in seinen Texten von eben diesen Momenten, die unser Leben beeinflussen. Mit 21 Jahren entdeckte der gebürtige Würzburger die Gitarre für sich, angeregt von einem britischen Künstler namens ortopilot, der das Gitarrenspiel ebenfalls erst relativ spät erlernte. Seit über drei Jahren lässt ihn nun die Begeisterung an diesem Instrument nicht mehr los. Durch seine Songs möchte er eben dieses Gefühl mit seinen Zuhörern teilen. Denn wie oft stehen wir uns bei solchen Dingen selbst im Weg, wenn wir sagen: „Ich kann das nicht“ oder „Dafür bin ich zu alt!“ In einem seiner Lieder, schreibt der junge Songwriter zu diesem Thema: „Ich weiß nur, es ist niemals zu spät. Doch deine Träume werden platzen, wenn du nicht auf sie hörst!“
Aus seiner Liebe für die akustische Musik entstand der Name Acoustic Cascade, unter dem der Künstler seine Songs auf Youtube veröffentlicht.

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Ankündigung Poetry Slam am 11. Dezember 2011 https://www.e-poetry.de/2011/12/ankuendigung-poetry-slam-am-11-dezember-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/12/ankuendigung-poetry-slam-am-11-dezember-2011/#comments Fri, 02 Dec 2011 15:17:57 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3116 Sonntag, 11.12.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Ja ist den schon Weihnachten? Der Jahresabschluss-Slam steht vor der Tür (Achtung: diesmal ausnahmsweise schon am zweiten Sonntag des Monats) und wir haben vor, uns mit einer knackigen und denkwürdigen Show in die Feiertage zu verabschieden! Im Rahmenprogramm erwartet uns deshalb niemand geringeres als die Kabarettistin, Sängerin und Bestseller-Autorin Martina Brandl. Und im Wettkampf der Bühnendichter treffen im Dezember gestandene Slam-Profis wie der amtierende bayrische Champion, mehrere ehemalige Gewinner des Erlanger Slams und Halbfinalisten der diesjährigen deutschen Meisterschaften auf unbekannte Debütanten, die das Überraschungsmoment stets auf ihrer Seite wissen.

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Sonntag, 11.12.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Ja ist den schon Weihnachten? Der Jahresabschluss-Slam steht vor der Tür (Achtung: diesmal ausnahmsweise schon am zweiten Sonntag des Monats) und wir haben vor, uns mit einer knackigen und denkwürdigen Show in die Feiertage zu verabschieden! Im Rahmenprogramm erwartet uns deshalb niemand geringeres als die Kabarettistin, Sängerin und Bestseller-Autorin Martina Brandl. Und im Wettkampf der Bühnendichter treffen im Dezember gestandene Slam-Profis wie der amtierende bayrische Champion, mehrere ehemalige Gewinner des Erlanger Slams und Halbfinalisten der diesjährigen deutschen Meisterschaften auf unbekannte Debütanten, die das Überraschungsmoment stets auf ihrer Seite wissen.

Es treten an…

Kathy Mock (Tübingen)
Christian Ritter (Würzburg)
Alexander Ratschinskij (Augsburg)
Tim Riedel (Hof)
Katalin Hetzelt (Erlangen)
Clara Nielsen (Bamberg)
Lucas Fassnacht (Erlangen)
Carsten Striepe (Hof)
Thomas Forstner (Erlangen)
Jonathan Baumgärtner (Nürnberg)
Felix Kaden (Erlangen)

Special Guest:

Martina Brandl (Geislingen)

Martina Brandl ist Komikerin, Sängerin und Bestsellerautorin und hilft auch mal beim Kollegen Dr. Eckart von Hirschhausen als Regisseurin aus. Sie tourt seit 1997 mit ihren Musik-Comedy-Programmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, tritt im Fernsehen auf und moderiert (als einzige Frau!) regelmäßig in den Quatsch Comedy Clubs in Berlin und Hamburg. Für’s Radio spricht sie Angela Merkel in der Kanzlerinnen-Soap „Angie – Die Queen von Berlin“ (Spotting Image). Martina Brandl wurde bisher u.a. mit dem Prix Pantheon, dem Kritikerpreis der Berliner Zeitung und der renommierten St. Ingelberter Pfanne ausgezeichnet. Ihre beiden Romane „Halbnackte Bauarbeiter“ (2006) und „Glatte runde Dinger“ wurden zu Bestsellern. 2011 erschien ihr neuer Roman „Schwarze Orangen“ (Fischer Verlag), seit November 2011 ist sie solo auf Tour mit ihrem neuen Programm „Jedes 10. Getränk gratis – ein Selbstversuch“.

 

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Rückblick auf den Oktober-Slam 2011 https://www.e-poetry.de/2011/11/rueckblick-auf-den-oktober-slam/ https://www.e-poetry.de/2011/11/rueckblick-auf-den-oktober-slam/#respond Sun, 13 Nov 2011 17:59:47 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3086 Tolle Performances und eine intensive Bühnenpräsenz gepaart mit ebenso hintersinnigen wie unterhaltsamen Texten auf gewohnt hohem Niveau sicherten Clara Nielsen aus Bamberg und dem Erlanger Lucas Fassnacht am 16.10. den Einzug ins Finale – beide in der Vergangenheit bereits mehrfache Gewinner des E-Werk-Slams. Diesmal hatte schließlich Clara Nielsen die Nase vorn, nahm den Sieg mit nach Hause und darüber hinaus die Erinnerung an einen facettenreichen, großartigen Abend, den verpasst zu haben wir euch nicht geraten haben möchten 😉

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Tolle Performances und eine intensive Bühnenpräsenz gepaart mit ebenso hintersinnigen wie unterhaltsamen Texten auf gewohnt hohem Niveau sicherten Clara Nielsen aus Bamberg und dem Erlanger Lucas Fassnacht am 16.10. den Einzug ins Finale – beide in der Vergangenheit bereits mehrfache Gewinner des E-Werk-Slams. Diesmal hatte schließlich Clara Nielsen die Nase vorn, nahm den Sieg mit nach Hause und darüber hinaus die Erinnerung an einen facettenreichen, großartigen Abend, den verpasst zu haben wir euch nicht geraten haben möchten 😉

Der Wettkampf allein hielt die großen Themen der Gegenwart ebenso bereit wie die kleinen Details am Lebenswegesrand. Die Hungerkrise in der dritten Welt vom Frühstückstisch eines schwäbischen Jungen aus betrachtet, die Abrechnung mit der Hybris Bionade bechernder Berliner Bildungsbürger, eine Nachrichtensendung aus der nahen Zukunft, der profane Alltag und die täglichen Meinungsverschiedenheiten in einem Terrorcamp, die Sinnkrise des kleinen Ahornblatts und die allzeitige Kommunikationskluft zwischen den Geschlechtern und Geschmäckern.

Drumherum gab es im Oktober ein dreiteiliges Rahmenprogramm, in welchem zunächst der Exil-Iraner Saadi Safavi dem für ihn mit schmerzlichen Erinnerungen verbundenen Herbst in einem emotionalen Gedicht Tribut zollte – vorgetragen auf persisch und im Anschluss übersetzt. Mehr von Saadi Safavi findet ihr auf seinem Youtube-Kanal.

Sein aktuelles Buch Hanna stellte der Schriftsteller Matthias Grabow anhand einer exemplarischen Stierkampfszene vor, die zwar wenig Hinweise auf den eigentlichen Inhalt des Buches lieferte, wohl aber treffend die akkurate und packende Erzählweise dieses außergewöhnlichen Romans vermittelte. Sein Roman ist im Handel erhältlich (und in unserem Shop) und unter diesem Link könnt ihr euch einen unlängst veröffentlichen Beitrag Grabows im politischen Feuilleton des Deutschlandradios anhören/anlesen.

Als Dritter im Bunde gab sich das Multitalent Nikita Gorbunov die Ehre und eroberte die Herzen des Erlanger Publikums mit seinem schräg-schönen Song „Model sein in Tokio“, stellte seinen Soundtrack zum Leben in einem kleinen Live-Hörspiel vor und schob sogar noch ein Mini-Gewinnspiel ein. Very nice! Wenn ihr mehr über Nikita erfahren wollt, schnappt ihn euch auf Facebook. Und genießt folgendes Kinderlied für Erwachsene:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=xoJs_wZnp5w&feature=related[/youtube]

 

 

 

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Ankündigung Poetry Slam am 16. Oktober 2011 https://www.e-poetry.de/2011/10/ankuendigung-poetry-slam-am-16-oktober-2011/ https://www.e-poetry.de/2011/10/ankuendigung-poetry-slam-am-16-oktober-2011/#comments Fri, 07 Oct 2011 12:08:46 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=3044 Sonntag, 16.10.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Poetry Slam macht die Bühne zu einem Ort, an dem Albernes auf Erhabenes trifft, Extremes auf Subtiles und die hohe Kunst des Dichtens auf eine ganze Menge Spaß: Spoken Word Performances auf der Höhe der Zeit, kristallene Lyrik, geschmeidige Rap-Texte, kunstvoll vorgetragene Epen und wilde Kurzgeschichten von der banalen Momentaufnahme bis zur apokalyptischen Vision – nichts muss, alles kann! Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne und die Aufmerksamkeit des Publikums, das schlussendlich den Sieger bestimmt. Aber eines ist gewiss…

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Sonntag, 16.10.2011
E-Werk, Erlangen
(Clubbühne)
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt 6€

Der Poetry Slam macht die Bühne zu einem Ort, an dem Albernes auf Erhabenes trifft, Extremes auf Subtiles und die hohe Kunst des Dichtens auf eine ganze Menge Spaß: Spoken Word Performances auf der Höhe der Zeit, kristallene Lyrik, geschmeidige Rap-Texte, kunstvoll vorgetragene Epen und wilde Kurzgeschichten von der banalen Momentaufnahme bis zur apokalyptischen Vision – nichts muss, alles kann! Doch ganz gleich, welches Genre und welches Niveau, ob dilettantisch oder virtuos vorgetragen – für 8 Minuten gehört jedem Teilnehmer des Dichterwettstreits die Bühne und die Aufmerksamkeit des Publikums, das schlussendlich den Sieger bestimmt. Aber eines ist gewiss…

Welche Slam-Poeten steigen im Oktober in den Ring?

Robin Mesarosch (Sigmaringen)
Kaleb Erdmann (München)
Clara Nielsen (Bamberg)
Harry Kienzler (Tübingen)
Bybercap (Erlangen)
Paddi & Osama (Nürnberg)
Loony Lorna (Schwandorf)
Sage Dragon (Forchheim)
Lucas Fassnacht (Erlangen)

Eröffnen wird die Oktober-Show der aus dem Iran geflohene Dichter Saadi Safavi. Wir erhalten damit die seltene Gelegenheit, einmal Klang und Wirkung persischer Lyrik erleben zu dürfen. Damit außerdem der Inhalt nicht verborgen bleibt, wird auch für eine Übersetzung gesorgt sein.

Doch das war noch nicht alles, was am 16.10. im Rahmenprogramm des Erlanger Slams passieren wird, denn wir freuen uns neben Herrn Safavi auf zwei weitere passionierte Künstler:

Nikita Gorbunov (Stuttgart)
Foto by Benny Ulmer
Nikita Gorbunov wurde in Moskau geboren und im Zuge der Wende bis nach Stuttgart gespült, wo er heute durch seine Performance-Lyrik und Live-Hörspiele, vor allem aber durch sein melancholisches Singer-Songwriting mit Gangsterrap-Einflüssen zu den großen Namen der Underground-Kultur zählt. Denn auf der Bühne kocht Nikita künstlerischen Borschtsch. Die unverschämten Sprüche aus dem Rap, die lyrische Performance der Slam-Poesie und seine Geschichte als Einwanderer in Deutschland verquirlt er mithilfe abgedrehter Effekte zu einem dichten, duftenden Eintopf. Zynische Scherze schwimmen darin, Erbsen, Möhren, Sounds, klein geschnittener Zeitgeist und passierte Heimat. Gereicht wird das ganze in hübsch kantigen Förmchen: als Song, als Rap-Ballade oder auch als skurriles Live-Hörspiel. Das macht satt und schickt gewaltig.

Matthias Grabow (Stuttgart)

Der in Ostwestfalen-Lippe geborene Schriftsteller erlebte bei den sogenannten Wohnzimmerlesungen die Gründungstage des Poetry Slams Mitte der 90er Jahre in Hamburg mit (wo dieses Jahr die größten Poetry Slam Meisterschaften der Welt stattfinden werden) und ist heute nicht nur in seiner schwäbischen Wahlheimat den Freunden ambitionierter Bühnenpoesie ein Begriff. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten hat der Doktor der Philosophie kürzlich einen Roman veröffentlicht, der sich deutlich von der Flut der belletristischen Neuveröffentlichungen abhebt und euch deshalb wärmstens ans Herz gelegt sei. Am 16.10. wird Grabow einen kurzen Auszug aus Hanna präsentieren.

Hanna ist die Geschichte einer kurzen Liebe in den Zeiten der Gentechnik. Sie zeigt die Grenzen des Rationalismus auf und ist zugleich eine Parabel auf die Unmöglichkeit, sich dem kollektiven Unbewussten zu entziehen. Mit feinem Gespür für Ruhe und Tempo, laute und leise Töne erzählt der Autor vom Versuch zweier Menschen, sich über unsichtbare Distanzen hinweg näher zu kommen. Dabei verschwimmen Träumen und Wachen, Mythen und Wissenschaft zu einem magischen Realismus, wie ihn die deutschsprachige Literatur lange nicht mehr erlebt hat. (213 Seiten. 14,00 EUR, Renneritz Verlag)

 

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Rückblick auf die Nacht der Champions – 9. Geburtstag Januar 2011 https://www.e-poetry.de/2011/02/rueckblick-auf-die-nacht-der-champions-januar2011/ https://www.e-poetry.de/2011/02/rueckblick-auf-die-nacht-der-champions-januar2011/#comments Wed, 02 Feb 2011 21:37:27 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2487 Jetzt sind wir also angekommen im zehnten Jahr unseres Bestehens, feierlich eingeläutet vom Poetry Slam Spezial „Die Nacht der Champions“. Und eine herausragende Show ist doch das schönste Geburtstagsgeschenk…

Zehn außergewöhnliche Künstler sind unser Rezept dafür gewesen, zwei im Rahmenprogramm, acht im Wettkampf, der diesmal durch ein erstmals eingesetztes K.O.-System im Cup-Modus besonders hart daherkam. Wer sich hierbei gegen wen durchsetzen konnte (teilweise nur mit hauchdünnem Applausvorsprung), könnt ihr unserem Schaubild entnehmen.

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Jetzt sind wir also angekommen im zehnten Jahr unseres Bestehens, feierlich eingeläutet vom Poetry Slam Spezial „Die Nacht der Champions“. Und eine herausragende Show ist doch das schönste Geburtstagsgeschenk…

Zehn außergewöhnliche Künstler sind unser Rezept dafür gewesen, zwei im Rahmenprogramm, acht im Wettkampf, der diesmal durch ein erstmals eingesetztes K.O.-System im Cup-Modus besonders hart daherkam. Wer sich hierbei gegen wen durchsetzen konnte (teilweise nur mit hauchdünnem Applausvorsprung), könnt ihr unserem Schaubild entnehmen.

Eine großartige Show war angekündigt worden, eine großartige Show wurde geliefert.“ So schrieben die Erlanger Nachrichten in ihrer Nachberichterstattung zum Jubiläumsslam. Wir hoffen, unsere Zuschauer teilen diese Ansicht – wir selbst als Veranstalter jedenfalls waren hochzufrieden mit unserem „Geburtstag“. Denn anders als im Vorjahr gab es diesmal keine 13-köpfigen Musik-Acts und wilde Gruppenperformances auf der Jubiläumsbühne, stattdessen sollte der Fokus ein auf den einzelnen Slampoeten und ihren Texten und stilistischen Ansätzen liegen.

Und fürwahr, dem Abend mangelte es nicht an Inhalt. Daher im Folgenden nur ein kurzes repräsentatives Streiflicht über die Teilnehmer, die ja teils mehrfach in Erscheinung traten.

Paul Weigl aus Berlin verlangte es nach klärender Aussprache mit den Protagonisten allseits bekannter urbaner Legenden und v.a. durchs Internet kolportierter verrückter Gerüchte. Die Bambergerin Clara Nielsen sendete aus dem Baumhaus ihrer Kindheitserinnerungen und spiegelte die Kommunikationskultur der Gegenwart an ihren eigenen Vorstellungen von Glück und Zufriedenheit. Der Hanseat Nico Semsrott mimte den ewig lamentierenden und obendrein stilecht kapuzinierten Under-Underdog und verwandelte den Status „phlegmatisch“ in ein greifbares Gefühl. Christian Ritter aus Würzburg glänzte mit einer dioxin-schwangeren Episode aus einem fiktiven 2er-WG-Alltag, in der bis auf die Eier des Todes all die unzählbaren Bedrohungen für Leib und Leben des täglichen Bedarfs mit großem Genuss durchexerziert wurden. Pierre Jarawan aus Kirchheim / Teck ließ seinen Ich-Erzähler in Filmzitaten mit der Umwelt kommunizieren und löste damit im filmgeschichtlich versierten Erlangen v.a. beim „Fledermausland“ Mitsprechchöre im Publikum aus. Bernhard Christiansen aus dem niederländischen Utrecht entführte uns in die skurrile Lebenswelt von Eimern und Schaffnern und setzte sich darüber hinaus intensiv mit dem seltsamen Umstand auseinander, dass es ihn jedes Mal sehr emotional berührt, wenn er spontan von fremden Menschen verprügelt wird. Moritz Kienemann aus München verdichtete die Hoffnungen, Ängste und Erwartungen, ja die ganze Lebenswirklichkeit der aktuellen Generation der 20-jährigen in einem einzigen, leidenschaftlich vorgetragenen Spoken-Word-Meisterstück. Der Wuppertaler Patrick Salmen erhob in einem grandiosen Text das Tragen eines Bartes zum Nonplusultra im Leben eines jeden Mannes und verteidigte das bärtige Lebensgefühl mit religiösem Eifer gegen alle eventuellen Anfeindungen.

[See image gallery at www.e-poetry.de]

Selbstverständlich hätten alle Teilnehmer noch mehr zu bieten gehabt und wären durchaus in der Lage gewesen, jeweils ein abendfüllendes Programm auf die Bühne zu bringen, doch das K.O.System siebte nach den manchmal äußerst knappen den Applausdifferenzen der Zuschauer gnadenlos einen nach dem anderen aus. Am Ende standen sich der ebenso konsequent in seiner Rolle bleibende wie unverwechselbare Nico Semsrott und der amtierende deutschsprachige Poetry Slam Meister Patrick Salmen, der im weiteren Verlauf des Wettkampfs ausschließlich selten gehörte ernste Texte vorgetragen hatte, im Finale gegenüber. Nach zwei Applausabstimmungsrunden stand der Sieger fest: Beide!

So gratulieren wir den beiden Gewinnern und bedanken uns bei allen Teilnehmern für einen beeindruckenden, inhaltlich schwergewichtigen Wettstreit der Bühnendichter.

Hinzu kam aber noch ein feines Extraprogramm:

Mit abwechslungsreichen, gefühlvoll und doch beherzt vorgetragenen eigenen Folksongs des Kanadiers Old Seed war für den musikalischen Rahmen gesorgt. Kleines Video zum zurückerinnern oder neu entdecken:

[vimeo]http://vimeo.com/8046736[/vimeo]

In der zweiten Hälfte sorgte zudem der großartige Nils Heinrich mit Kabarett und Comedy – gesprochen, gesungen und gerappt – für etwas Entspannung und Zerstreuung in der fortgeschrittenen Wörterdämmerung des Wettbewerbs. Am besten kam dabei sein Representer-Track der Laktose-Intoleranz-Battlerap-Fraktion an – hier noch einmal zum mitkopfnicken:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=zHggaz69HXM[/youtube]

Abschließend ein dickes Dankeschön an alle, die an diesem Abend mitgewirkt bzw. ihn möglich gemacht haben:

Ela, Bremmo, Manuel, Emlie, Nicolas und Jenny vom Orga-Team sowie allen weiteren Helfern, Jörg Engel und dem gesamten E-Werk-Team, dem Kulturamt der Stadt Erlangen und allen, die wegen Altersschwäche der Organisationsleitung hier vergessen worden sind.

Bis zum nächsten Mal, beim Erlanger Poetry Slam am 20.02.2011!

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Poetry Slam Spezial – die große Jubiläumsshow am 23. Januar 2011 https://www.e-poetry.de/2010/12/vorankuendigung-die-grosse-jubilaeumsshow-am-23-januar-2011/ https://www.e-poetry.de/2010/12/vorankuendigung-die-grosse-jubilaeumsshow-am-23-januar-2011/#comments Wed, 08 Dec 2010 23:15:17 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=2419 Sonntag, 23.01.2011
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10€
(nur Abendkasse!)

Inzwischen ist es ja schon gute Tradition: immer im Januar eröffnen wir das Jahr mit einem Poetry Slam Spezial, bei dem wir mit Unterstützung des Kulturamts Erlangen eine fulminante Show auf die Bühne bringen.

Weiterlesen -> Poetry Slam Spezial – die große Jubiläumsshow am 23. Januar 2011…

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Sonntag, 23.01.2011
E-Werk, Erlangen (Saal)
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10€
(nur Abendkasse!)

Inzwischen ist es ja schon gute Tradition: immer im Januar eröffnen wir das Jahr mit einem Poetry Slam Spezial, bei dem wir mit Unterstützung des Kulturamts Erlangen eine fulminante Show auf die Bühne bringen.

Es wird wieder alles dabei sein: feinsinnige lyrische Texte und brachiale Pointenfeuerwerke, skurrile Geschichten und epische Verskaskaden, mal atmosphärisch vorgetragen, mal in virtuoser Performance inszeniert. Wie immer entscheidet das Publikum über Sieg und Niederlage und darf sich diesmal auf wahrhaft hochkarätige Künstler freuen, die diese nicht umsonst mit dem Untertitel “Die Nacht der Champions” versehene Veranstaltung zu einem echten Kronengeflüster machen werden!

Aus all den Monatssiegern, die 2010 den Erlanger Poetry Slam gewinnen konnten, haben wir vier ausgewählt, die in einem K.O.-System gegen internationale und nationale Landesmeister der Bühnenkunstform antreten werden. Außerdem erwartet euch ein Rahmenprogramm aus Kabarett und Live-Musik vom Feinsten.

Folgende Künstler könnt ihr am 23. 01. beim großen Poetry Slam Spezial erleben…

Rahmenprogramm:

Nils Heinrich (Berlin)

Er gehört ohne Zweifel zu den kommenden großen Kabarettisten Deutschlands. Rhetorisch gewieft nimmt er die kleinen Absurditäten des Alltags ebenso aufs Korn wie das Theater der Politik und den Zoo der Gesellschaft. Ob scharf proklamierend, singend mit Gitarre oder als fleischgewordene Rapper-Karikatur: landauf, landab kann man ihn auf der Bühne erleben und auch im TV ist er immer häufiger zu sehen (Ottis Schlachthof, Stratmanns, Mitternachtsspitzen, Funkhaus u.v.m.).
Sehr gekonnt, sehr witzig, sehr frech – sehr understatement!“ sagte Harald Schmidt 2010 anlässlich der Preisverleihung des Schwarzen Schafs vom Niederrhein über Nils Heinrich. Auch den Swiss Comedy Award 2007, den Jurypreis des Bremer Comedy Pokals 2009 und den Rostocker Koggenzieher 2010 (Jurypreis und Publikumspreis) hat er schon. In diesem Jahr wird ihm der Salzburger Stier verliehen – nicht weniger als der renommierteste Kleinkunstpreis im deutschen Sprachraum.

Bernhard Christiansen (Utrecht, NL)

Der niederländische Autor und Bühnenpoet hat in seinem Heimatland nicht nur zahlreiche Kabarettpreise gewonnen, sondern auch die niederländischen Slam-Meisterschaften, den sog. NK-Poetry-Slam. Er ist Gründer der ersten niederländischen „Vorlesebühne“, eines Kollektivs von Autoren, die seit Oktober 2008 jeden Monat in Amsterdam und Utrecht mit einem neuen Programm auftreten. Christiansen schreibt darüber hinaus Theaterstücke, von seinem Stück „Krantenkoorts“ („Das Rauschen der Welt“) existiert eine deutsche Übersetzung. Auch bei seinem Auftritt am 23.01. in Erlangen wird er auf deutsch vortragen.

Old Seed (Winnipeg, CA)

Herzen öffnen, das kann nicht jeder. Der kanadische Singer-Songwriter und studierte Philosoph Craig Bjerring alias Oldseed gehört zu den wenigen, denen es möglich ist. Seine folkigen Melodien und sein Gesang erinnern an Jeff Tweedy und Will Oldham, seine Texte handeln von Amerika und von der Liebe, vom Suchen, Finden und vom Verlieren. Craig schaut mit Mütze und Vollbart uriger aus als Badly Drawn Boy zu seinen besten Zeiten. Er ist ein Performer – ein Erfinder und Geschichtenerzähler, eine Persönlichkeit auf der Bühne. Am 23. Januar wird er den musikalischen Part im Rahmenprogramm der Jubiläumsshow übernehmen.
Nachdenklich und klug, bitter-süß und melancholisch. Trübsal geblasen wird aber nicht […].“ taz

Im Wettkampf treten an:

Patrick Salmen (Wuppertal)

Beim Barte des Propheten: der amtierende deutsche Meister im Poetry Slam kommt zum ersten Mal nach Franken! Salmen, der 2008 in Zürich erstmals an den Meisterschaften teilgenommen hatte, wurde 2010 NRW-Vizemeister und noch im selben Jahr zum Slam-Champion des gesamten deutschsprachigen Raums gekürt (www.slam2010.de). Er lebt und arbeitet in Wuppertal und unterrichtet u. a. an der „Shakespeare Live!“-Akademie. Im Februar 2011 erscheint sein Lyrik- und Kurzgeschichtenband „Distanzen“ beim Lektora-Verlag.

Der Koschuh (Innsbruck, AT)

Der Sieger der letzten Ö-Slam-Meisterschaften und damit amtierender Slam-Champion Österreichs kommt ebenfalls zum ersten Mal nach Erlangen. Markus Kozuh alias Der Koschuh wurde zudem 2010 in Reims zum europäischen Vizemeister im Poetry Slam gekürt. Hauptberuflich sorgt er seit geraumer Zeit als wandlungsfähiger und politischer Kabarettist für Furore (aktuelles Programm: „Unter uns gesagt“), was sich selbstverständlich deutlich in seinen Slamtexten niederschlägt, und ist außerdem Leiter des Fachbereichs Kleinkunst im Theaterverband Tirol.

Christian Ritter (Würzburg)

Der amtierende bayrische Meister des Poetry Slam ist bekannt für seine manchmal haarsträubenden, manchmal komischen, manchmal haarsträubend komischen Kurzgeschichten, die sich zwar auch in gedruckter Form großer Beliebtheit erfreuen (Kurzgeschichtensammlung „Halbneu“, Peter Hellmund Verlag 2007 / „Poetry Slam – Das Buch“, Carlsen 2010), aber live zu einem temporeichen Erlebnis werden. Der Diplom-Germanist Ritter ist Träger des Kleinkunstpreises Goldener Zipfel, Künstler des Jahres 2008 der Nürnberger Sophist Group, wurde 2009 deutschsprachiger Vizemeister im Poetry Slam und gewann 2010 die bayrischen Meisterschaften.

Clara Nielsen (Bamberg)

Ganze viermal verließ die gebürtige Kielerin den Erlanger Slam bereits als Siegerin und ist damit die Rekordgewinnerin der Veranstaltungsreihe. Dass ihr das zumeist mit ernsten Texten gelang, macht diese Leistung umso bemerkenswerter. Bei den letzten deutschsprachigen Slam-Meisterschaften startete sie für Erlangen.

Nico Semsrott (Hamburg)

Der Gewinner des NDR-Comedy-Contest ist mit über 80 Siegen seit 2008 einer der erfolgreichsten deutschen Poetry Slammer überhaupt. Weil im vergangenen Jahr auch Erlangen dazu gehörte, sehen wir Herrn Semsrott am 23. Januar wieder. In seiner unverwechselbaren Bühnenfigur des phlegmatischen Kapuzenträgers konnte man ihn bereits in diversen TV-Formaten erleben, u. a. Kurt Krömer Show und NDR extra 3.

Pierre Jarawan (Kirchheim)

Mit seinen von einer seltsam gefassten Ruhe getragenen, selbstironischen Texten hat Jarawan 2010 nicht nur den Erlanger Slam gewonnen – der junge Student der Germanistik gibt als Meister der leisen Töne in dieser Sparte bundesweit den Ton an und erreichte bei seiner ersten Teilnahme an den deutschen Slam-Meisterschaften gleich das Finale und den 4. Platz. Bereits mit 18 Jahren bekam er seine erste Verlagsveröffentlichung und auch in Zukunft wird man noch viel von ihm hören bzw. lesen!

Paul Weigl (Berlin)

Mit der Werbeclip-Performance „Bibi und Bubu in der Gosse“ und seiner Trauerrede zur Beerdigung der deutschen Sprache hat er sich bei seinem Slamsieg 2010 beim Erlanger Publikum unvergesslich gemacht. Weigl, der eigentlich aus Ingolstadt kommt und dort früher unter dem Namen Martial82 die Slambühnen unsicher machte (und außerdem eine „dunkle Vergangenheit“ als Rapper hat), gehört mittlerweile zu den Geheimfavoriten für die deutschsprachigen Meisterschaften 2011 in Hamburg.

Moritz Kienemann (München)

So jung und doch schon Performance auf höchstem Niveau: Kienemann, einer der fähigsten Bühnenpoeten der Slam-Metropole München, gewann im Sommer letzten Jahres in Erlangen und kehrt nun als Herausforderer zurück. Emotionale und doch leichtfüßig elegante Spoken-Word-Lyrik – mal mit, mal ohne Augenzwinkern.

Christian Ritter (Würzburg)
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Kurzrückblick Poetry Slam April 2010 https://www.e-poetry.de/2010/04/rueckblick-april-slam/ https://www.e-poetry.de/2010/04/rueckblick-april-slam/#comments Mon, 19 Apr 2010 00:59:33 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1832 Hier die Blitzzusammenfassung zum Poetry Slam im April 2010:

Gewinner des Erlanger April Slams wurde Nico Semsrott.

Einen sanften aber in keinem Fall seichten Einstieg bescherte uns Raphael Kestler mit seinem expressionistischen Spielgefährten Jakob Hüppauff aus Erlangen. Seine tiefgründigen Texte, begleitet von feinem Gitarrenspiel, stimmten perfekt auf den Abend ein.

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Hier die Blitzzusammenfassung zum Poetry Slam im April 2010:

Gewinner des Erlanger April Slams wurde Nico Semsrott.

Einen sanften aber in keinem Fall seichten Einstieg bescherte uns Raphael Kestler mit seinem expressionistischen Spielgefährten Jakob Hüppauff aus Erlangen. Seine tiefgründigen Texte, begleitet von feinem Gitarrenspiel, stimmten perfekt auf den Abend ein.

Clara Nielsen, mit der undankbaren Startnummer 1, erzählte uns von einem Gespräch mit einer „praxisorientierten“ Grundschullehrerin, die ihren Unterricht am lebenden Objekt ausübte. Obwohl einwandfrei vorgetragen, reichte es diesmal nicht zum Rundensieg.

Udo Tiffert deckte mit seinem Text die Widersprüchlichkeit der monetärer orientierten Gesellschaft auf, die sich selbst im kleinbürgerlichen Kreis Rendite von afrikanischem Ackerland verspricht.

Tom le moT aus Passau mit einem nachdenklichen Text. Eine vom Leben gezeichnete Gestalt macht sich auf, die Mutlosen und Müden an der Hand zu nehmen um sich von sich selbst zu befreien.

Zum Ende der ersten Runde gab Mo den Berserker, indem er uns in Charles Manson – den Massenmörder – hineinblicken ließ. Im Blutrausch holte er brachial den Rundensieg…

Vor der Pause durften wir noch unsern Specialguest Necip Tokoglu genießen, der die Kellerbühne durch gepflegte political incorrectness zum Brodeln brachte.

Ariane Hussy eröffnete Runde 2 mit einem Text über die Schönheit und die Vorteile eines dritten Auges.

Chris bearbeitete das Dilemma der Langzeitstudenten – nur nicht wirklich arbeiten, aber dennoch eine wichtige Konstante dieser schnelllebigen Zeit.

Der Text von Nico Semsrott über die Allgegenwärtigkeit des Scheiterns brachte auch ihm den Rundensieg. In diesem Sinne „Freiheit!“

Zum Abschluss durften wir, dank Martin Geier, noch am Leben eines sympathischen Kiffers teilhaben.

Ein Novum bot der Auftritt von Marilisa. Sie gewann beim letzten Slam die Vorrunde, konnte aber nicht zum Finale antreten. Kurzerhand begab sie sich in die Zeitmaschine und nahm stattdessen am April-Finale teil.

Das Finale aus Mo, Nico und Marilisa konnte Nico Semsrott für sich entscheiden.

Nico nahm den Sieg äußerst cool und gelassen hin. Na, dann Herzlichen Glückwunsch!

Slam-April2010

Mehr Bilder

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Ankündigung Poetry Slam am 18. April 2010 https://www.e-poetry.de/2010/04/ankuendigung-poetry-slam-am-18-april-2010/ https://www.e-poetry.de/2010/04/ankuendigung-poetry-slam-am-18-april-2010/#comments Sun, 11 Apr 2010 11:43:30 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=1822 Nachdem wir den Monat bereits mit einem kleinen Aprilscherz eingeläutet haben, steht nun in aller Wahrhaftigkeit die Aprilausgabe unseres Poetry Slams vor der Tür.

Sonntag, 18.04.2010

E-Werk, Erlangen

Einlass 20:00 Uhr

Beginn 20:30 Uhr

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Nachdem wir den Monat bereits mit einem kleinen Aprilscherz eingeläutet haben, steht nun in aller Wahrhaftigkeit die Aprilausgabe unseres Poetry Slams vor der Tür.

Sonntag, 18.04.2010

E-Werk, Erlangen

Einlass 20:00 Uhr

Beginn 20:30 Uhr

Eintritt 6€

Im Wettkampf der Bühnenpoeten freuen wir uns diesen Monat u.a. auf Udo Tiffert (Dresden), einen waschechten Autor klassischer Colleur, der mit seinen intelligenten und literarisch ausgefeilten Kurzgeschichten bereits die sächsischen Poetry Slam Meisterschaften gewinnen konnte. Zum ersten Mal auf unserer Bühne erwarten wir Nico Semsrott (Hamburg) – definitiv einer der schrägsten Slampoeten Deutschlands und obwohl er alles andere als platte Witze reißt, ist er u.a. Gewinner des NDR Comedy Contest und Spiegel-online Gastautor. Clara Nielsen (Bamberg) gehört dafür zu den talentiertesten Frauen in der ja ansonsten überwiegend von männlichen Künstlern bevölkerten Poetry Slam Szene und hat bei uns in Erlangen bereits vier (!) mal gewonnen, weshalb sie unsere Stadt in diesem Jahr auch bei den deutschspachigen Slammeisterschaften vertreten wird. Dorian Steinhoff (Trier), performancestarker Bühnenpoet mit kraftvollen und ausdrucksstarken Ein-Mann-Dramen aus der Perspektive eines zwinkernden Auges, kennt ihr bereits – zumindest optisch, denn sein Konterfeit schmückt seit geraumer Zeit den Titelschriftzug unsrer Homepage.  Außerdem feiert diesen Monat unsere frisch geschlossene Partnerschaft mit dem im kultigen Scharfrichterhaus beheimateten Poetry Slam Passau Premiere, weshalb sich eine Delegation der besten Bühnenpoetinnen und -poeten Passaus auf den weiten Weg zu uns macht. Im Wettkampf mitmischen werden daher Tom le moT (Passau), Ariane Hussy (Passau), Mo (Passau) und Chris X. (Passau). Darüber hinaus freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Martin Geier (Nürnberg) – und selbstverständlich wird auch die hochtalentierte Marilisa (Bamberg) noch einmal nach Erlangen kommen, um ihren beim letzten Mal aus Zeitgründen verpassten Finalauftritt nachzuholen. Außerdem…

Als musikalischer Spezialgast wird diesmal Raphael Kestler (Erlangen) mit seiner Gitarre auf unsrer Bühne melodisch aktiv werden.

(Foto: Crosa)

Obwohl erst 17 Jahre jung, schreibt er bereits fleißig an eigenen Songs und versteht sich darauf, diese voller Hingabe vorzutragen – gleich bei seinem ersten Versuch gewann er deshalb einen lokalen Liedermacher-Wettbewerb. Nachdem er uns zwei Stücke von sich geschickt hatte, waren wir sofort überzeugt, dass wir ihn bei uns auf der Bühne erleben wollen.

Doch damit nicht genug! Im Rahmenprogramm könnt ihr noch einen zweiten Künstler erleben, der vor allem in der hohen Kunst des literarischen Kabarett zu Hause ist: Necip Tokoglu (Aachen)

Der politisch herrlich inkorrekte türkisch-deutsche Kabarettist sorgte bereits landauf landab mit seinen überraschungsgeladenen Texten und „Liebeserklärungen“ an Che Guevara und Cem Özdemir für Begeisterung. Ohne sich auf den ausgetretenen Pfaden zotiger Multikulti-Komik zu bewegen, schöpft dieser sympathische Herr aus einem anekdotenreichen biographischen Fundus, um auf der Bühne ein intelligent gewitztes und trotzdem durch und durch freches Süppchen zu kochen.

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Kurzrückblick auf den Poetry Slam am 13.12.2009 https://www.e-poetry.de/2009/12/kurzruckblick-auf-den-poetry-slam-am-13-12-2009/ https://www.e-poetry.de/2009/12/kurzruckblick-auf-den-poetry-slam-am-13-12-2009/#respond Sun, 20 Dec 2009 21:46:59 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=154
Clara Nielsen (Foto: Crosa)

Wunderbare Bilder des Abends, geschossen von „Fotoking“ Crosa:
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157622996798098/show/
& Blog: http://www.facing-my-life.de/2009/12/16/slam-again-2/

Die Rundensieger hießen Clara Nielsen und Nikita „MC Sajuz“ Gorbunov. Den Sieg an diesem letzten Slam des Jahres nahm schließlich Clara Nielsen aus Bamberg mit nach Hause. Krasserweise schon zum vierten Mal! Damit ist sie neue fränkische Spitze, was Slamsiege in Erlangen angeht (und in ER gewinnt man wirklich nicht so einfach…) RESPEKT.
Bezaubernd fanden wir allesamt unseren musikalischen Gast Johanna Moll, die uns mit ihrem so ganz eigenen Stil in andächtiges Erstaunen versetzte. Sogar E-Werk-Urgestein Jörg (der Hausverantwortliche) sprach ein Lob aus und ging gleich in sein Büro, um sich www.johanna-moll.de anzukucken. Und er ist sehr schwer zu beeindrucken…

Weiterlesen -> Kurzrückblick auf den Poetry Slam am 13.12.2009…

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Clara Nielsen (Foto: Crosa)

Wunderbare Bilder des Abends, geschossen von „Fotoking“ Crosa:
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157622996798098/show/
& Blog: http://www.facing-my-life.de/2009/12/16/slam-again-2/

Die Rundensieger hießen Clara Nielsen und Nikita „MC Sajuz“ Gorbunov. Den Sieg an diesem letzten Slam des Jahres nahm schließlich Clara Nielsen aus Bamberg mit nach Hause. Krasserweise schon zum vierten Mal! Damit ist sie neue fränkische Spitze, was Slamsiege in Erlangen angeht (und in ER gewinnt man wirklich nicht so einfach…) RESPEKT.
Bezaubernd fanden wir allesamt unseren musikalischen Gast Johanna Moll, die uns mit ihrem so ganz eigenen Stil in andächtiges Erstaunen versetzte. Sogar E-Werk-Urgestein Jörg (der Hausverantwortliche) sprach ein Lob aus und ging gleich in sein Büro, um sich www.johanna-moll.de anzukucken. Und er ist sehr schwer zu beeindrucken…

Johanna Moll (Foto: Crosa)

Ansonsten gab es viele neue Gesichter und ganz ganz ganz viele lustige Momente, original Christstollen aus dem Erzgebirge, eine umfassende Einführung in lyrische Stilformen (danke, Ausbilder Axel!), einen Bühnenporno, nen kleinen Jugendslang-Exkurs, Heavy-Metal-Rufe, eine Abrechnung mit dem Magazin „Business Punk“, Backgrundbeschallung durch „Golgo Bordello“, einen sehr redseligen Moderator und eine Show bis 00.00 Uhr. Echt obama.

Bis zum 17.01.2010, rutscht gut durch die Feiertage!

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Vorschau: Poetry Slam am 13. Dezember 2009 https://www.e-poetry.de/2009/12/vorschau-poetry-slam-am-13-dezember-2009/ https://www.e-poetry.de/2009/12/vorschau-poetry-slam-am-13-dezember-2009/#respond Tue, 01 Dec 2009 14:36:01 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=657 Nächster Poetry Slam:
Sonntag, 13. Dezember 2009
E-Werk, Erlangen
20:30 Uhr
(Einlass 20:00 Uhr)

Es weihnachtet! Und da wir ungeduldig sind, machen wir schon am dritten Advent Bescherung – mit der Weihnachtsausgabe des Erlanger Poetry Slam. Und wieder gibt es viele neue Gesichter zu entdecken…

Weiterlesen -> Vorschau: Poetry Slam am 13. Dezember 2009…

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Nächster Poetry Slam:
Sonntag, 13. Dezember 2009
E-Werk, Erlangen
20:30 Uhr
(Einlass 20:00 Uhr)

Es weihnachtet! Und da wir ungeduldig sind, machen wir schon am dritten Advent Bescherung – mit der Weihnachtsausgabe des Erlanger Poetry Slam. Und wieder gibt es viele neue Gesichter zu entdecken…

Zum ersten Mal auf unsrer Bühne wird am Sonntag Marvin Suckut stehen, der frisch gekrönte württembergische U20 Poetry Slam Gewinner. Clara Nielsen, eine der besten fränkischen Bühnenpoetinnen und zweifache Gewinnerin des Erlanger Slams, gibt sich die Ehre. Ebenfalls aus Bamberg kommt Hötsch, dessen guter Ruf ihm vorauseilt, erstmalig nach Erlangen. Ein weiterer Debütant aus Forchheim heißt SageDragon, wir sind gespannt. Nikita Gorbunov reist an, um auf unserer Bühne reinen Tisch zu machen mit seiner Vergangenheit als Rapper Sajuz. Nach seinem sensationellen Auftritt und Finaleinzug im November haben wir außerdem den Erlanger Künstler T.D. Flemming wieder eingeladen – von ihm wollen wir einfach noch mehr sehen. Auftrittspremiere in Erlangen feiert Tino, die Neuentdeckung beim letzten Stuttgarter Slam. Der Nürnberger Axel Horndasch, der vor einem halben Jahr für Aufsehen sorgte, als er die fränkische Mundart zum Tatort machte, wird ebenfalls dabei sein. Und Serientäter Turnkey Facility hält die Konstante aufrecht.

Für einen musikalischen Rahmen der Show sorgt im Dezember Johanna Moll:
Das „lyrische Liederluder“ bringt uns einen Hauch der 30er Jahre auf die Bühne. Scharfzüngig und mit dunkler Stimme erzählt sie Kuriositäten von innendrin und nebenan, singt schaurig schöne, böse und komische Lieder von Mädchen in rosa Höschen, Männern und Versuchungen, Wölfen und Hamstern. und das alles in internationaler Besetzung: mit ihrem italienischen Akkordeon und dem japanischen E-Piano. Johanna Moll wurde im Jahr 2005 zur „Hoyschrecke“, dem deutschlandweiten Liedermachertreffen in Hoyerswerda, nominiert. 2007 gewann sie den Ansbacher Kleinkunstpreis „Wash and Show“. Im Jahr 2008 Nominierungen für die Vohenstraußer Kabaretttage und den National Slam in Zürich.

Und ursächlich des weihnachtlichen Anlasses wird zudem Moderator Jan Siegert einige eigene Stücke zum Besten geben.

Zum Abschluss noch ein Ausblick mit weihnachtlicher Relevanz:
“8 Jahre Poetry Slam im E-Werk“ – die Jubiläumsshow am 17.01.2010
… wie bereits letztes Jahr findet der große Geburtstags-Slam am dritten Januar-Sonntag im Saal statt. Beim Slam am kommenden Sonntag (13.12.) können Eintrittskarten für diese fulminante Jubiläumsgala zum absoluten und einmaligen Sonderpreis von 8,00 EUR (sonst 9,50 VVK / 10,00 AK) bezogen werden!!! … wer also noch Weihnachtsgeschenke für seine Liebsten oder sonstige Bekannte braucht … an der Abendkasse … solang der Vorrat reicht …

Plakat-Dezember09

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Rückblick auf die Show am 17. Mai 2009 https://www.e-poetry.de/2009/05/ruckblick-auf-die-show-am-17-mai-2009/ https://www.e-poetry.de/2009/05/ruckblick-auf-die-show-am-17-mai-2009/#respond Thu, 21 May 2009 14:53:52 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=680 Tolle Fotos des Abends, geschossen von Crosa:
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157618455461142/show/
und http://www.facing-my-life.de/2009/05/20/erlangenslam-2/

Den Wettbewerb ergänzte dieses Mal unser musikalischer Spezialgast Nikita Gorbunov, der sich selbst und seine Lieder wieder einmal alles andere als ernst nahm und bei seinem zweiten Set sogar im Schlafanzug (!) auf die Bühne kam – warum, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Dies alles änderte jedoch auch nichts daran, dass seine intelligenten, poetischen Texte, getragen von angenehmem Gesang und eingängigen Gitarrenmelodien, so manches Mal für Gänsehaut sorgten. Dass er dabei immer wieder von sehr persönlichen und tief melancholischen Reflexionen unvermittelt ins überzeichnet Alberne hinüber und wieder zurück sprang, ist wohl der ganz typische Gorbunov-Stil: Eben erklärt er seiner kleinen Tochter noch auf rührende Weise, dass er ihr nichts bieten könne, außer diesem kleinen Refrain, im nächsten Atemzug bzw. Song sprengt er das gezwungene Ambiente eines allsonntaglichen Mittagessens bei den spießig bornierten Schwiegereltern, indem er überraschend und mit großer Geste sein Gemächt auf den Tisch legt.

Weiterlesen -> Rückblick auf die Show am 17. Mai 2009…

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Tolle Fotos des Abends, geschossen von Crosa:
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157618455461142/show/
und http://www.facing-my-life.de/2009/05/20/erlangenslam-2/

Den Wettbewerb ergänzte dieses Mal unser musikalischer Spezialgast Nikita Gorbunov, der sich selbst und seine Lieder wieder einmal alles andere als ernst nahm und bei seinem zweiten Set sogar im Schlafanzug (!) auf die Bühne kam – warum, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Dies alles änderte jedoch auch nichts daran, dass seine intelligenten, poetischen Texte, getragen von angenehmem Gesang und eingängigen Gitarrenmelodien, so manches Mal für Gänsehaut sorgten. Dass er dabei immer wieder von sehr persönlichen und tief melancholischen Reflexionen unvermittelt ins überzeichnet Alberne hinüber und wieder zurück sprang, ist wohl der ganz typische Gorbunov-Stil: Eben erklärt er seiner kleinen Tochter noch auf rührende Weise, dass er ihr nichts bieten könne, außer diesem kleinen Refrain, im nächsten Atemzug bzw. Song sprengt er das gezwungene Ambiente eines allsonntaglichen Mittagessens bei den spießig bornierten Schwiegereltern, indem er überraschend und mit großer Geste sein Gemächt auf den Tisch legt.

Der Wettbewerb selbst war diesmal qualitativ so hochwertig, dass die Zuschauer es nicht leicht hatten, eine Entscheidung zu fällen.
Schlumpf kam direkt aus dem Lostopf als erster auf die Bühne und eröffnete den Slam mit einem so emotionalen wie expressiven Brief bzw. Monolog über einen schmerzlichen Abschied. Robert verglich an Startnummer Zwo die Gesellschaft mit einer Ansammlung von Burgherren und blieb bis ins Innere eines jeden Menschen bei dieser Analogie. Als nächstes verblüffte Veit mit einer testosterontriefenden Hommage an den Siegert’schen Kettensägentestertext und malte zur großen Freude des Publikums in kräftigen Farben (und Gerüchen) seine Zeit als Holzfäller in Québec an die innere Leinwand. Axel Horndasch sorgte für durchschlagende Erheiterung bis hin zu Zwerchfellüberschnappern, indem er die Inhaltsangabe eines fiktiven Tatorts unter fränkischer Leitung als echte Räuberpistole zum Besten gab. Lucas Fassnacht stand in seiner philosophisch-poetischen Selbstreflexion als Narr am Bug des Narrenschiffs und ließ sich die Wahrheit in Spott aufwiegen. Nadja Schlüter beschloss und gewann gleichzeitig die erste Runde mit dem Vortrag eines in haarsträubender Weise ehrlichen Bewerbungsschreibens – eine klare und durchschlagende Kritik am formelhaften und glattgebügelten Duktus der Personalkommunikation.
Runde Zwei wurde von dem der Loskiste entsprungenen Turnkey Facility zunächst für eine Symphonie der Selbstironie genutzt: wie ein Masch.-Bauer sich dem weiblichen Geschlecht „nähert“. Anschließend entwarf Oliver Teumer (Entschuldigung für den falsch geschriebenen Namen an der Tafel!) ein alptraumhaftes globales Zukunftsszenarion, betrachtet durch die Linse einer abgestumpften Berichterstattung durch die Tagesschau. Dorian Steinhoff lieferte eine hervorstechende Performance-Leistung ab, als er sich in tragisch Erlebtes hinein steigerte: ein Pornofilm sollte seine eingeschlafene Beziehung wieder auf sexuelle Touren bringen, erwies sich aber als finaler Scharfrichter jeglicher Lust. Die Zuschauer bekamen daraufhin Lust, ihn ins Finale zu schicken. Katharina Spengler spürte der leidenschaftlichen Liebe auf poetischeren, stilleren Pfaden nach und gab noch einige gereimte Strophen über die Anziehungskraft Luzifers hintendrein. Clara Nielsen bzw. ihr literarisches alter ego hielt Rückschau auf die ersten romantischen Gefühlsanwandlungen, bspw. gegenüber dem netten Armin Maiwald aus der „Sendung mit der Maus“ und diversen Harry Potters. Auch sie erreichte als mit Dorian auf gleicher Applaushöhe stehende Siegerin von Runde Zwei das Finale.

Das Dreierfinale schließlich ließ noch mal Dampf in die Hütte: Nadja, Dorian und Clara packten ihre starken Texte aus. Schlussendlich konnten die Applauslautstärken der drei Finalisten nicht mehr voneinander unterschieden werden, und da Jan als Conférencier weder dem nicht existierenden Slamkönig, noch irgendeiner übergeordneten Behörde, sondern einzig und allein dem Publikum Rechenschaft schuldig ist, wurde das Zuschauer- Votum in den legitimen Dreifachsieg überführt.

Herzlichen Glückwunsch – Clara Nielsen, Nadja Schlüter und Dorian Steinhoff – zum ersten Platz!

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https://www.e-poetry.de/2009/05/ruckblick-auf-die-show-am-17-mai-2009/feed/ 0
Nächste Show: 17. Mai 2009 https://www.e-poetry.de/2009/05/nachste-show-17-mai-2009/ https://www.e-poetry.de/2009/05/nachste-show-17-mai-2009/#respond Tue, 05 May 2009 14:54:33 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=682 Der nächste Poetry Slam findet am Sonntag, den 17. Mai 2009, um 20.30 Uhr im Erlanger E-Werk statt (Einlass 20 Uhr).

Das Teilnehmerfeld ist bereits vollzählig besetzt und schmückt sich mit folgenden Namen:

Weiterlesen -> Nächste Show: 17. Mai 2009…

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Der nächste Poetry Slam findet am Sonntag, den 17. Mai 2009, um 20.30 Uhr im Erlanger E-Werk statt (Einlass 20 Uhr).

Das Teilnehmerfeld ist bereits vollzählig besetzt und schmückt sich mit folgenden Namen:

Nadja Schlüter (Bonn)
gehört zur ersten Garde der deutschen Bühnenpoetinnen und besucht Erlangen zum ersten Mal – dass es noch nicht eher geklappt hat, gereicht uns zur Schande, die jetzt abgewaschen wird

Dorian Steinhoff (Trier)
nachdenklich, hintergründig, leidenschaftlich und geistreich pointiert – so sind die Texte des performancestarken Trierers, der sich künstlerisch seit seinem letzten Besuch gravierend weiterentwickelt hat

„Der doppelte Halbbruder“ (Nürnberg)
Team bestehend aus dem fränkischen Kleinkunst-Don-Corleone Michael Jakob und dem wehrdienstversehrten Storyteller Martin Geier, man darf also gespannt sein

Axel Horndasch (Nürnberg)
der Vater lässt das Slammen nicht: trotz oder gerade wegen seiner Babypause steigt der Verseschmied wieder auf unsre Kellerbühne

Clara Nielsen (Bamberg)
thematisch vielfältig ihre Texte, ihre Performance steigert sich mitunter ins Leidenschaftliche und den Erlanger Slam hat sie bereits zweimal gewonnen

Robert Zitzmann (Bayreuth)
erstmalig bei uns und daher noch die bzw. der große Unbekannte

Katharina Spengler (Erlangen)
die Gewinnerin unsres Kurzgeschichten-Wettbewerbs und Finalistin des April-Slams ist erfreulicherweise eine regelmäßige Teilnehmerin geworden…

Lucas Fassnacht (Erlangen)
…ebenso wie dieser junge Mann und Gewinner des März-Slams, der Erlangen übrigens bei den fränkischen Meisterschaften 2009 vertreten wird

Oliver Teumer (Erlangen)
neugierig, mutig und kein bisschen nervös – auch so kann ein Slamdebüt aussehen, wenngleich dies natürlich die Ausnahme ist

Veit (Erlangen)
beim seinem letzten Auftritt im Januar sprengte seine skurrile Kurzgeschichte das Zeitlimit und blieb unvollendet – geht es nun weiter oder kommt etwas ganz neues?

Und außerdem, auf vielfachen Publikumswunsch noch einmal…

special act: Nikita Gorbunov

Der Urenkel des berühmten Schriftstellers und sowjetischen Dissidenten Lew Kopelew wurde in Moskau geboren und im Zuge der Wende bis nach Stuttgart gespült, wo er vom Rapper zum Singer-Songwriter mutierte. Seine Herkunft spiegelt sich deutlich in seinen Liedern wieder: rotzfrech bis hochprovokant, gleichzeitig aber tief melancholisch – eindeutig „made in Russia“! Letzten Monat reiste er im Auftrag des Goethe Instituts durch die Ukraine, eben stand er noch auf der Bühne der Münchner “Schaumschläger” (Lach- und Schießgesellschaft, Vereinsheim), danach gab es Schweinebraten, am Sonntag kommt er dann zu uns. Lecker!

Plakat-Mai09

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https://www.e-poetry.de/2009/05/nachste-show-17-mai-2009/feed/ 0
Kurzer Rückblick auf den Februarslam 09 https://www.e-poetry.de/2009/02/kurzer-ruckblick-auf-den-februarslam-09/ https://www.e-poetry.de/2009/02/kurzer-ruckblick-auf-den-februarslam-09/#respond Fri, 20 Feb 2009 18:25:34 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=695 Den denkwürdigen Februar-Slam gewann verdient die überragende Clara Nielsen aus Bamberg. Bilder vom letzten Slam am 15. Februar gibt es hier: Fotos (klick) und hier (nochmal klick)
Vielen Dank an Crosa, der diese hervorragenden Fotos geschossen hat!
„The Fuck Hornisschen Orchestra“ fanden es toll in Erlangen, besucht sie doch mal auf ihrer Homepage:
www.myspace.com/fuckhornisschenorchestra

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Den denkwürdigen Februar-Slam gewann verdient die überragende Clara Nielsen aus Bamberg. Bilder vom letzten Slam am 15. Februar gibt es hier: Fotos (klick) und hier (nochmal klick)
Vielen Dank an Crosa, der diese hervorragenden Fotos geschossen hat!
„The Fuck Hornisschen Orchestra“ fanden es toll in Erlangen, besucht sie doch mal auf ihrer Homepage:
www.myspace.com/fuckhornisschenorchestra

Teilnehmende Poeten:
Fabian, Oliver, Rodion R. Raskolnikow, Steini, Nicole Paskow, Turnkey Facility, Peemaster Grand, Katharina Spengler, Michael Jakob, Wolfgang Tischer, Clara Nielsen

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https://www.e-poetry.de/2009/02/kurzer-ruckblick-auf-den-februarslam-09/feed/ 0
Ankündigung Poetry Slam am 15.02.09 https://www.e-poetry.de/2009/02/ankundigung-poetry-slam-am-15-02-09/ https://www.e-poetry.de/2009/02/ankundigung-poetry-slam-am-15-02-09/#respond Mon, 09 Feb 2009 18:34:38 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=699 Der Poetry Slam am 15.2. steigt mit musikalischer Unterstützung eines echten Underground-Geheimtipps, „The Fuck Hornisschen Orchestra“ (mehr Infos unten) reisen aus Leipzig an, um Erlangen die Unschuld wiederzugeben. Auch im Wettbewerb tummeln sich bereits zahlreiche Namen, die uns einen tollen Abend in Aussicht stellen:

Weiterlesen -> Ankündigung Poetry Slam am 15.02.09…

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Der Poetry Slam am 15.2. steigt mit musikalischer Unterstützung eines echten Underground-Geheimtipps, „The Fuck Hornisschen Orchestra“ (mehr Infos unten) reisen aus Leipzig an, um Erlangen die Unschuld wiederzugeben. Auch im Wettbewerb tummeln sich bereits zahlreiche Namen, die uns einen tollen Abend in Aussicht stellen:

Rodion R. Raskolnikow (Würzburg)

Nicole Paskow (Erlangen)

Julius Fischer (Leipzig)

Steini (Würzburg)

Michael Jakob (Nürnberg)

Clara Nielsen (Bamberg)

Turnkey Facility (Erlangen)

Wolfgang Tischer (Amberg)

Peemaster Grand (Würzburg)

Oliver (Erlangen)

Wie immer können sich Kurzentschlossene noch am Abend des Slams in die Offene Liste eintragen und am Bühnenwettbewerb teilnehmen, sofern die Poetenfee den entsprechenden Namen aus dem Lostopf zieht. Oder jetzt schnell eine Email an slamanmeldung[ätt]web[punkt]de senden, wenn ihr auf die Feste Liste wollt.

Außerdem wird Katharina Spengler geehrt, denn sie gewann den von uns in Kooperation mit dem Sprechstation-Verlag ausgerufenen e-poetry shortstory award mit ihrer Geschichte „Zwischen zwei Zügen“. Feierliche Preisübergabe und Kurzvorstellung der Autorin also auch am 15.2.!

Abschließend ausblickend noch der Pressetext des „Fuck Hornisschen Orchestra“:

Na, FUCK wie FUCK und HORNISSCHEN wie eine kleine Hornisse…und ORCHESTRA wie ORCHESTER…Julius will die Kapelle THE FUCK nennen, Christian HORNISSCHEN und so soll es sein. Das ORCHESTRA bedeutet nur Pompösität und Pathos! Kann sich nur kein Schwein merken…“DOCH!“, sagen sie! Seit 2004 musizieren die beiden zusammen und begeistern seit 2005 mit ihren Showkonzepten, deren Heimat die renommierteste Showbühne der Messestadt, das Ilses Erika, ist. Ob die Literatur- und Musikshow „Klub Kryptonym: Farce“, die schon erfolgreich in Leipzig, Jena, Cottbus, Hamburg etc. stattfand, der SongSlam in der Wärmehalle Süd oder die monatliche Talenteshow „Perlen vor die Sachsen“, The Fuck Hornisschen Orchestra aka Julius Fischer und Christian Meyer, garantieren niveauvolle Unterhaltung abseits der Norm auch ganz ohne Konzept. So spielten sie Konzerte in nahezu jeder Halle in ihrer Wahlheimat Leipzig, sowie in der Centralstation Darmstadt vor 1000 euphorisierten Wilden, in Kiel, Hamburg, Berlin und vielen glücklichen Städten mehr! Außerdem gewannen sie den National SongSlam 2007 in Berlin und etliche andere Preise! Für September 2009 planen sie eine ausgedehnte Tour!

„Großes Theater, das gar keines sein will“

Leipziger Volkszeitung

„Vielleicht bald legendär“

Dresdner Neue Nachrichten

„Genial!“

Hansa48 Kiel

„Fulminant!“

Skala Leipzig

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Poetry Slam 28. September 2008 https://www.e-poetry.de/2008/09/poetry-slam-28-september-2008/ https://www.e-poetry.de/2008/09/poetry-slam-28-september-2008/#respond Mon, 29 Sep 2008 04:02:29 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=993 Poeten:
Michael, Wolfgang Tischer, Kai Schmelzle, Nils Rusche, Karsten Hohage, Peh, Rosalin, Martin Geier, Axel Horndasch, Clara Nielsen, Wolfgang Dinkel, Felix Bonke, Martial 82

Alle_Poeten_September08

Plakat-September08

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Poeten:
Michael, Wolfgang Tischer, Kai Schmelzle, Nils Rusche, Karsten Hohage, Peh, Rosalin, Martin Geier, Axel Horndasch, Clara Nielsen, Wolfgang Dinkel, Felix Bonke, Martial 82

Alle_Poeten_September08

Plakat-September08

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Frankenslam 1. Juni 2008 https://www.e-poetry.de/2008/06/frankenslam-1-juni-2008/ https://www.e-poetry.de/2008/06/frankenslam-1-juni-2008/#respond Mon, 02 Jun 2008 02:48:42 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=960 Logo Frankenslam 2008Im Juni 2008 hatten wir die Ehre, den Frankenslam 2008 zu beherrbergen.

Angetreten sind für die jeweiligen Städte:

Marta D. Bednarczyk (Nürnberg), Schlumpf (Weißenburg), Clara Nielsen (Bamberg), Benjamin Reichstein (Bayreuth), Mimi Meister (Ansbach), Martin Geier (Fürth), Bybercap You Know (Erlangen), tExtremisten (Forchheim), Christian Ritter (Würzburg)

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Logo Frankenslam 2008Im Juni 2008 hatten wir die Ehre, den Frankenslam 2008 zu beherrbergen.

Angetreten sind für die jeweiligen Städte:

Marta D. Bednarczyk (Nürnberg), Schlumpf (Weißenburg), Clara Nielsen (Bamberg), Benjamin Reichstein (Bayreuth), Mimi Meister (Ansbach), Martin Geier (Fürth), Bybercap You Know (Erlangen), tExtremisten (Forchheim), Christian Ritter (Würzburg)

Frankenmeisterin 2008: Mimi Meister

Rahmenprogramm: Thomas Putze, Magnus Großmann, Johanna Zeul

Frankenslam2008

Reviews:
Lars.Blog.de

Sebbis Blog
Mimi Meister

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Poetry Slam 20. Januar 2008 https://www.e-poetry.de/2008/01/poetry-slam-20-januar-2008/ https://www.e-poetry.de/2008/01/poetry-slam-20-januar-2008/#respond Sun, 13 Jan 2008 03:17:08 +0000 http://www.e-poetry.de/?p=966 Teilnehmer:
Herbert Steingen, Wolfgang Tischer, Tommy Jakob, Frank Gundermann, Judith Hellmuth, Tommy Tesfu, Sophie Sonnenblick, Axel Horndasch, Clara Nielsen, Andreas Commandante Grimm, Bernhad, Christof Knüsel

Feature Artist: Nora Gomringer

Plakat-Januar08

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Teilnehmer:
Herbert Steingen, Wolfgang Tischer, Tommy Jakob, Frank Gundermann, Judith Hellmuth, Tommy Tesfu, Sophie Sonnenblick, Axel Horndasch, Clara Nielsen, Andreas Commandante Grimm, Bernhad, Christof Knüsel

Feature Artist: Nora Gomringer

Plakat-Januar08

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